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Die Konferenz x mess auf den Spuren der nächsten Gesellschaft
Die nächste Gesellschaft. Und wir schon mittendrin, aber dennoch ganz am Anfang. Scheinbar vernetzt, sind wir dennoch überrascht von Unerwartetem in nächster Nähe. Ein Kongress widmet sich dem Thema. Und zeigt: Vernetzung ist offensichtlich ein uneingelöstes Versprechen.
Neu: Die Studienumschau von changeX, Nummer 1/2011
Nur vordergründig geht es um Zahlen, Daten, Fakten. Um wissenschaftlich gehärtete Bausteine des Weltverständnisses. Studien, Forschungsergebnisse zeigen, wonach gesucht wird; sie liefern erste Antworten auf Fragen der Zeit. Und führen mitunter dazu, manches plötzlich mit anderen Augen zu sehen. Wir haben den Ergebnisstrom gesichtet. Und picken heraus, was uns aufgefallen ist. Die Studienumschau 1/2011.
re:publica XI - nachdenken über die Zukunft der digitalen Gesellschaft
Information ist frei. Information ist - schon heute - frei von Kontrolle. Das Ergebnis: Kontrollverlust. Unausweichlich, denn es gibt kein analoges Leben im digitalen. So nachvollziehbar die Diagnose, so problematisch ist der Ausweg, der auf der re:publica in die Debatte geworfen wurde: Vertrauen in "den Algorithmus". Technikgläubigkeit in der post-atomaren Ära?
re:publica XI - in Berlin tagte zum fünften Mal der Szenetreff der digitalen Menschen
Die Digital Natives haben Begleitung bekommen. Der Besucheransturm auf der re:publica spiegelte die wachsende Verbreitung von Social Media und Internet in der Gesellschaft. Wie die digitale Welt aber genau tickt, ist nicht recht klar. Denn die Onlineforschung steckt noch in den Kinderschuhen und liefert kaum mehr als Detailerkenntnisse. Immerhin: Die deutschen Twitterer sind die fröhlichsten.
30 Minuten Lernen von Google & Co.
Der digitale Wandel betrifft jeden. Und deshalb muss jeder sich damit auseinandersetzen. Ein Büchlein bietet eine leicht verständliche Einführung. Ein Reiseführer in die digitale Welt.
Unternehmen 2020 – Tim Cole ruft die Unternehmen auf zur Veränderung.
Was passiert, wenn die Personenwaage und der Kühlschrank anfangen, über das Internet miteinander zu kommunizieren? Mit Sicherheit etwas Neues, Überraschendes. Denn Vernetzung bedeutet Veränderung. Unternehmen sollten sich das zunutze machen, fordert ein Internet-Experte. Und IT einsetzen, um Unternehmen veränderungsbereit zu machen.
You Are Not a Gadget – Jaron Laniers grobpixelige Web-2.0-Kritik.
Aus den Reihen der Pioniere der digitalen Welt ist einer ihrer schärfsten Kritiker hervorgegangen: Jaron Lanier, ein Vorreiter der Virtual Reality. Google bezichtigte er des „digitalen Maoismus“. Nun geißelt er in einem wütenden Manifest die philosophischen, psychologischen und ökonomischen Webfehler des Web 2.0.
Dumm 3.0 – Markus Reiters bedenkenswerter Zwischenruf.
Wenn die Informationsfülle weiter zunimmt, wer wählt dann aus? Trennt Gutes von Schlechtem? Recherchiertes von Kolportiertem? Braucht es nicht doch Profis in Sachen Information? Sicher ist: Medienbildung gehört ganz oben auf die gesellschaftliche Agenda. Netzkompetenz geht alle an. Deshalb schadet zu viel Polarisierung der Debatte.
Der Kongress next10 widmet sich den Game Changers der Internetökonomie.
Niemand muss „Mensch ärgere Dich nicht“ spielen. Man kann die Regeln ändern und neue Spiele erfinden. Genau das tun junge, ambitionierte Unternehmen im Internet. Sie kreieren neue Geschäftsmodelle, die auf Teilhabe und Interaktion beruhen. Wie das Web 2.0.
Christian Papsdorfs Buch über Crowdsourcing.
Sie erarbeiten Verbesserungsvorschläge, senden Fotos ein, entwickeln Produktideen, erledigen einfache Aufgaben. Massenhaft und nicht selten gratis beteiligen sich User an der Wertschöpfung von Unternehmen. Sie suchen Selbstbestimmung und soziale Anerkennung, verlieren aber ihren Wert als „surfende Arbeiter“ aus dem Blick.





