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Ihre Suche nach "Tag: Hüther, Gerald" ergab 15 Treffer.
Mit Veranstaltungen Sinn stiften - ein Essay von Michael Gleich / 02.02.2026
Viele Kongresse sind zum Ritual erstarrt. Ihr Setting kennen wir aus der Schule: Frontalunterricht. So lautete die Diagnose, die Michael Gleich in einem Essay für changeX gestellt hat. Seine Intention zielte auf einen Paradigmenwechsel beim Design von Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen aller Art. 2010 war das. Seither hat sich die Veranstaltungsbranche rasant verändert, nicht zuletzt durch Corona. Die Pandemie hat uns gelehrt, dass viele 08/15-Meetings und Events auch online funktionieren. Für Präsenzveranstaltungen gelten heute deutlich höhere Erwartungen an Qualität und Wirkung. In seinem aktuellen Beitrag nennt Michael Gleich, Moderator, Eventdesigner und Buchautor, Prinzipien und Haltungen für innovative und effektive Formate. Im Fokus: Sinn.
Digitalisierung? Eigentlich müsste es heißen: eine durch die Digitalisierung getriebene kulturelle Transformation - ein Interview mit Sebastian Purps-Pardigol / 04.05.2018
Digitalisierung, das bedeutet die Einführung neuer Technologien. Glauben viele. Doch das ist nicht das, worum es bei der digitalen Transformation geht. Der technologische und der kulturelle Wandel verschränken sich. Die eigentliche Herausforderung ist, die Arbeit der Menschen miteinander neu und besser zu organisieren. So gesehen bedeutet Digitalisierung vor allem: eine Chance für lebendigere Zusammenarbeit.
Das Büro der Zukunft ist ein Ort, an dem der Mensch im Zentrum steht - ein Essay von Christoph Quarch / 15.12.2017
Büros sind Orte, die traurig machen. Oftmals. Meistens. Gestaltet nach Kriterien von Effizienz und Funktionalität, sind sie nicht, was sie sein könnten: Räume, in denen schöpferisches, kreatives, sinnstiftendes Tun ermöglicht und gefördert wird. Räume, die uns darin unterstützen, unsere Potenziale zu entfalten. Gewächshäuser menschlicher Schöpferkraft gewissermaßen. Das wäre Potenzialentfaltung fürs Büro.
Sozialrevolution! - das neue Buch von Börries Hornemann und Armin Steuernagel / 17.03.2017
Einem Erdbeben gleich wirft die technologische Entwicklung die Fundamente unserer Lebens- und Arbeitswelt um. Unser Sozialsystem ist diesem Umbruch nicht gewachsen. 130 Jahre alt, ist es auf ein traditionelles Arbeits- und Familienmodell ausgerichtet. Und es ist an feste Arbeitsplätze und Nationalstaaten gebunden. Das entspricht aber nicht mehr dem, wie Arbeit und Produktion heute organisiert sind. Geschweige denn in der Zukunft. Zwei Autoren haben sich internationalen Beistands versichert, um ihre These zu untermauern: Ohne Sozialrevolution führt die digitale Revolution ins Chaos.
"Wir brauchen eine Führungskultur, die eine bessere Beziehungsqualität zwischen den Menschen ermöglicht" - ein Interview mit Sebastian Purps-Pardigol / 21.01.2016
Eine menschenzugewandte Führungshaltung verhilft nicht nur zu gesünderen, glücklicheren Mitarbeitern, sondern auch zu mehr wirtschaftlichem Erfolg. Sagt ein Coach und Buchautor. Und untermauert das nicht zuletzt mit den Erkenntnissen der Hirnforschung. Denn wissenschaftlich begründet können hartgesottene Manager eher zulassen, was sonst im Businesskontext fehl am Platze schien: Zugehörigkeit, Verbundenheit, Emotion.
Potenzialentfaltung kann man nicht erzwingen - ein Gespräch mit Gerald Hüther / 26.02.2014
Unternehmen möchten immer gerne die Potenziale ihrer Mitarbeiter mobilisieren. Doch so, wie man in Mitarbeiter keine Motivation hineinbekommt, holt man auch keine Potenziale aus ihnen heraus. Menschen kann man nicht zwingen, ihre Potenziale zu entwickeln. Sondern nur Bedingungen dafür schaffen, dass sie möglich wird. Das verlangt, vom tayloristischen Aktivierungsdenken Abstand zu nehmen.
Serie Zukunft der Zukunft 25: ein Essay von Doris Wilhelmer / 12.12.2013
Zukunft ist Nichtwissen. Zunächst. Obwohl wir grundsätzlich nicht wissen können, was kommen wird, gestalten wir mit unserem Handeln heute Zukunft mit. Und machen uns Bilder und Vorstellungen von der Welt von morgen. Welche Zugänge wir zur Zukunft entwickeln können, davon handelt diese Serie. In Folge 25 beschreibt Doris Wilhelmer das Potenzial partizipativer Foresight-Prozesse für nachhaltige organisationale und gesellschaftliche Transformationsprozesse.
Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? - das neue Buch von Matthias Eckoldt / 18.10.2013
Unser Gehirn ist sich selbst immer noch ein Rätsel. Und das, obwohl eine ganze Riege von Hirnforschern sein Geheimnis zu enträtseln suchen. Ein Publizist hat sich mit einigen unterhalten. Und nach Resultaten, Möglichkeiten und Grenzen der Forschung gefragt. Das Ergebnis: Ein bisschen Bewusstsein. Kein Ich. Und schon gar keine Theorie.
#idm2013 -Tweet-Report zur ZI-Konferenz Ideenmanagement / 15.03.2013
"Wirksam verändern - mittendrin" war das Motto der Jahreskonferenz für Ideenmanagement 2013 in Kassel: drei Konferenztage mit einem anspruchsvollen Programm, dokumentiert in einem Report, zusammengestellt aus den Tweets zur Konferenz.
Der Kongress Humanomics 2012 widmet sich den Themen Zusammenarbeit und Diversity / 09.10.2012
Wie bringt man gemeinsames Arbeiten voran? Wie organisiert man Zusammenarbeit? Wie bekommt man gemischte Teams an einen Tisch? Wo die Organisationen der Gegenwart immer noch von Hierarchien und männlichen Alphatieren geprägt sind. Eine Mitmachtagung in Berlin fragt, wie Organisationen aussehen müssen, die wirkliche Zusammenarbeit möglich machen.



