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Ideen für Geflüchtete

Die changeX-Serie im Überblick
Text: Winfried Kretschmer

Die Aufnahme und Integration zahlreicher Geflüchteter verlangt neue Ideen, neue Lösungen und neue Wege. Kurz: soziale Innovationen. changeX hat begonnen, die besten Ideen zusammenzutragen. Hier eine Übersicht über die bislang erschienenen Folgen.

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Als im Sommer 2015 der Treck der Geflohenen immer länger wurde und mehr und mehr Menschen nach Deutschland kamen, hat das eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Nicht nur das: Überall im Land sind kreative und innovative Projekte entstanden, die sich um praktische Lösungen für die drängenden Fragen der Integration bemühen: soziale Innovationen, kleinteilig, pragmatisch, lösungsorientiert und meist skalierbar, also auf andere Städte, Gemeinden und Regionen übertragbar. changeX trägt die besten Ideen zusammen. 

Unsere Serie stellt Lösungen vor, die es wert sind, aufgegriffen und weiterverbreitet zu werden. Denn vielfach schlagen Helfer und Hilfsorganisationen sich mit Problemen herum, für die es anderswo schon Lösungen gibt. Zugleich will sie den Blick schärfen für soziale Innovationen: jenen Typus von Innovation, der im Schatten technischer Innovationen kaum wahrgenommen wird. Soziale Innovationen sind, so der Soziologe Jürgen Howaldt, "intendierte Veränderungen im Handeln, im Zusammenleben, im Zusammenwirken der Menschen, mit denen sie ihre selbst gesetzten Ziele besser erreichen können". Soziale Innovationen offerieren neue Wege, Dinge zu tun. Wie zum Beispiel der Kindergarten, die Wohngemeinschaft, Carsharing oder Crowdsourcing. Doch müssen soziale Innovationen nicht immer groß gedacht sein, müssen keine durchkonzipierten Modelle sein wie die vier genannten. Oftmals sind es kleinteilige Veränderungen sozialer Praktiken, die (zunächst) vielleicht gar nicht den Anspruch erheben, soziale Innovation im Sinne solcher modellhafter Lösungen zu sein. Um für solch kleinteilige Veränderungen sozialer Praxis den Blick zu schärfen, haben wir den Begriff der "sozialen Mikroinnovation" eingeführt.  

Die Herausforderung der Aufnahme und Integration so zahlreicher Geflohener eröffnet jedenfalls - so beobachten wir es - ein Experimentierfeld für soziale Innovationen und Mikroinnovationen, das zugleich ein Experimentierfeld für die Stimmigkeit dieser Begriffe ist.  

Im Folgenden die Serie im Überblick.  


Integration als Dienstleistung


Ideen für Geflüchtete 22: das Zeitarbeits-Start-up Social-Bee

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Das Münchner Start-up Social-Bee will die Hürden aus dem Weg räumen, die einer Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt entgegenstehen. Der Hebel: Zeitarbeit. Unternehmen finden bei Social-Bee sprachlich und fachlich geeignete Bewerber und können Geflüchtete einfach und unkompliziert als Mitarbeiter kennenlernen. Und Social-Bee wiederum kümmert sich mit einem eigenen Integrationsprogramm um Begleitung und Förderung. zur Folge 22


Das ist ein Hammer


Ideen für Geflüchtete 21: das Bildwörterbuch Willkommen im Handwerk 

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Die Broschüre Willkommen im Handwerk bietet ein Bildwörterbuch wichtiger Begriffe aus unterschiedlichen Handwerksberufen in sechs Sprachen. Und erleichtert so die Verständigung bei der Arbeit, in der Werkstatt und im Betrieb. zur Folge 21


Beginne ein Praktikum


Ideen für Geflüchtete 20: die Online-Plattform JOIN  

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Die Online-Plattform JOIN will Unternehmen, die Praktikumsplätze anbieten, und Geflüchtete, die einen Praktikumsplatz suchen, schnell und unkompliziert zusammenbringen. Wenige Klicks sollen genügen, um Angebote einzustellen oder Bewerbungen abzuschicken. zur Folge 20


