50 Shades of We

Warum unser "Wir"-Begriff so unscharf ist und wie sich unsere We-dentities formen - ein Essay von Detlef Gürtler
Essay: Detlef Gürtler

Der Mensch lebt nicht als Ich allein. Im Wechselspiel mit unseren Beziehungen formen sich (beziehungsweise formen wir) unsere We-dentities - unscharf, unzählig, kontextabhängig, kaum kontrollierbar. Wenn nun das rücksichtslose Hyper-Ich genauso an die Wand fahren sollte wie zuvor schon das von oben verordnete Wir des Staatskommunismus, könnten gerade diese sozial-individualistischen We-dentities dabei helfen, unsere Gesellschaften zusammenzuhalten.

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Woran denken Sie, wenn Sie "ich" sagen? "Einfache Frage, einfache Antwort. Auch wenn Sie nicht immer so ganz genau wissen sollten, wer Sie sind, und wenn ja, wie viele, eigentlich wissen Sie über Ihre I-dentity ganz gut Bescheid.  

Aber wie steht es mit Ihrer We-dentity? Woran denken Sie, wenn Sie "wir" sagen? An sich und Ihren Partner ("wir zwei")? An sich und Ihre Familie ("wir vier, fünf, sieben")? Ihre Generation ("wir Babyboomer")? Ihre lokale, regionale oder nationale Herkunft ("wir Berner", "wir Schwaben", "wir Schweizer")? Ihre berufliche, ökonomische oder soziale Position ("wir Unternehmer", "wir Leistungsträger", "wir Singles")? Ihre sexuelle oder politische oder kulturelle oder religiöse oder philosophische Orientierung, Ihre Hobbys, Ihre Vergangenheit, Ihre Zukunft, Ihr Auto, Ihre Lieblingsmusik, Ihren Fußballverein?


Zwei bis ziemlich unendlich


Es kommt drauf an, werden Sie vermutlich sagen. Auf den Kontext, in dem man sich befindet, und auf das, was man sagen oder erreichen möchte. Je nach Kontext und Ziel kann das "Wir" heutzutage tatsächlich von zwei bis ziemlich unendlich reichen. Lebten früher so gut wie alle Mitglieder des eigenen Bekanntenkreises in fußläufiger Entfernung, machte es zuerst die Mobilitäts- und dann die Kommunikationsrevolution möglich, dass wir uns mit Freunden in aller Welt austauschen. Ähnliches gilt für das Gemeinschaftsgefühl ohne persönliche Bekanntheit. In früheren Menschheitsepochen war es kaum möglich, eine gemeinsame We-dentity herauszubilden, die über die Ebene eines Volkes hinausreichte - nur die Großreligionen Christentum und Islam schafften das gelegentlich für heilige Kriege. Erst im 20. Jahrhundert gelang es der Menschheit erstmals, über alle Grenzen hinauszudenken, ein "Wir" zu definieren, ohne zwangsläufig ein "Ihr anderen" hinzuzudenken: Das Foto des Blauen Planeten, aus dem Weltall aufgenommen, hat uns dieses ideelle Gesamt-Wir erstmals plastisch vor Augen geführt.  

Diese quantitative und räumliche Erweiterung unserer Gemeinsamkeitsmöglichkeiten vergrößert noch die begriffliche Unschärfe. Denn tatsächlich haben wir für all diese "Wirs", von zwei bis unendlich, immer nur ein und denselben Begriff: wir eben. Doch während über das Un-Teilbare, das In-dividuum, die Identität an sich, Weltbestseller geschrieben werden können, so als sei es eben nicht individuell, sondern verallgemeinerbar, bleibt das "Wir", das Dividuum, spröde, entzieht sich dem Blick.  

Die We-dentity, besser gesagt die We-dentities sind nicht verallgemeinerbar. Weil der Mensch als Zoon politikon nur in Gemeinschaft denkbar ist, aber diese Gemeinschaft keine Einzahl, sondern eine Vielzahl ist. "Das Wir entscheidet", hieß der zentrale Slogan der deutschen Sozialdemokraten zur Parlamentswahl 2013 - und niemand fühlte sich angesprochen, fühlte sich als Teil von Peer Steinbrücks Wir. Vermutlich auch, weil jeder weiß, dass im Zweifelsfall die Politik das selbst aufgestellte Wir wieder schleifen wird - um zum klassischen "ich entscheide" zurückzukommen.  

Wer also sind wir? Und wenn ja, wie viele? Da kommen nicht einmal die Googles und die NSAs mit dem Zählen hinterher. Nur eine kleine Überschlagsrechnung: 50 "Shades of we" sollte eigentlich jeder von uns für sich aufzählen können - 50 verschiedene Zusammenhänge also, in denen man selbst von "wir" spricht. Zusammenhänge, die so wie für einen selbst für niemanden sonst gelten. Die 50 persönlichen Wirs, multipliziert mit den sieben Milliarden Menschen weltweit, bedeuten eben 350 Milliarden verschiedene Wirs.  

