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Ihre Suche nach "Tag: Arendt, Hannah" ergab 9 Treffer.
Die neuen Protestbewegungen, die Weisheit der Vielen und der Wunsch nach mehr Partizipation - ein Interview mit Roland Roth
Die Weisheit der Vielen. Leitmotiv der Internetkultur, und doch mehr als 2.000 Jahre alt: Kluge Entscheidungen zu treffen durch Beteiligung aller Bürger, war die Grundidee der attischen Demokratie. Sie erlebt heute eine Renaissance - als Protestbewegung gegen eine autoritäre oder minimaldemokratisch verkürzte Politik wie in einer Kultur der Vernetzung und des Mitmachens im Internet. Die Zeichen stehen auf Beteiligung und Teilhabe. In Politik und Gesellschaft wie in der Wirtschaft.
Wie man gemeinsam neue Antworten auf bekannte Fragen findet - ein Interview mit Martin Herrmann
X mal x - das heißt so viel wie: X Teilnehmer arbeiten an x Themen. Gemeinsam, im Dialog. Mit definierten Aufgaben und klaren Strukturen gewinnen sie neue Perspektiven auf ihre wesentlichen Fragen. Martin Herrmann im Interview über die Besonderheiten dieses Kursformats.
Wie Kursteilnehmer lernen, neue Blickwinkel auf ihre Herausforderungen zu gewinnen
Im offenen Kursformat von ChallengeX arbeiten die Teilnehmer gemeinsam an den Herausforderungen, die sie bewältigen möchten: ihrem X. Das Ziel: neue Perspektiven zu erschließen, zum Handeln kommen. Das Kursformat zeigt, welche unerschlossenen Potenziale zwischen Menschen liegen.
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt - ein Essay von Ina Schmidt
"Wer nicht denkt, fliegt raus", hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen - aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt - der Essay von Ina Schmidt als Audio [27:25 min].
"Wer nicht denkt, fliegt raus", hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen - aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /4
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /2
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Die neue Arbeitswelt kennt keine Grenzen - ein Essay von Winfried Kretschmer. Folge 1 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Es ist noch nicht lange her, da schien das "Ende der Arbeitsgesellschaft", ja das "Ende der Arbeit", unmittelbar bevorzustehen. Doch es kam anders. Arbeit wandelt sich, und das rapide. Aber anders als gedacht. Dieser Wandel ist fundamental, aber nicht spektakulär. Er stellt die Verhältnisse auf den Kopf, aber langsam. Er ist nichts Besonderes, sondern alltäglich, für jeden spürbar. Weil 42,5 Millionen Menschen in Deutschland statistisch Erwerbspersonen sind. Täglich konfrontiert mit den veränderten Anforderungen, die Arbeit an sie stellt. Und mit den erweiterten, neuen Möglichkeiten, die sie bietet. Die changeX-Serie "Neue Arbeit" spürt diesen Veränderungen nach. / 11.10.07
Die Enzyklopädie der Faulheit - das neue Buch von Wolfgang Schneider.
Die alten Griechen waren ein faules Gesindel. Für die Arbeit waren Sklaven zuständig. Das Modell klappte vorzüglich. Bis ein Mann namens Luther des Weges kam und den Fleiß als Quelle des Seins ausrief. Von nun an ging's bergab - mit dem Müßiggang. Adam Smith, Karl Marx und Hannah Arendt bejubelten fortan die Arbeit als Sinnstiftung. Jetzt erinnert ein Historiker wieder an Sinn und Nutzen der Faulheit: eine Quelle der Inspiration und Kreativität, ein Lebenselixier mit viel Lustgewinn. Wie wahr! Da könnte doch die Arbeit eine Menge von der Faulheit lernen.





