Die Nächste!

x mess - die Konferenz zur [nächsten] Gesellschaft vom 17. bis 19. November

Zu einer spannenden Reise in die unerforschten Erkenntnisgründe nicht erprobter Veranstaltungsformate lädt das Management Zentrum X nach Berlin: die x mess zum Thema nächste Gesellschaft. Mit einem sozialen Experiment zum Finale.

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"Professionelle Intelligenz: Worauf es morgen ankommt", so heißt die Keynote von Gunter Dueck auf der x mess, die vom 17. bis 19. November in Berlin stattfindet. Nun warten die Veranstalter mit einer faustdicken Überraschung auf: Am letzten Tag rufen sie zum gemeinsamen sozialen Experiment, zur Dekonstruktion von Duecks Keynote auf und öffnen dazu für 100 Überraschungsgäste die Tore. Separate Anmeldung siehe erster Link rechte Spalte. 

Doch erst mal von Anfang an:


Die nächste Gesellschaft


"Wie kommunizieren wir in der [nächsten] Gesellschaft? Wie wollen wir in dieser Gesellschaft arbeiten? Uns weiterbilden? Auf was müssen sich Unternehmen einstellen, um ihre eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern? Welches Design brauchen Organisationen, um sich den Herausforderungen hyperkomplexer Märkte zu stellen? Wie funktioniert das Konzept unserer Identität in den Weiten des WWW? Welche Kulturtechniken braucht unsere Gesellschaft für die [nächste] Gesellschaft?" Kurz: What’s next? Diesen Fragen widmet sich die "Konferenz zur [nächsten] Gesellschaft", die das Management Zentrum X vom 17. bis 19. November 2011 in Berlin veranstaltet - stets auf der Suche nach dem Neuen und Überraschenden, das in den unerforschten Erkenntnisgründen nicht erprobter Veranstaltungsformate zu gewinnen ist. So präsentiert sich die Konferenz als ein Container zwischen Marktplatz, Messe, Moratorium und mehr: als innovatives Ökosystem von Vorträgen, Diskussionen, Mini-Workshops und Themenclustern zum Verhältnis von Person, Organisation und Gesellschaft im Hinblick auf die Herausforderungen der kommenden Gesellschaft, die nur mit digitalem Antlitz zu denken ist.  


Tag 1: Theoriearbeit - Überraschende Nachbarschaften


Keynote: Prof. Dirk Baecker, Zeppelin University Friedrichshafen
Annäherung an ein abstraktes Konzept: Next Society. Um was es dabei geht? Um nichts anderes als die Frage "Wie geht es weiter?". Ausgangspunkt sind die Überlegungen Peter Druckers zur Zukunft der Arbeit. Dirk Baecker legt dazu, und entfaltet ein theoretisches Konzept der nächsten Gesellschaft. Unterschiedliche Vor- und Nachdenker stellen ihre Überlegungen dazu vor, und geben Hinweise auf das Leben und Arbeiten in der Wissensgesellschaft.


Tag 2: Feldforschung: Prototypen einer nächsten Gesellschaft


Key-Dialog: Prof. Larry Leifer und Prof. Gesche Joost, Stanford University und UdK Berlin
Next Society? Von wegen! Next ist Now. Hybride Organisationen und neue Managementmodelle existieren nicht nur in den Köpfen der Theorie, sondern werden bereits praktisch erprobt. Das Berlinlabor öffnet seine Tore und gibt uns einen Vorgeschmack auf die nächste Gesellschaft: Wie sehen Modelle zukünftiger Unternehmen aus? Wie funktioniert ihr Management, wenn nicht mehr Alphatiere, sondern Betakulturen das Sagen haben? Und was davon hält dem "Reality Check" in bestehenden Strukturen stand?


Tag 3: Landkarten: Navigieren in Unsicherheit


Keynote: Prof. Gunter Dueck, ehemaliger CTO IBM Deutschland
Gestern noch sichere Bank, heute bereits Luftnummer. Wenn sich die vertrauten Sicherheiten auflösen und wir es mehr und mehr mit überraschenden Nachbarschaften zu tun bekommen, dann stellt sich die Frage nach Navigationshilfen. Wie könnten Landkarten aussehen, mit denen wir in diesen unsicheren Zeiten navigieren? Wie gelingt es, Organisationen und ihr Management zukunftsfähig zu machen? Und worauf kommt es an, wenn das Internet zum Betriebssystem unserer Gesellschaft wird?


Teilnahmebeitrag und Anmeldung


Teilnahmebeitrag: Damit ihr ökonomisches Kalkül aufgeht, haben sich die Veranstalter folgendes Modell überlegt: Der Teilnehmerbeitrag beträgt 1.600 Euro. Für Doktoranden beträgt der ermäßigte Beitrag nur 500 Euro für alle drei Tage. 

Wer die Arbeit der Stiftung nachhaltig unterstützen möchte, den bitten die Veranstalter um den Kauf einer Support-Karte. Der Preis dafür beträgt 2.012 Euro. Dieser Beitrag erlaubt es, auch im nächsten Jahr verstärkt in experimentelle Formate und Begegnungen zu investieren. Alle Preisangaben sind ohne Mehrwertsteuer.  

Details zu Programm und Anmeldemöglichkeiten siehe die Links in der rechten Spalte.  


changeX 10.11.2011. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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