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Die Revolution der Innovation. Wertschöpfung durch neue Formen in der globalen Zusammenarbeit. Das neue Buch von C. K. Prahalad und M. S. Krishnan.
Sie ist der Traum vieler Physiker: die Weltformel, die alles erklärt, von den kleinsten Bausteinen der Materie bis hin zu den Galaxien im All. Vergebens. Was ihren Physikerkollegen verwehrt blieb, ist zwei Ökonomen gelungen, zumindest für die Welt der Wirtschaft: Sie beschreiben die Entwicklung der globalen Ökonomie mit einer frappierend einfachen Formel: N = 1 und R = G. Darin verbirgt sich ein neues Modell der Wertschöpfung, das dem des Industriezeitalters diametral entgegengesetzt ist. Künftig steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht die anonyme Verbrauchermasse / 30.03.09
Der Auftrag. Was großartige Unternehmen antreibt - das neue Buch von Nikos Mourkogiannis, Gregor Vogelsang und Stefanie Unger.
Sicher ist es die Pflicht eines Unternehmens, möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Aber nicht seine einzige. Großartige Unternehmen sind mehr als bloße Profitmaximierungsmaschinen, sagt ein griechischer Autor und Topberater. Sie leitet ein Auftrag, ein Beweggrund, eine tiefere Zweckbestimmung, die ihrem Tun Sinn verleihen. So gesehen ist der Wettbewerb zwischen Unternehmen ein Wettbewerb unterschiedlicher moralischer Ideen. Und auf diesem moralischen Spielfeld wird er entschieden. Kurzum: Solange Führungskräfte ihrem Unternehmen keinen tieferen Zweck beimessen als bloßen Shareholder-Value, werden sie nicht dauerhaft auf der Gewinnerseite stehen. / 05.11.07
Die Wertigkeit von Erwerbsarbeit - ein historischer Abriss.
In der Antike hatte Erwerbsarbeit ein negatives Image. Erst der Protestantismus verlieh der Arbeit einen moralischen Sinn. Heute ist sie der zentrale Ort für eine gesellschaftliche Teilhabe - doch auch das könnte sich wieder ändern.





