Neu in Arbeit & Leben
Mobbing ist eine Frage des Führungsstils - ein Interview mit Jens Eisermann
Mobbing ist kein individueller Kleinkrieg am Arbeitsplatz. Es ist ein soziales Phänomen. Eine Studie konnte nun nachweisen, dass Mobbing in bestimmten Abteilungen verstärkt auftritt. Dort, wo herrische, zynische Vorgesetzte das Sagen haben. Die Studie zeigt auch: Das beste Rezept gegen Mobbing ist ein mitarbeiterorientierter, partizipativer Führungsstil. 11.01.2012 zum Interview
Burnout ist kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles - ein Interview mit Markus Väth
Herr Müller war schon immer so perfektionistisch. Heißt es, wenn Herr Müller aus den Latschen kippt. Burnout gilt immer noch als Einzelschicksal: Herr Müller ist halt nicht tough genug. Nein, unsere Arbeitsgesellschaft muss endlich ihre grandiose Selbstlüge eingestehen: Burnout ist kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles. Es wurzelt in unserem unerbittlichen Arbeitsmodell. In einer kollektiven Erfolgsgeilheit, die nur Leistung als Maßstab kennt. 01.01.2012 zum Interview für Abonnenten zum Interview Free (37)
Zum Tod von Horst-Eberhard Richter: Ein Gespräch über die Selbstverantwortung des Einzelnen gegenüber der vorherrschenden Politik und Wirtschaft
Der Egomane hat ausgedient. Im Kommen, so Horst-Eberhard Richter schon 2002, sind die sensiblen, einfühlsamen Zeitgenossen, die sich engagiert einmischen - in Politik und Wirtschaft. Viele von ihnen suchen wieder mehr Nähe, wollen Gefühle austauschen. Denn sie spüren, wie sehr sie aufeinander angewiesen sind. Über dieses neue Wir-Gefühl sprach Heike Littger vor neun Jahren mit dem bekannten Psychoanalytiker. Aus Anlass seines Todes zur Erinnerung. 20.12.2011 zum Interview
Das Verarmungsrisiko wächst, aber nicht in allen Schichten - ein Interview mit dem Sozialforscher Martin Ehlert
Das ist eine frohe Botschaft für alle Gutsituierten: Ihre Angst vor dem sozialen Abstieg ist unbegründet. Denn Menschen mit wenig Einkommen steigen häufiger ab. Eine Demokratisierung von Risiken gibt es bei Armut nicht. Hier ist es wie immer schon: Ein Risiko zieht das nächste nach sich. Und am Anfang der Kette steht meist die Armut an Bildung. Hier hilft nur eine Sozialpolitik für die Menschen - die ihnen hilft zu lernen, sich weiterzubilden, ihre Stärken zu entwickeln. 20.12.2011 zum Interview
Ein neuer Titel in der edition changeX
Neu in der App gibt es den Essay Automobilität 2.0 von Weert Canzler und Andreas Knie. Mit einem Audio, gesprochen von Martin Falk. 30.11.2011 neu in der edition changeX
Die Elektrorevolution gibt es nur, wenn das Auto neu definiert wird - fünf Thesen
Alles redet von "grünen Autos", die mit Strom fahren und die Umwelt schonen. Doch ohne den Abschied von der Rennreiselimousine, dem großen, teuren, schweren Auto mit Megareichweite, wird die Elektromobilität nicht funktionieren. Gefragt sind nicht nur innovative Antriebe, sondern umfassende Mobilitätskonzepte für urbane Regionen. Das Elektroauto als vernetztes Auto: So könnte E-Mobilität funktionieren! Aktualisierte Neuauflage des Essays der beiden Autoren.
29.11.2011
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Alles redet von "grünen Autos", die mit Strom fahren und die Umwelt schonen. Doch ohne den Abschied von der Rennreiselimousine, dem großen, teuren, schweren Auto mit Megareichweite, wird die Elektromobilität nicht funktionieren. Gefragt sind nicht nur innovative Antriebe, sondern umfassende Mobilitätskonzepte für urbane Regionen. Das Elektroauto als vernetztes Auto: So könnte E-Mobilität funktionieren!
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Die Ehrung der Ashoka Fellows zeigt Social Entrepreneurship im Aufwind
Jetzt hat auch die Politik Social Entrepreneurship für sich entdeckt: Die Unterstützung der Bundesfamilienministerin, ein Förderprogramm und die Ankündigung einer großen Konferenz im kommenden Jahr bildeten den politischen Rahmen für die professionell inszenierte Ehrung der Ashoka Fellows 2011. Zweifellos, Sozialunternehmertum ist im Aufwind - gleichwohl längst nicht so bekannt, wie seine Protagonisten glauben. Ein Report von Anja Dilk. 03.11.2011 zum Report
"Ich möchte die Menschen ermutigen, sich weniger fremdbestimmen zu lassen" - ein Interview mit Lothar Seiwert
Er gilt als Deutschlands führender Zeitmanager. Als der Zeitmanagementguru schlechthin. Heute erklärt Lothar Seiwert das Ende des Zeitmanagements für gekommen. Denn es löst die wirklichen Probleme nicht: Stress und Burn-out. Sie wurzeln in der Fremdbestimmung des eigenen Lebens. Da hilft nur: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert!
21.10.2011
zum Interview (Text)
Jeder hat Einflussmöglichkeiten, auch wenn er scheinbar abhängig ist. Sie zu nutzen und mehr Selbstbestimmung zu wagen, ist das beste Rezept gegen Stress und Burn-out. Im Buchmesse-Interview plädiert Lothar Seiwert für ein selbstbestimmtes Leben.
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Beste Bücher in Arbeit & Leben
Warum wir im Burnout versinken
Markus Väth
In der Neuerfindung von Arbeit liegt unsere Zukunft
Warum wir besser arbeiten, wenn wir spielen
Arne Gillert
Warum wir bei der Arbeit spielen sollten
Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert. Abschied vom Zeitmanagement
Lothar Seiwert
Postbeschleunigungsgesellschaft - vom Ende des Zeitmanagements
Audios & Videos
Audio-Essay: Die Elektrorevolution gibt es nur, wenn das Auto neu definiert wird - fünf Thesen von Weert Canzler und Andreas Knie
E-Mobility ist mehr als schicke Elektromobile plus saubere Ladestationen. Sie setzt einen Perspektivwechsel voraus: Gefragt sind umfassende Mobilitätskonzepte für urbane Regionen. 28.11.2011 zum Audio-Essay (Premium)
"Ich möchte die Menschen ermutigen, sich weniger fremdbestimmen zu lassen" - ein Interview mit Lothar Seiwert
Die Kurzfassung des Videointerviews mit Lothar Seiwert: Jeder hat Einflussmöglichkeiten, auch wenn er scheinbar abhängig ist. Mehr Selbstbestimmung wagen, ist das beste Rezept gegen Stress und Burn-out. 11.11.2011 zum Kurz-Video
"Ich möchte die Menschen ermutigen, sich weniger fremdbestimmen zu lassen" - ein Interview mit Lothar Seiwert
Jeder hat Einflussmöglichkeiten, auch wenn er scheinbar abhängig ist. Sie zu nutzen und mehr Selbstbestimmung zu wagen, ist das beste Rezept gegen Stress und Burn-out. Im Buchmesse-Interview plädiert Lothar Seiwert für ein selbstbestimmtes Leben. 21.10.2011 zum Video