Mit jeweils sehr unterschiedlichen, bauchgefühlten Zusammenhängen. Die Algorithmen mühen sich redlich, unsere Kommunikationen und Beziehungen in (kalkulierbare) Formen zu gießen, treffen aber nur bei den Kernbeziehungen Familie, Schule, Arbeitsplatz halbwegs verlässlich ins Ziel. Die Suchmaschine Wolfram Alpha etwa hat schon für mehr als eine Million Facebook-Konten die Beziehungsnetzwerke gezeichnet - aber noch nicht viel davon verstanden.


Der Google-Plus-Flop


Der limitierende Faktor ist dabei nicht so sehr die Rechenleistung, es sind vielmehr wir selbst. Wie wenig wir unsere We-dentities scharf stellen wollen, zeigt deutlich der Flop des sozialen Netzwerks Google Plus. Denn dort verlangt eines der zentralen Instrumente genau eine solche Festlegung - die Circles. Man kann ganz einfach anfangen und bildet einen Kreis für die Familie, dann einen für den Arbeitsplatz, einen für den Sportverein, einen für die Schule der Tochter; und kommt spätestens dann ins Grübeln. Gehört der Ehemann der Arbeitskollegin mit in den "Büro"-Kreis? Fasst man Lehrer und Eltern aus der Schulklasse zum gleichen Kreis "Schule" zusammen - und muss man das dann jedes Schuljahr ändern und bei jedem Umzug eines Kindes aus der Klasse? Was ist mit Kündigungen, was mit einzelnen Projekten, soll man einen eigenen Kreis für die Twitter-Follower anlegen, und wenn ja, gehören dort nur diejenigen hinein, mit denen man außerhalb Twitters nichts zu tun hat?  

Natürlich sind das alles Festlegungen, die man einmal mit einem ziemlichen Kraftakt so treffen kann - zwischen Weihnachten und Dreikönigstag zum Beispiel, wenn sonst nichts zu tun ist, als sich neu zu sortieren. Aber hilft mir das? Oder ist das nicht eher der Versuch, einen Nebelmorgen mit Tiefenschärfe zu fotografieren? Und allein die Vorstellung, aus dem einmaligen Kraftakt eine permanente Übung zu machen, die Verzirkelung des Chaos immer wieder auf dem Laufenden zu halten, treibt wohl jeden außer den Erbsenzählern und Kontrollfreaks zum Wahnsinn. Oder eben zu Facebook oder Twitter, wo das mit den vielen verschiedenen Wirs deutlich lockerer gesehen wird als bei Google Plus.


Wir Jäger, wir Sammler


Die Unschärfe des Sozialen, das eine Wir in seinen vielen verschiedenen Verkleidungen, hat heute ein nie da gewesenes Ausmaß erreicht: Sowohl in der Zahl der unterschiedlichen Gemeinschaften als auch in deren räumlicher Ausdehnung als auch in der Differenzierung der Verbindlichkeitsgrade erreichen wir durch Internet und Digitalisierung ständig neue Rekorde. Das Phänomen als solches allerdings ist in etwa so alt wie die Menschheit. Auch in der einfachen Welt des mittelalterlichen Dorfes oder eines steinzeitlichen Stammes gab es eine ganze Reihe von solchen Wir-Beziehungen. Neben der Kernfamilie (im Unterschied zum Rest der Gemeinschaft) und dem Stamm (im Unterschied zum Rest der Welt) gab es natürlich auch die Wirs der Männer beziehungsweise Frauen und die der Jungen beziehungsweise Alten. Möglicherweise auch die der Bauern und Fischer, der Jäger und Sammler, der Produktiven und der Unproduktiven, der Herren und der Knechte. Mit je nach Situation auch wechselnden Zuschreibungen.


Sprachökonomie


Die Sprache hat bei dieser pluralen Komplexität nicht lange mitgehalten. "Von allen erforschten Sprachen kann lediglich eine, eine Sprache aus Ozeanien, fünf verschiedene Numeri unterscheiden", sagt Susanne Flach, Sprachforscherin an der FU Berlin, der Rest liege darunter. Im Hebräischen beispielsweise existiert die grammatische Form des Duals, die für paarweise Auftretendes verwendet wird, wie Hände, Schuhe, Ehepaare; im Altenglischen gibt es einen Dual nicht als Numerus, aber dafür bei den Pronomen.  

