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Ihre Suche nach "Tag: Hierarchie" ergab 12 Treffer.
Es ist eine Frage des Menschenbildes, wie wir Wirtschaft organisieren – das Interview mit Gernot Pflüger als Video [12:30 min].
Ein anderes Unternehmen ist möglich. Gernot Pflüger leitet seit 19 Jahren eine Firma, die gänzlich anders organisiert ist: ohne Chef und ohne Hierarchie, mit einer demokratischen Beteiligung der Mitarbeiter an den Entscheidungen, totaler Transparenz aller Vorgänge und einem Einheitsgehalt für alle. Kurzum: als Wirtschaftsdemokratie.
Es ist eine Frage des Menschenbildes, wie wir Wirtschaft organisieren – ein Interview mit Gernot Pflüger.
Ein anderes Unternehmen ist möglich. Gernot Pflüger leitet seit 19 Jahren eine Firma, die gänzlich anders organisiert ist: ohne Chef und ohne Hierarchie, mit einer demokratischen Beteiligung der Mitarbeiter an den Entscheidungen, totaler Transparenz aller Vorgänge und einem Einheitsgehalt für alle. Kurzum: als Wirtschaftsdemokratie.
Gernot Pflügers Erfolg ohne Chef.
Ein Unternehmen ohne Chef, das soll funktionieren? Es funktioniert, und sogar besser als das alte, auf Hierarchie, Anweisung und Kontrolle basierende Modell, das noch unsere Unternehmenswirklichkeit bestimmt. Ein Bericht aus der Praxis.
Die Menschen wollen mehr und mehr Autonomie: Gebt sie ihnen! - Ein Gespräch mit Wafi Al-Baghdadi.
Warum geht nichts voran? Warum brauchen Veränderungen in Organisationen so unerträglich lange? Klar, die Zauderer, die Zögerer, die Bewahrer des Alten sitzen sicher in den Hierarchien. Applaudieren jeder neuen Managementmode, ziehen aber die Köpfe ein, wenn Wandel droht. Sie kapitulieren vor ihrer Angst, sagt ein Managementberater. Dennoch gibt er den alten Strukturen nur noch wenige Jahre. Denn die Menschen wollen mehr Autonomie, wollen mitentscheiden und mitgestalten. Und dieser Wille lässt sich nicht aufhalten. / 16.01.2008
Der Seestern und die Spinne. Die beständige Stärke einer kopflosen Organisation - das neue Buch von Ori Brafman und Rod A. Beckström.
Was haben Seesterne mit den Anonymen Alkoholikern, den Apachen und Al Quaida gemeinsam? Richtig, sie sind kopflos: ein kopfloser Organismus der Seestern, kopflose Organisationen die anderen. Zwei Stanford-Forscher sind der Frage nachgegangen, was Organisationen ohne Befehlszentrum und ohne Hierarchien so stark macht. Sie sagen: Es ist ihr geteilter Glaube - der Wille, gemeinsam etwas zu schaffen. Denn Menschen in offenen Systemen wollen automatisch ihren Beitrag leisten. Und ist diese Offenheit einmal in der Welt, gibt es kein Zurück. Der Geist der Dezentralisierung ist aus der Flasche entwichen, und jeder Versuch, sie wieder zu verkorken, ist vollkommen sinnlos. / 12.12.07
Jenseits der Hierarchie - das neue Buch von Johannes M. Lehner und Walter O. Ötsch.
Status? In Zeiten flacher Hierarchien und lockerer Geschäftsbeziehungen scheint das kein Thema mehr zu sein. Ist es doch, sagen zwei österreichische Professoren. Und verweisen auf die allgegenwärtigen Wichtigkeitsrituale und Statusspielchen in den Unternehmen. Ihre These: Eben weil weniger Hierarchien vorhanden sind, wird intensiver um Macht und Einfluss gerungen. Passé sind aber starre Rollenmuster und plattes Machtgehabe: Wo Kreativität, Innovation und Lernen gefordert sind, ist für Gockeleien kein Platz. In der Arbeitswelt von morgen zählt situatives, flexibles und einfühlsames Verhalten, nicht der alte Überlegenheitspopanz. / 20.11.06
Living at Work-Serie | Folge 41 | - Susanne Eyrich über Unternehmen und die Beschleunigung.
Schnell, flexibel, schlank. Ein Unternehmen, das heute überleben will, muss sich ständig anpassen. Es muss mit seinen Kunden zusammenarbeiten und intern so weit wie möglich auf Hierarchien verzichten. Denn Hierarchien machen langsam und provozieren oft teures Kompetenzgerangel.
Führen ohne Hierarchie. Wie soll das gehen? - Ein Gespräch mit Lara Keromosemito.
Wer hat noch Lust auf einen autoritären Chef? Nicht mehr zeitgemäß, sagt eine Psychologin und rät, statt Befehlskultur die Wünsche, Motive und Einstellungen der Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu rücken. Hilfreich hierfür ist C. G. Jungs bekannte Typologie. Sie unterscheidet die Menschen grundsätzlich in Analytiker, Macher, Integrative und Expressive. Die unterschiedlichen Charaktere arbeiten aber nur dann erfolgreich miteinander, wenn sie sich gegenseitig wertschätzen. Und wenn sie motiviert sind. Führungskräfte können ihr Scherflein dazu beitragen: für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgen, die Mitarbeiter gemäß deren Potential fördern, Verantwortung übertragen, interessante Aufgaben delegieren, Leistung anerkennen und Druck von außen abfedern.
Ein Interview mit Peter Grimm über Hierarchie, Macht und Führungsqualitäten.
In vielen Unternehmen sieht es düster aus. Dort sitzen vor allem verwaltende Manager statt unternehmerisch denkender Verantwortlicher. Sie drücken sich vor Entscheidungen, sichern sich lieber dreimal ab, restrukturieren ohne Ende und brauchen für ihre Fehler so gut wie keine Konsequenzen zu übernehmen. Im Zweifel kassieren sie noch dicke Abfindungen. Aber es geht auch anders - mit weniger Angepasstheit und mehr Coaching.
Ein Essay von Peter Grimm über die Grundlagen menschlichen Verhaltens - und ihre Auswirkungen in den Unternehmen.
Unternehmen und Menschen benutzen Hierarchien gerne als Machtfestlegung. Und Macht wird überall gern genommen - aber entschieden wird mit ängstlichem Blick darauf, was man falsch machen könnte. Das Resultat: "feige Entscheider", die alles wissen (wollen), aber nichts bewegen können. So, wie Macht ohne Klugheit korrumpiert, machen solche Hierarchien dumm. Weil Macht ohne Entscheidungsfreude im Management einfach nur erbärmlich ist.