Brücke zwischen Online und Uni


Ideen für Geflüchtete 19: Kiron Open Higher Education  

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Kiron Open Higher Education will Geflüchteten Zugang zu Hochschulbildung verschaffen. Und dabei die Hürden aus dem Weg räumen, die Geflüchteten oftmals den Zutritt zu einem regulären Hochschulstudium verwehren. Die Grundidee: den Zugang zu Hochschulbildung unabhängig zu machen von der Institution Hochschule. Die Lösung: Onlinekurse. So kann eder “unabhängig von seinem legalen Status einfach anfangen zu studieren". zur Folge 19


Blumenstrauß an Programmen


Ideen für Geflüchtete 18: das Bündnis Hochschule ohne Grenzen  

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Ein Bündnis unterschiedlicher Organisationen an der Leuphana Universität Lüneburg hat eine Palette von Studien- und Sprachprogrammen entwickelt, die Geflüchtete in die Lage versetzen sollen, ein Studium an einer deutschen Universität aufzunehmen und zu absolvieren. Geflüchtete nehmen an Veranstaltungen auf dem Campus teil und lernen Deutsch. Dabei erhalten sie Beratung und werden von Studierenden als "Buddy" unterstützt, die ihnen helfen, sich an der Uni zurechtzufinden. zur Folge 18


Dieselben Probleme


Ideen für Geflüchtete 17: die Sommerakademie für Jugendliche mit intensivem Betreuungsbedarf  

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Die Sommerakademie der Leuphana Universität bietet ein dreiwöchiges Sommercamp mit intensiver Betreuung und einem ganzheitlichen und abwechslungsreichen Programm mit stärkenorientiertem Lernen, Coaching, Bewerbungstraining, sportlichen Aktivitäten sowie der Vorbereitung und Aufführung eines Musicals. Nun sind auch minderjährige Geflüchtete dabei und arbeiten gemeinsam mit hiesigen Jugendlichen an den Modulen des Programms. Dabei zeigt sich: Ihre Schwierigkeiten und Probleme sind nicht viel anders als die der einheimischen Schüler. zur Folge 17


Reiseführer für Geflüchtete


Ideen für Geflüchtete 16: das Willkommens-Gesprächsbuch  

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Reiseführer für Geflüchtete, das klingt zynisch. Und doch lässt sich die Grundidee so umschreiben. Wie die meisten Reiseführer auch, vermittelt das #/Willkommens-Gesprächsbuch/# des Hamburger Afghanistik Verlags erste Sprachkenntnisse anhand typischer Alltagssituationen. Das Ziel: Geflohene in die Lage zu versetzen, Begegnungen im Alltag eigenständig zu meistern. Und ihnen zudem Wissen über Werte und Kultur des Landes zu vermitteln. zur Folge 16


Offen für alle


Ideen für Geflüchtete 15: Refugee Phrasebook bietet hilfreiche Redewendungen und Vokabeln für Geflüchtete in 44 Sprachen  

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Wissen ist verteilt vorhanden, liegt in Netzwerken, in der Crowd. Es muss nur zusammengetragen werden. Genau das tut Refugee Phrasebook. Das Open-Community-Projekt stellt eine einfache Online-Datenbank bereit, in der ein Netzwerk von Freiwilligen Hunderte von Begriffen und Redewendungen in 44 Sprachen zusammengetragen hat. Flüchtlingsinitiativen und Helfer können die offenen Daten kostenfrei nutzen und anpassen, um eigene Versionen zu erstellen und auszudrucken. zur Folge 15


Lokal, mehrsprachig, aktuell


Ideen für Geflüchtete 14: Integreat bietet einen mobilen Alltagsguide per App  

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Die Smartphone-App Integreat bietet in mehreren Sprachen stets aktualisierte Informationen über lokale Gegebenheiten und Angebote in den angeschlossenen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Das System führt Informationen aus unterschiedlichen kommunalen Quellen in einer einheitlichen Struktur zusammen. Einmal heruntergeladen sind die Informationen auch offline verfügbar. zur Folge 14


Personaler helfen


Ideen für Geflüchtete 13: Personal-Profis unterstützen geflüchtete Menschen bei der Integration ins Berufsleben  

