Neu in Arbeit & Leben
Smart Cities – eine Tagung beschäftigt sich mit der intelligenten Stadt der Zukunft.
Das Auto weiß, wo der nächste freie Parkplatz ist. Der Müllcontainer meldet sich, wenn er voll ist. Das Handy kennt die Tagesangebote aller Restaurants in der Umgebung. In der Stadt der Zukunft fließen alle Informationen in einer Informationswolke zusammen. Smart Cities sollen ihren Bewohnern das Leben leichter machen. Aber hierzulande kommt die Idee nicht recht voran. 15.07.2010 zum Report
Aus dem Archiv: Warum faulenzen auf den Geist geht - ein Interview mit Siegfried Lehrl.
Sie freuen sich schon auf Ihren Urlaub? Freuen Sie sich nicht zu früh! Wer nicht aufpasst, muss damit rechnen, dass er deutlich dümmer aus den Ferien zurückehrt, als er hingefahren ist. Denn faulenzen lässt die geistige Leistungsfähigkeit rapide sinken. Unser Gehirn verzeiht eines nicht: Monotonie und Langeweile. Wie es scheint, ist der klassische Urlaub ein Auslaufmodell. 14.07.2008 zum Interview
Wie eine neue Kontaktgesellschaft aussehen kann – ein Essay von Helmut Saiger.
Rauschte Deutschland in den Staatsbankrott, wir stünden ärmer da als die Griechen. In deren Gesellschaft nämlich hat sich ein sozialer Reichtum erhalten, der hierzulande oftmals erodiert ist: private Netze aus Familie und Verwandtschaft, informelle Tauschbeziehungen, gegenseitige Hilfe. Aber die Ego-Gesellschaft geht vorbei. Unsere Zukunft ist eine neue Kontaktgesellschaft. 08.07.2010 zum Essay
„Wir brauchen eine Renaissance des Gemeinschaftlichen!“ – ein Interview mit Meinhard Miegel.
Wachstum = Wohlstand. Diese Gleichung geht nicht auf. Zu hoch sind die Nebenkosten des Wachstums wie die sozialen Folgeschäden einer materiellen, individualistischen Orientierung. Unsere Gesellschaft muss sich neu sortieren, fordert Meinhard Miegel. Sie braucht einen neuen Wohlstandsbegriff und eine Renaissance des Gemeinschaftlichen.
11.06.2010
zum Interview
Die beispiellose Wachstumsepoche der Nachkriegszeit geht zu Ende. Wohlstand ohne Wachstum ist die Herausforderung heute, sagt Meinhard Miegel. Und plädiert für einen neuen Wohlstandsbegriff. Für unsere Premium-Abonnenten das Interview als Video.
zum Video
Studien, Tools & Methoden
Das „Normalarbeitsverhältnis“ ist auf dem Rückzug.
Unbefristete Anstellung, geregelter Lohn, eine Arbeitszeit von mindestens 30 Stunden in der Woche und Unterordnung unter die Weisungsbefugnis eines Chefs – das war einmal so normal, dass man es als „Normalarbeitsverhältnis“ bezeichnet hat. Heute wird das Atypische normal. 04.02.2010 zur Studie
Soziales Investment lohnt sich.
Eine Studie zeigt: Soziale Projekte können sich nicht nur selber tragen, sondern auch Erlöse erwirtschaften. Die Zukunft des Sozialen liegt nicht in Spenden. Sondern in der Investition in nachhaltige Projekte. 02.11.2009 zur Studie
Beste Bücher in Arbeit & Leben
Strukturiert denken im digitalen Zeitalter
Douglas C. Merrill, James A. Martin
Rezeptur gegen die schirrmachersche Gehirnerweichung
Miteinander gut leben statt nur viel haben
Helmut Saiger
Entwurf einer Gesellschaft der reichen Beziehungen und Gemeinschaften
Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen
Markus Albers
Ausblick in die Kreativökonomie.
Audios & Videos
„Wir brauchen eine Renaissance des Gemeinschaftlichen!“ – das Interview mit Meinhard Miegel als Video [15:28 min].
Wachstum = Wohlstand – diese Gleichung geht nicht auf. Unsere Gesellschaft muss sich neu sortieren, fordert Meinhard Miegel. Sie braucht einen neuen Wohlstandsbegriff und eine Renaissance des Gemeinschaftlichen. 14.06.2010 zum Video
Das Interview mit dem Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski als Video [17:25 min].
Gut leben statt viel haben. Das ist die Devise der Menschen 2010. Sie wissen: Der kurze Traum von immerwährender Prosperität ist ausgeträumt. Sie arrangieren sich. Und orientieren sich an einem maßvolleren und bescheideneren Leben. 07.01.2010 zum Video
Die Elektrorevolution gibt es nur, wenn das Auto neu definiert wird. Fünf Thesen. Der Essay als Audio [28:43 min].
Ohne den Abschied von der Rennreiselimousine, dem großen, teuren, schweren Auto mit Megareichweite, wird die Elektromobilität nicht funktionieren. Gefragt sind nicht nur innovative Antriebe, sondern umfassende Mobilitätskonzepte für urbane Regionen. 22.10.2009 zum Audio





