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Serie Gründergeist 41: Soziale Sicherheit für Existenzgründer - die Infoschrift von Torsten Brockmann
Wer gründet, muss nicht gleich seine soziale Absicherung aufgeben. Eine Infoschrift zeigt, wie man eine Existenz aus der Sicherheit einer nebenberuflichen Tätigkeit aufbaut - auch als Arbeitsloser. Dauert etwas länger, ist aber in jedem Fall weniger risikoreich.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl (Gesamtfassung)
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl. Folge IV: Freiheit statt Vollbeschäftigung
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl. Folge III: Entkopplung von Arbeit und Einkommen in der Überflussgesellschaft
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl. Folge II: Arbeitslosigkeit als Erfolgsgeschichte
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Quer gelesen – die Zeitschriftenumschau von changeX, Folge 6, Januar bis März 2010.
Warum das chinesische Wachstum selbst blasenhafte Züge trägt. Wie Amerika sich durch die kommende Zeit der Arbeitslosigkeit verändern wird. Warum Männer in den USA die großen Krisenverlierer sind. Und warum Menschen in Krisenzeiten sich sozialer und weniger materialistisch verhalten. Ein Streifzug durch Themen internationaler Zeitschriften.
Albtraum der Mittelschicht: Worst Case von Marita Vollborn und Vlad Georgescu.
Zwei, die ganz unten waren, schreiben von ihrem langen Weg zurück nach oben. Und rücken nebenbei das selbstgerechte Bild von der harten, aber gerechten Sozialgesetzgebung zurecht. Ihre Lehre: Nur nicht aufgeben. Kleinbeigeben gilt nicht.
Denkpause. Wie mich Seneca aus der Krise holte - das neue Buch von Jean-Louis Cianni.
Seine Arbeit los sein - das rührt nicht nur an die materielle Existenz, sondern an die Identität einer Person. Ein arbeitsloser PR-Manager hat erfahren, wie sich das anfühlt. Und darüber ein Buch geschrieben. Darin beschreibt er, wie er bei den Philosophen Rat suchte. Und fand. Deren wichtigster: Kümmere dich weniger darum, was du hast, als darum, was du bist. / 22.02.08
Deutschland ist vorbei. Es lebe die Vielfalt! - Ein Essay von Peter Felixberger.
Die Globalisierung fördert kulturelle Vielfalt. In Unternehmen und Sportmannschaften ebenso wie in Gesellschaften. Nur in Deutschland ticken die Uhren noch anders. Ausländern und Migranten wird der Zugang vielerorts verwehrt. Nicht wenige driften in prekäre Arbeitsplätze und Arbeitslosigkeit ab. Überdies werden viele ausländische Jugendliche in Schule und Ausbildung marginalisiert. Ein schwerer Fehler, denn unsere ausländischen Mitbürger sind ein Eckpfeiler unseres gemeinsamen künftigen Wohlstandes. Wenn man sie lässt! Immer mehr deutsche Unternehmen kapieren, dass kulturelle Vielfalt der Schlüssel zu mehr wirtschaftlichem Erfolg in der Globalisierung ist. / 08.02.07
Die offene Gesellschaft und ihre Wirtschaft - das neue Buch von Herbert Giersch.
Er hat eine ganze Generation von Wirtschafts- und Finanzpolitikern beraten oder mit ihnen gestritten - der kämpferische Ökonom Herbert Giersch gilt als der große Wirtschaftsweise der Republik. Seine neu aufgelegten Aufsätze und Kommentare aus fünf Jahrzehnten verfolgen die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und legen bloß, woran es krankt: Selbstbedienungsmentalität und Besitzstandswahrung sind schuld an der Arbeitslosigkeit.