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Die Initiative HR_integrate bietet mit ihrer Website eine Plattform, auf der Personal-Profis und Geflüchtete, die eine Arbeitsstelle in Deutschland suchen, miteinander in Kontakt kommen können. Ziel ist, dass deutsche Personaler geflüchtete Menschen auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt individuell beraten, unterstützen und begleiten. Jeweils ein Personaler soll als Mentor einem Geflüchteten zur Seite stehen - vor Ort, persönlich und bis zur erfolgreichen Integration in den Job. zur Folge 13


Einfach helfen


Ideen für Geflüchtete 12: Die Online-Plattform GoVolunteer führt Helfer und Hilfsorganisationen zusammen  

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Die Online-Plattform GoVolunteer will die Hilfe für Geflüchtete radikal vereinfachen. Die Website führt freiwillige Helfer und Hilfsorganisationen zusammen. Freiwillige finden schnell individuell passende Einsatzmöglichkeiten in ihrer Nähe, sozialen Organisationen bietet die Plattform Unterstützung bei der Helfereinsatzplanung. Die Vision: GoVolunteer soll zur zentralen Koordinationsplattform für die Flüchtlingshilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden. zur Folge 12


Auch du kannst das


Ideen für Geflüchtete 11: ein Onlinekurs für ehrenamtliche Deutschlehrer 

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Massive Open Online Courses (MOOCs) machen didaktisch aufwendig gestaltete Lehrinhalte im Netz allgemein verfügbar und ermöglichen Teilnehmern Lernfortschritte im persönlichen Lerntempo. Ein MOOC für ehrenamtliche Deutschlehrer vermittelt didaktisches Grundwissen, schaut bereits praktizierenden Laienlehrern über die Schulter und ermöglicht das Teilen von Lehrmaterialien wie den Austausch mit Experten und anderen Kursteilnehmern. zur Folge 11


Spenden via Amazon


Ideen für Geflüchtete 10: Amazon-Wunschlisten als Tool zur Mobilisierung und Organisation von Sachspenden  

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Die Wunschlisten des Online-Versandhandels Amazon lassen sich als Tool zur Mobilisierung und Organisation von Sachspenden einsetzen. Die Hilfsorganisation stellt dabei auf dem Verkaufsportal des Internethändlers eine digitale Liste mit dem aktuellen Bedarf zusammen, Spender wählen daraus Artikel für ihren persönlichen Spenden-Warenkorb aus und bezahlen über ihr Kundenkonto, geliefert werden die Waren direkt an die Hilfsorganisation. zur Folge 10


Ersthilfe via Crowdfunding


Ideen für Geflüchtete 9: Crowdfunding als Finanzierungsform für Flüchtlingssoforthilfe  

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Pack a Bag verbindet schnelle und unbürokratische Ersthilfe für Geflohene mit Crowdfunding als innovativer Finanzierungsform für Spenden. Die Freiwilligeninitiative packt und verteilt Willkommensrucksäcke mit Artikeln des aktuellen Bedarfs und finanziert dies mittels Crowdfunding. zur Folge 9


Recommerce for Refugees


Ideen für Geflüchtete 8: Kleiderspenden per Kurierdienst  

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Die Logistikinfrastruktur des wachsenden Versand- und Recommerce-Handels lässt sich nutzen, um Spendenpakete einzusammeln. Spenden funktioniert dann wie eine Waren-(Rück-)Sendung: einpacken, Versandetikett herunterladen und ausdrucken, Paket abschicken. Eine Aktion mit Modellcharakter. zur Folge 8


Lernen und lesen lernen


Ideen für Geflüchtete 7: Lern- und Leseecken eröffnen einen Zugang zu Lern- und Lesematerial  

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Flüchtlingen einen einfachen und schnellen Zugang zu Lern- und Lesematerial zu ermöglichen, ist die Grundidee der „Lern- und Leseecken“, die auf Initiative der deutschen Buchbranche in Zusammenarbeit mit örtlichen Initiativen in der unmittelbaren Umgebung von Flüchtlingsunterkünften eingerichtet werden. Dort stehen Bücher und Lernmaterialien in entsprechenden Fremdsprachen bereit, zum Beispiel Deutsch-Lehrbücher, Wörterbücher, Bildwörterbücher, Lexika, aber auch Romane, Sachbücher und andere Lernmaterialien. Vorbild sind „Learning and Reading Rooms“ in südafrikanischen Townships. zur Folge 7


