Neu im Magazin

Raum für das Explore
"Nichtwissen bedeutet nicht Resignation, sondern Staunen, Entdecken und Erkennen" - ein Gespräch mit Bernhard von Mutius
Raum für das Explore

Das Nichtwissen im Wissen akzeptieren. Mit Komplexität umgehen lernen. Im Sowohl-als-auch denken: Chaos, aber auch Ordnung. Kontingenz akzeptieren: dass es meist anders kommt, als geplant. Und alles anders sein könnte, als es ist oder scheint. Nicht zuletzt: Widersprüche annehmen und produktiv machen. In unserem Interview umreißt Bernhard von Mutius die Koordinaten eines neuen Denkens in unserer Zeit, die eine Übergangszeit ist. Das Ziel: Den Raum zu öffnen für das Entdecken und Erkunden, für das Explore. Die Vision am Ende: Es ist Zeit für ein europäisches, freiheitliches, aufgeklärtes Modell des Wirtschaftens. 10.11.2017 zum Interview

Quergelesen
Buchkolumne der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen
Quergelesen

Um Geld, Zufall, Hoffnung, um Klimawandel und Digitalisierung und schließlich um eine Theorie der Versammlung geht es in der JBZ-Buchkolumne. Eine Zusammenstellung von Rezensionen aktueller Titel, die angetreten sind, einen Diskurs über unsere Zukunft und die unseres Denkens anzustoßen. 10.11.2017 zur Sammelrezension

Die changeX-Buchempfehlungen

Unser fünfter Buchstreifzug durch die aktuellen Verlagsprogramme

 

Neues Denken im Herbst - dazu hält unsere Buchauswahl einige Lektüreanregungen bereit: Hier unsere fünfte Bücherliste mit wiederum elf Kurzkritiken aktueller Titel aus den Wirtschafts- und Sachbuchprogrammen der Verlage - querbeet durch Themen und Disziplinen. zu den Buchempfehlungen

Bullshit Busters
Bullshit Busters
Irrtümer und Mythen aus Vorträgen, TV und Büchern

Axel Ebert, Christoph Wirl

Schöne Geschichten, schön erfunden

Netzwerk schlägt Hierarchie
Netzwerk schlägt Hierarchie
Neue Führung mit Digital Leadership

Christiane Brandes-Visbeck, Ines Gensinger

Eine Frage des Mindsets und der Haltung

Neu im Partnerforum

Befähigung zur Selbsthilfe
Handbuch der Multifamilientherapie - herausgegeben von Eia Asen und Michael Scholz
Befähigung zur Selbsthilfe

In Konfliktsituationen haben Menschen für das eigene Problem meist eine eingeengte Sichtweise, aber eine hohe Sensibilität für ähnliche Probleme anderer. Diese Einsicht macht sich die Multifamilientherapie zunutze. Sie will Familien nicht entmündigen, sondern in die Lage versetzen, anderen und sich selbst zu helfen. Das geht einher mit einem Paradigmenwechsel in der Therapeutenrolle: weg von der Helferrolle, hin zur Befähigung zur Selbsthilfe. 10.11.2017 zur Rezension

Mit Komplexität umzugehen ist eine der wichtigsten Kompetenzen heutzutage."

Bernhard von Mutius: Raum für das Explore
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