Nur ganz vereinzelt, vor allem in Australien, haben Sprachforscher auch spezielle grammatische Formen für drei Personen gefunden (Trial), im Hocharabischen auch eine Form für eine unbestimmte, aber kleine Anzahl (Paukal). Susanne Flach führt diese relative sprachliche Wir-Armut zum einen auf unsere kognitiven Fähigkeiten zurück: "Ab fünf bis sechs Einheiten sind wir nicht mehr in der Lage, sie exakt numerisch zu erfassen, ohne nachzuzählen." Zum anderen sieht sie hier die Sprachökonomie am Werk: Wenn eine Situation auch ohne eine spezielle grammatische Konstruktion erläutert werden könne, werde der grammatische Extraaufwand lieber vermieden - "wir zwei" ist einfacher als ein Dual, "meine Familie" (oder "meine besten Freunde") ist spezifischer als ein Paukal.  

Offensichtlich, so zeigt es dieser Exkurs in die Sprachen, ist den Menschen eine allzu klare Definition des "Wir" unangenehm. Die verschiedenen Mehrzahlen, die verschiedenen Wirs können sich je nach Situation, nach Alter, nach Stimmung und, und, und unterschiedlich ausdrücken.


Pharaonische Vorgaben


Die Schwammigkeit des "Wir" ist dabei sicherlich auch eine Art Abwehrmaßnahme. Schließlich haben sich Priester, Fürsten und Generäle seit Jahrtausenden vorbehalten, zu definieren, was denn mit diesem Wir gemeint sein könnte - welche Art der Gemeinschaft uns so wichtig sein sollte beziehungsweise musste, dass man dafür sterben, Frondienste leisten oder Steuern zahlen sollte.  

Dass der Anspruch des Souveräns auf seine Untertanen dabei keine prinzipielle Grenze hat, zeigt eine ziemlich direkte Linie, die durch die Jahrtausende von den ägyptischen Pharaonen bis zu den kürzlich erst gestürzten Kommunisten führt. Schon bei den alten Ägyptern waren praktisch alle Lebensbereiche aller Einwohner auf das Ziel ausgerichtet, dem gottgleichen Pharao zu dienen. Dafür gab es eine geradezu realsozialistische Rundumversorgung mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Werkzeugen und dazu noch einen existenzminimalen Einheitslohn. Jahrtausende später unterschied sich der allumfassende Anspruch des kommunistischen Staates davon vor allem dadurch, dass der oberste Herrscher nicht mehr als Gott galt, sondern nur noch als unfehlbar. Aus den Untertanen sollten allseits entwickelte sozialistische Persönlichkeiten werden - die von ganz alleine alle egoistischen Gelüste dem Wir des großen Ganzen unterordnen sollten. Aber es in der Praxis nie taten.  

Nicht nur gegenüber der Staats-, auch gegenüber der Marktgewalt haben sich die individuellen Unschärfen des Wir bewährt. Ob Multilevel-Schneeballsysteme, semantische Optimierung oder Netzwerk- und Empfehlungsmarketing, ob Amazon- oder Tupperparty-Stil, immer wieder versuchen Unternehmen, die Beziehung von Menschen in Umsätze umzuwandeln. Wodurch sich, zwangsweise, unser Sensorium dafür weiterentwickelt hat, wo wir als Mensch oder Freund angesprochen werden und wo wir nur als potenzieller Kunde gesehen werden.  

Ja, es macht manchmal Spaß, Fotos, Texte oder Videos zu teilen oder zu empfehlen, die einem selbst gefallen haben. Aber wenn das Ganze dann mit Viralitätskennziffern gebenchmarkt wird und sich eine Social-Media-Agentur auf die Schulter klopft, wie viel Aufmerksamkeit es dem Kunden gebracht hat, als ihr Spot "viral" wurde, wenden wir uns gern wieder ab. Von Douglas Rushkoff stammt die Beobachtung, dass wir soziale Netzwerke genau dann wieder verlassen, wenn der Betreiber versucht, aus unseren Beziehungen Profit zu machen. Sie gilt offenbar nicht nur für ganze Netzwerke, sondern auch für einzelne Beziehungen.


Apotheose des "Ich"


In den letzten zwei Jahrhunderten entstand dem Anspruch, über das Wir zu bestimmen, starke Konkurrenz durch die Apotheose des "Ich". Adam Smiths "unsichtbare Hand" von 1776, eines der wirkmächtigsten Bilder aller Zeiten, machte den Egoismus zum eigentlichen Stifter von Nutzen und Wohlfahrt. Der Staat war allenfalls ein notwendiges Übel. "There is no such thing as society", sagte 1987 Margaret Thatcher, eine der härtesten Protagonistinnen der "Ich"-Fraktion; so etwas wie eine Gesellschaft gebe es gar nicht - nur Individuen und ihre Familien. Zwischen den Extremen der Libertären und der Kommunisten schlängelte sich die Praxis; die Gesellschaften entwickelten mehr oder weniger individualistische beziehungsweise solidarische Formen des Zusammenlebens.  