Zuhören, mitlesen, nachsprechen


Ideen für Geflüchtete 6: Deutsch lernen mit welcomegrooves  

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Die Internetplattform welcomegrooves bietet einen kostenlosen Deutschkurs für Anfänger, die so erste Wörter, Sätze und Redewendungen lernen können und zugleich erste Informationen über die deutsche Kultur vermittelt bekommen. Sechs Sprachlektionen stehen als Audiodateien zum Anhören oder Herunterladen bereit - via Computer oder Smartphone. Übersetzungen der gesprochenen und mit Musik unterlegten Texte stehen in mehr als 20 Sprachen zur Verfügung. Zuhören, mitlesen, nachsprechen ist die Lernmethode - und sich willkommen fühlen: welcomegrooves. zur Folge 6


Profil individueller Kompetenzen


Ideen für Geflüchtete 5: der Profilpass  

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"Deutschland braucht dringend ein bundesweit verbindliches Anerkennungssystem für Kompetenzen, die non-formal oder informell erworben wurden." Zu diesem Schluss kommt die Bertelsmann Stiftung in einer Studie zum Thema. Ein solches System gibt es bereits: Der Profilpass ermöglicht es, alle Kompetenzen eines Menschen zu ermitteln und zu bilanzieren, egal ob sie auf formalem Wege oder informell erworben wurden. Dieses Instrument lässt sich flächendeckend für die Flüchtlinge zu nutzen, um fehlende formelle Qualifikationsnachweise zu ersetzen. zur Folge 5


Deutschland erklärt


Ideen für Geflüchtete 4: der Refugee Guide  

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Der Refugee Guide bietet auf wenigen Seiten eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland. Er gibt Antworten auf "Fragen, die Geflüchtete immer wieder stellen". Und er benennt Verhaltensweisen, die leicht zu Missverständnissen oder Konflikten führen können. Der Guide bietet somit eine wichtige Orientierungshilfe für Neuangekommene. Die rund 15-seitige Broschüre steht als PDF in elf Sprachen zum Download bereit. Druckdaten für den professionellen Druck können ebenfalls heruntergeladen werden. zur Folge 4


Direkt in Kontakt


Ideen für Geflüchtete 3: das Kleinanzeigenportal WelcomeNews  

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Eine viersprachige digitale Kleinanzeigenplattform ermöglicht Flüchtlingen und einheimischen Unterstützern, direkt miteinander in Kontakt zu treten. Jeder kann auf WelcomeNews eine Anzeige einstellen, die von freiwilligen Übersetzern dann in die jeweils anderen Sprachen übersetzt wird. Die Plattform erscheint in Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch. Keine drei Wochen nach dem Start ist klar: WelcomeNews wird auch für andere Städte aufgesetzt. Die Expansion läuft bereits. zur Folge 3


Orientierung im fremden Land


Ideen für Geflüchtete 2: First Aid Kit für Flüchtlingsnotunterkünfte  

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Ein einfaches und verständliches Informationssystem für Notunterkünfte und Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge bietet erste Orientierung im Ankunftsland. Es basiert auf iconartigen Piktogrammen, die die wichtigsten Informationen visualisieren und dabei auch kulturelle Unterschiede einbeziehen. Die schwarz gehaltenen Piktogramme werden einfach auf neonfarbenem Papier ausgedruckt. Die PDF-Dateien stehen als Open Design unter Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung. zur Folge 2


Massive open online


Ideen für Geflüchtete 1: das "Tölzer Modell" 

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Flüchtlingen Zugang zu kostenlosen Online-Sprachkursen zu verschaffen, das ist der Grundgedanke des Tölzer Modells. Die Idee stammt von der pensionierten Diplom-Mathematikerin Waltraud Haase aus Wackersberg bei Bad Tölz. Sie sagte sich: Das Wichtigste, was Flüchtlinge brauchen, sind Sprachkenntnisse. Dafür ist eigentlich bereits alles Nötige da: Es gibt Online-Sprachkurse, Lernvideos, langsam gesprochene Nachrichten et cetera für jedes Niveau - oft kostenlos. Man muss nur die nötige Infrastruktur schaffen, sodass die Geflüchteten darauf zugreifen können: eine maßgeschneiderte Lernoberfläche, installiert auf gespendeten Laptops. Hilfe zur Selbsthilfe also. zur Folge 1  


changeX 24.02.2016. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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