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Ihre Suche nach "Audios/Videos: Arbeit & Leben" ergab 9 Treffer.
Audio-Essay: Die Elektrorevolution gibt es nur, wenn das Auto neu definiert wird - fünf Thesen von Weert Canzler und Andreas Knie / 28.11.2011
Alles redet von "grünen Autos", die mit Strom fahren und die Umwelt schonen. Doch ohne den Abschied von der Rennreiselimousine, dem großen, teuren, schweren Auto mit Megareichweite, wird die Elektromobilität nicht funktionieren. Gefragt sind nicht nur innovative Antriebe, sondern umfassende Mobilitätskonzepte für urbane Regionen. Das Elektroauto als vernetztes Auto: So könnte E-Mobilität funktionieren!
"Ich möchte die Menschen ermutigen, sich weniger fremdbestimmen zu lassen" - ein Interview mit Lothar Seiwert / 11.11.2011
Er gilt als Deutschlands führender Zeitmanager. Als der Zeitmanagementguru schlechthin. Heute erklärt Lothar Seiwert das Ende des Zeitmanagements für gekommen. Denn es löst die wirklichen Probleme nicht: Stress und Burn-out. Sie wurzeln in der Fremdbestimmung des eigenen Lebens. Da hilft nur: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert!
"Ich möchte die Menschen ermutigen, sich weniger fremdbestimmen zu lassen" - ein Interview mit Lothar Seiwert / 21.10.2011
Er gilt als Deutschlands führender Zeitmanager. Als der Zeitmanagementguru schlechthin. Heute erklärt Lothar Seiwert das Ende des Zeitmanagements für gekommen. Denn es löst die wirklichen Probleme nicht: Stress und Burn-out. Sie wurzeln in der Fremdbestimmung des eigenen Lebens. Da hilft nur: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert!
Audio-Essay: Carsharing war erst der Anfang - die Wir-Ökonomie ändert die Spielregeln aller Branchen / 04.10.2011
Mein Haus, mein Auto, mein Boot: Das war gestern. Der Erfolg von Carsharing zeigt: Das geteilte Auto wird zur echten Alternative zum Autobesitz. Aber nicht nur Autos werden geteilt - in Zukunft wird es kaum noch etwas geben, das wir nicht teilen. Teilen prägt den Konsum von morgen und fordert die Geschäftsmodelle von Unternehmen aller Branchen heraus. In der Wir-Ökonomie geht Nutzwert vor Besitz.
Video-Interview: Wolfgang Schmidbauer über die psychischen Kollateralschäden des Kapitalismus und die Fähigkeit zur Empathie / 30.06.2011
Geld, Konsum, Effektivität. Vieles ist unserer Gesellschaft wichtiger als Gefühle und Beziehungen. Die Quittung: das Maß an Depression, an der sie leidet. Empathie aber braucht günstige Umstände, sagt der Psychologe Wolfgang Schmidbauer: Zeit, Langsamkeit. Und die Bereitschaft, Empathiefähigkeit zu lernen.
Intelligenter Umgang mit Risiken erfordert, deren Emotionalität anzuerkennen - ein Interview mit Brigitte Witzer / 17.03.2011
"Versachlichung!", forderten Politik und Betreiberunternehmen, als in den 1970er-Jahren Bürger gegen deren Atomkraftplanungen aufbegehrten. Die fatale Konsequenz: Konzentration auf das Berechenbare. Doch Risiken sind unweigerlich emotional. Und gerade ihre emotionale Komponente kann Wissen bergen, das dem rationalen Kalkül abgeht: die Ahnung des Unvorhersehbaren statt der Kalkulation des nur Wahrscheinlichen.
Der Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller über Megatrends, die unser Morgen bestimmen werden. Folge 3 des Interviews mit dem Zukunftsforscher. Hier als Video. / 05.11.2010
Es ist paradox: In näherer Zukunft verläuft die Entwicklung meist langsamer, als man meint, auf lange Sicht jedoch sind die Umbrüche weit revolutionärer als erwartet. Denn die Denkmuster der Vergangenheit passen nicht auf die Zukunft. Wir können nicht sehen, was kommt. Sagt der Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller.
„Wir brauchen eine Renaissance des Gemeinschaftlichen!“ – das Interview mit Meinhard Miegel als Video [15:28 min]. / 14.06.2010
Wachstum = Wohlstand. Diese Gleichung geht nicht auf. Zu hoch sind die Nebenkosten des Wachstums wie die sozialen Folgeschäden einer materiellen, individualistischen Orientierung. Unsere Gesellschaft muss sich neu sortieren, fordert Meinhard Miegel. Sie braucht einen neuen Wohlstandsbegriff und eine Renaissance des Gemeinschaftlichen.
Das Interview mit dem Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski als Video [17:25 min]. / 07.01.2010
Gut leben statt viel haben. Das ist die Devise der Menschen 2010. Sie wissen: Der kurze Traum von immerwährender Prosperität ist ausgeträumt. Sie arrangieren sich. Und orientieren sich an einem maßvolleren und bescheideneren Leben.



