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Ihre Suche nach "Autor: Annette Jensen" ergab 50 Treffer.
Equality-Programme sollen Frauen in die oberen Managementetagen katapultieren.
Die Wirtschaft will mit dem Programm total-equality frauenfreundliche Betriebe fördern. Der absehbare Arbeitskräftemangel in einigen Branchen führt außerdem dazu, dass sich die Firmen zunehmend auf die individuellen Bedürfnisse zumindest ihrer qualifizierten Mitarbeiter einstellen. In einigen Branchen helfen Firmen sogar bei der Kinderbetreuung.
Bei IBM gilt seit zwei Jahren offiziell Vertrauensarbeitszeit. Viele Mitarbeiter sind begeistert, doch andere fühlen sich unter Druck gesetzt.
Vor zwei Jahren wurden die Stechuhren bei IBM offiziell abgeschafft. Seither gilt Vertrauensarbeitszeit. Viele Mitarbeiter loben die damit verbundene Freiheit. Andere fühlen sich jetzt stärker unter Druck. Einig sind sich alle, dass sie mehr Stunden arbeiten als vertraglich vereinbart.
Vertrauensarbeitszeit - Freiheit zur Selbstausbeutung? Die Angestellten arbeiten länger - und fühlen sich abwechselnd berauscht und unter starkem Druck.
In vielen Betrieben wird die Arbeitszeiterfassung abgeschafft. Doch Chefs müssen keineswegs fürchten, dass ihre Mitarbeiter ohne Kontrolle weniger arbeiten. Im Gegenteil: Mancherorts erreichen die Überstunden astronomische Höhen, hat der Philosoph und Berater Klaus Peters festgestellt. Denn neue Managementmethoden setzen auf Druck statt auf Zwang und sind damit weitaus effektiver als alte Kommandostrukturen.
Die deutsche Wasserbranche verändert sich rasant. Vor allem Energieversorger gehen auf dem lukrativen Markt auf Einkaufstour.
Die Wasserbranche ist im Umbruch: In vielen Kommunen sind in den vergangenen Jahren private Unternehmen in die Wasserversorgung eingestiegen. Doch während die Kunden beim Strom ihren Lieferanten wählen können, gelten beim Wasser weiterhin Gebietsmonopole. Wirtschaftsminister Müller lässt zur Zeit prüfen, ob das so bleiben soll. Unabwendbar aber scheint in jedem Fall ein Konzentrationsprozess der zersplitterten Branche - so wie in anderen EU-Ländern bereits geschehen.
Erstmals in Deutschland schließen sich Carsharing-Unternehmen zusammen, um das Nischendasein ihrer Branche zu beenden.
Die Shareway AG entwickelt für die zersplitterte Carsharing-Branche in Deutschland gemeinsame Standards. Der Dienstleister kümmert sich neben Softwareprogrammen und Marketingkonzepten auch um eine koordinierte Bestellung von Neuwagen, um Rabatte heraushandeln zu können.
Die Schule ist die letzte Hochburg der Massenproduktion.
Lehrer, Schüler, Eltern und die Wirtschaft sind unzufrieden mit dem Zustand deutscher Schulen. Das Problem ist aber nicht mit Laptop und Internetanschluss zu lösen. Erforderlich ist eine Individualisierung der Pädagogik.
Mit einem Leasingmodell sollen neue Kundenkreise fürs Carsharing erschlossen werden.
In Berlin wird ein neues Carsharing-Produkt angeboten. Der Kunde least ein Auto seiner Wahl und gibt es ab, wenn er will. Aus dem Internet kann er schon im Vorfeld erfahren, wie viel er dadurch spart.
In Brandenburg bekommen junge Existenzgründer eine Chance, die keine formale Ausbildung mitbringen und bei jeder Bank abblitzen.
Junge Arbeitslose ohne formale Ausbildung können in Brandenburg einen Kleinkredit bekommen und sich selbständig machen. Die Mitarbeiter von enterprise helfen ihnen bei der Erarbeitung eines Business-Plans. Das erfolgreiche Förderkonzept stammt aus Großbritannien.
Einträge aus der konventionellen Landwirtschaft und Leckagen in der Kanalisation bedrohen unser Trinkwasser von morgen.
Im Umweltbundesamt und in wissenschaftlichen Einrichtungen schlägt man Alarm. Tief unter der Erde droht die Wasserqualität vielerorts zu kippen. Die Gefahren für unser Grundwasser sind mannigfaltig. Vor allem Einträge aus der konventionellen Landwirtschaft und Leckagen in der Kanalisation bedrohen unser Trinkwasser von morgen. Rettungsversuche kommen meistens zu spät.
Ein Gespräch mit Andreas Knie, Verkehrswissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und Chef der innovativen Carsharing-Firma Choice.
Während Carsharing in der Schweiz professionell organisiert und viel nachgefragt wird, gibt es in Deutschland gerade einmal 40.000 Nutzer. Doch gegenwärtig zeichnet sich auch hier zu Lande eine Trendwende ab. Der zersplitterten Branche stehen zahlreiche Fusionen bevor. Auch neue Konzepte werden entwickelt. Kooperation mit dem Öffentlichen Nahverkehr, neue, flexible Nutzungsmöglichkeiten und ein professionelles Marketing sollen neue Kundenkreise erschließen.





