changeX Archiv

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1. Newsletter Ausgabe 43 | 2013
Unsere Themen in der 51. Kalenderwoche / 18.12.2013

Adam Grant: Geben und Nehmen | David Bosshart: Food at Work

2. Geben lernen
Geben und Nehmen - das faszinierende Buch von Adam Grant / 18.12.2013

Erfolg ist eine Kombination aus harter Arbeit, Talent und Glück. Heißt es. Nur, es stimmt nicht. Der amerikanische Organisationspsychologe Adam Grant sagt: Entscheidend ist der persönliche Umgang miteinander. Die Reziprozität. Sind wir nur auf den eigenen Vorteil bedacht oder tragen wir zum Gewinn anderer bei? Sind wir Geber oder Nehmer? In seinem faszinierenden Buch ermutigt er, Geberqualitäten zu üben. Und im Kleinen auszuprobieren, wie es sich anfühlt, im Interesse aller zu handeln.

3. Food at Work
Schluss mit Desk Food - das Personalrestaurant wird zum Prestigeprojekt / 18.12.2013

Lange wurden Kantinen nur auf Kosten und Effizienz hin optimiert. Doch in Zukunft wird die Verpflegung der Mitarbeitenden auch zum Schaufenster des Unternehmens. Für den "European Food Trends Report" 2013 untersuchte das GDI Gottlieb Duttweiler Institute Trends beim beruflichen Essen.

4. Die Bücher des Jahres
Die Bücher, die uns 2013 am besten gefallen und am meisten beeindruckt haben / 13.12.2013

Die Bücher des Jahres - ein Ritual, dann aber doch alles andere als eine routinierte Übung. Immer Mitte Dezember stellen wir die Bücher des Jahres vor, wir, die Redaktion und die Schreiber von changeX. Dahinter steht keine Statistik, kein Algorithmus. Sondern gemeinsames Arbeiten am Kontext, ein Abgleichen von Einschätzungen und Bewertungen. Mit dem Ziel, die wichtigen Themen und Diskursbeiträge in Sachen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft aufscheinen zu lassen. Wir hoffen, es gelingt.

5. Newsletter Ausgabe 42 | 2013
Unsere Themen in der 50. Kalenderwoche / 13.12.2013

Die Bücher des Jahres 2013 | Zukunft der Zukunft 25: Doris Wilhelmer | Anne M. Schüller: Menschenversteher gefragt

6. Zukunft entsteht in Co-Kreation
Serie Zukunft der Zukunft 25: ein Essay von Doris Wilhelmer / 12.12.2013

Zukunft ist Nichtwissen. Zunächst. Obwohl wir grundsätzlich nicht wissen können, was kommen wird, gestalten wir mit unserem Handeln heute Zukunft mit. Und machen uns Bilder und Vorstellungen von der Welt von morgen. Welche Zugänge wir zur Zukunft entwickeln können, davon handelt diese Serie. In Folge 25 beschreibt Doris Wilhelmer das Potenzial partizipativer Foresight-Prozesse für nachhaltige organisationale und gesellschaftliche Transformationsprozesse.

7. Menschenversteher gefragt
Was Kunden erwarten und warum das so ist - ein Essay von Anne M. Schüller / 12.12.2013

Kunden sind sensible Wesen. Simultan und intuitiv vergleichen sie Angebot und Leistung. Individuell und subjektiv, bei jedem Kontakt mit dem Anbieter. Schonungslos fliegt dabei auf, ob dessen vollmundige Werbeversprechen aufgehen oder sich als billige Reklame entpuppen. Denn Leistung und Qualität sind nicht das, was ein Anbieter definiert. Sondern was die Kunden erwarten.

8. Newsletter Ausgabe 41 | 2013
Unsere Themen in der 49. Kalenderwoche / 06.12.2013

Désirée Bender: Es muss einfach passen | Race Against The Machine + Arbeitsfrei | Wolfgang M. Heckl: Die Kultur der Reparatur   | Wissensmagazin GDI Impuls 4.2013

9. Es muss einfach passen
Auf sein Wohlbefinden zu achten wird in der Arbeitswelt der Zukunft immer wichtiger - ein Gespräch mit Désirée Bender / 06.12.2013

Mit dem Laptop kann man überall arbeiten, sagt man. Stimmt ja auch. Stimmt aber doch wieder nicht. Denn Kreativarbeiter verwenden große Sorgfalt auf die Wahl des Ortes, an dem sie arbeiten wollen. Horchen in sich hinein, ob es passt. Ob es ihnen gut geht bei der Arbeit. Ob sie sich wohlfühlen. Und sind darin Vorreiter für einen achtsamen Umgang mit sich selbst als Arbeitskraft - wie er in einer Zeit von Stress und Burnout immer dringlicher wird.

10. Repair it yourself
Die Kultur der Reparatur  - das neue Buch von Wolfgang M. Heckl / 05.12.2013

Ist ein Gerät kaputt, wirf es in den Müll und kaufe ein neues! Das ist der gelebte Imperativ unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Man könnte es aber auch reparieren. Und damit Ressourcen sparen. Und Autonomie erleben. Ein Plädoyer für einen Sinneswandel.

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