Die beiden Extremansätze von Ich und Wir sind im Abstand von nicht einmal einer Generation beide an die Wand gefahren: der Staatskommunismus ab 1989, der Hyperegoismus, wie ihn die Investmentbanken in Reinkultur verkörperten, ab 2007. Den Sieg davongetragen haben stattdessen Gesellschaften mit verschiedenen Mixturen von individueller Freiheit und staatlicher Fürsorge.  

Denen geht es allerdings auch nicht gerade glänzend. Wachstum zeigen einzig Durchschnittsalter und Staatsschulden. Die Vorsorgeversprechen sind absehbar nicht zu halten, die Systeme aus alten Wachstumszeiten werden im Age of Less einfach weiterbetrieben. Bis es nicht mehr geht.  

Haben wir dann die Moderne durchgespielt? Haben erst das Wir und dann das Ich und dann die Mischung davon fertiggemacht? Kommen wir dann zum archaischen Recht des Stärkeren zurück? Zum Warlord, zum Patron, zum Gang-Boss, wo wir noch froh sein können, wenn statt allgemeiner Gesetzlosigkeit wenigstens in Teilbereichen ein Klientelismus herrscht?  

Das hängt vom Ausmaß und der Schnelligkeit des Zerfalls ab. Und von uns selbst natürlich. Wenn Gesellschaften nicht von heute auf morgen zerfallen, sondern in längeren Zeiträumen, haben wir die Möglichkeit, Ordnungen zu entwerfen, in denen unsere individuellen, unscharfen We-dentities den staatlich verordneten Zusammenhalt ersetzen. Ein Wir neuen Typs, das nicht von oben, sondern von jedem selbst festgelegt wird. "Mein Wir gehört mir!", sozusagen.


Soziales Grundeinkommen


Und wir müssen damit nicht einmal warten, bis uns alles um die Ohren fliegt. Nur ein Beispiel, wie wir uns heute schon in diese Richtung bewegen können: die Diskussion um das Grundeinkommen. Die läuft nämlich exakt entlang der alten Ich-Wir-Linie: Die Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens wollen das Individuum stärken und von der Bürde des Leistungsdrucks befreien. Zu ihnen gehören in Deutschland etwa der Unternehmer Götz Werner und die Anhänger der Piratenpartei, in der Schweiz die Initiatoren der "Initiative Grundeinkommen", die im Oktober eine Volksinitiative mit mehr als 100.000 gesammelten Unterschriften einreichen wollen.  

Die Gegner vermuten, nicht zu Unrecht, dass durch diese Entkopplung von Arbeitsleistung und Einkommen die Gesellschaft an sich zerfallen könnte. Erfahrungen beispielsweise mit der digitalen Boheme in Berlin legen zudem nahe, dass eine Abwesenheit jeglichen Leistungsdrucks nicht unbedingt zu einer Verbesserung der Arbeitsergebnisse und einer Steigerung der Kreativität führen würde.  

Zwischen den Lagern von Ich und Wir könnte eine Art "soziales Grundeinkommen" vermitteln: Grundeinkommen mit der Gegenleistung eines bestimmten Zeitaufwands an gemeinnütziger Arbeit. 2.000 Franken im Monat für 1.000 Stunden im Jahr, das könnte ein fairer Deal sein (in Deutschland ginge es wohl eher um 1.000 Euro für 1.000 Stunden).  

Was man dafür leisten muss, legt der Staat dabei nicht fest - er definiert lediglich Kriterien, was als gemeinnützig gilt. Sie können Jahr für Jahr neu festgelegt werden: Soll die Erziehung der eigenen Kinder mitzählen? Das Gassigehen mit dem Nachbarshund? Blutspenden? Jugendtraining im Sportklub? Jeder könnte so sein eigenes "Wir" pflegen, und die Gesellschaft hielte über ständige Neufestlegung gemeinnütziger Tätigkeit das Individuum in der Gemeinschaft.  

Vielleicht ist dieser Wahlslogan der deutschen Sozialdemokraten, "Das Wir entscheidet", ja doch gar nicht so schlecht, sondern eher zukunftsweisend. Wenn auch ganz anders verstanden, als es die Partei versteht.  


Zitate


"Offensichtlich ist den Menschen eine allzu klare Definition des 'Wir' unangenehm." Detlef Gürtler: 50 Shades of We

"Die 50 persönlichen Wirs, multipliziert mit den sieben Milliarden Menschen weltweit, bedeuten eben 350 Milliarden verschiedene Wirs." Detlef Gürtler: 50 Shades of We

 

changeX 14.11.2013. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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Detlef Gürtler
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Detlef Gürtler, Wirtschaftsjournalist, Buchautor und Kolumnist, ist seit Herbst 2008 Chefredaktor der Zeitschrift GDI Impuls. Er schreibt als freier Autor für changeX.

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