Neu in Wissen & Lernen

Lernziel Kollaboration
Vom Wissenssammler zum Wissensteiler - ein Gespräch mit Sabine Kluge
Lernziel Kollaboration

Unter den Methoden, die dazu beitragen sollen, eine neue Form der Zusammenarbeit in Unternehmen zu etablieren, ist Working Out Loud wohl die schillerndste: gehypt, umstritten, uneindeutig, schwer zu fassen. Das liegt schon an der Zwitterstruktur: Working Out Loud ist ein Lernprogramm, aber es ist auch eine Arbeitshaltung. Ein Lernprogramm, das helfen soll, Silostrukturen und das Horten von Wissen zu überwinden - und eine Arbeitshaltung zu verbreiten, die auf Kollaboration, gegenseitiger Hilfe und dem Teilen von Wissen beruht. 07.09.2018 zum Interview

Methoden für politische Mündigkeit
Mikromethoden - fünfeinhalb Fragen an Peter Massing
Methoden für politische Mündigkeit

"Mikro", das bedeutet klein, kurz, fein, auch gering. "Mikro" findet sich in zahlreichen Begriffen, von der Mikroanalyse bis zum Mikrozensus. Im Kontext von Innovation und Transformation steht "mikro" für kleinteilige, angepasste Instrumente, Methoden und Lösungen. Darum geht es in unserer Serie. Und um die Menschen und ihre Beweggründe, einen Mikroansatz zu wählen. Dieses Mal: Mikromethoden und Microteaching. 29.06.2018 zum Interview

Mikro...
Die Serie im Überblick
Mikro...

"Mikro", das bedeutet klein, kurz, fein, auch gering. "Mikro" findet sich in zahlreichen Begriffen, von der Mikroanalyse bis zum Mikrozensus. Im Kontext von Innovation und Transformation steht "mikro" für kleinteilige, angepasste Instrumente, Methoden und Lösungen. Darum geht es in unserer Serie. Und um die Menschen und ihre Beweggründe, einen Mikroansatz zu wählen. Respektive Mini-. 25.05.2018 zur Übersicht

Strukturen, die befreien
"Die meisten Instrumente sind so leicht zu erlernen, dass jeder sie anwenden kann" - ein Gespräch mit Johannes Schartau

Zu viel Macht. Oder zu wenig Macht. Beides ist nicht gut. Denn beides verhindert eine funktionierende Zusammenarbeit - Redezeit ist ungleich verteilt, die eine Meinung hat mehr Gewicht als die andere, Menschen haben Angst, ihre Ideen preiszugeben. Ein Methodenset soll es Gruppen ermöglichen, ihre Zusammenarbeit wirkungsvoll zu gestalten. Indem es, basierend auf der Komplexitätstheorie, Strukturen an die Hand gibt, die befreien: Liberating Structures. 19.04.2018 zum Interview

Neues von der Zukunft
Buchumschau: Neue Bücher zum Thema im Frühjahr 2018

Auch mit der Zukunft war es schon mal einfacher. Es gab nur eine, und die war, dachte man, in der Regel eine Fortschreibung der Gegenwart. Linear also. Und steuerbar. Heute weiß man: Was in der Zukunft geschehen wird, ist offen, nicht vorhersehbar und zerfällt in disparate Entwicklungen: Zukünfte. Um eine Handvoll solcher Zukünfte geht es in unserer Buchumschau. Und um die grundlegende Einsicht, dass Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft Konstrukte sind, konstruiert vom jeweiligen Beobachter. 29.03.2018 zur Rezension

Beobachter unter sich
Wenn Beobachter andere Beobachter beim Beobachten beobachten - ein Interview mit Fritz B. Simon

Die Welt ist alles, was der Fall ist. So einfach war das mal. Doch heute kann keiner mehr sagen, was der Fall ist. Weil alles, was gesagt wird, von der Art und Weise des Beobachtens abhängt. Wir alle sind Beobachter, die die Welt aus ihrer je spezifischen Perspektive beobachten und auf dieser Basis miteinander kommunizieren und handeln. Sich der Formen des Beobachtens zu vergewissern, ist daher grundlegend für eine Verständigung über die Welt. Gerade über Fragestellungen zwischen und jenseits der Disziplingrenzen. 23.03.2018 zum Interview

Innovation in the Mix
"Kreativität ist viel weniger göttlich, als wir denken" - ein Gespräch mit dem Innovationsforscher Sascha Friesike

Kreativität, das ist, wenn einem ganz was Neues einfällt? Sie offenbart sich via Aha-Effekt, Geistesblitz oder Heureka-Erlebnis? Und überkommt uns bevorzugt in der Nasszelle? Ja? Um Kreativität und Innovation ranken sich diverse Mythen, die sowohl den Prozess wie das Ergebnis, die Idee, verklären: als irgendwie göttliche Eingebung. Dabei ist Innovation nichts weiter als Rekombination von Vorhandenem. Ist Mix und Remix. Und eine zähe Angelegenheit: Neues entwickelt sich meist viel mühsamer, schrittweiser, längerfristiger und ist von anderem inspiriert, als wir das wahrhaben wollen. 23.02.2018 zum Interview


nach oben