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Ihre Suche nach "Tag: Energie, regenerative" ergab 11 Treffer.
Zur Konferenz „Die große Transformation – Greening the Economy“.
Der Anspruch war hoch. Um nichts Geringeres ging es, als um eine „große Transformation“ der Wirtschaft: um eine neue, „grüne“ industrielle Revolution. Doch statt neuer Allianzen und frischer Ideen: die bekannten Antworten, die bekannten Gräben. Und der Eindruck, dass eine grüne Elite den Anschluss verpasst hat.
Quer gelesen. Die Zeitschriftenumschau von changeX, Folge 4, Juli bis September 2009.
Warum ist der Lebensstandard in der Schweiz mindestens so hoch wie in Deutschland, die Steuer- und Abgabenlast aber nur halb so groß? Ein Journalist sagt: Die direkte Demokratie ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Eine spannende Erkenntnis aus unserem Zeitschriftenstreifzug, der sich vor allem um ein zentrales Thema dreht: die Zukunft des Automobils. Eine Idee blitzt heraus: Werden Autos zu mobilen Zwischenspeichern für Solar- und Windstrom?
Die Zeitschriftenumschau von changeX - Folge 2, März/April 2009.
Orientierung ist das große Bedürfnis in Zeiten der Krise. Die Suche nach Orientierung treibt auch die deutschen und internationalen Magazine um. Man sucht Rat bei den Vordenkern der Vergangenheit, vergewissert sich seiner Grundlagen, schürft nach neuen Ideen. Damit freilich scheint man in den USA schon weiter zu sein. Dort ist der Wettbewerb um das nächste große Ding, den Technologietreiber des nächsten Hypes bereits im Gange. Leitmotto: Hightech war gestern, Greentech ist heute. / 23.04.09
Die Zeitschriftenumschau von changeX - Folge 1, Januar/Februar 2009.
Das Schlimmste kommt noch. Und was kommt, wird wehtun. Das meinen fünf renommierte Ökonomen, die schon früh vor der Finanzkrise gewarnt haben. Das Magazin Foreign Policy hat sie nach ihrer Einschätzung zur Weltwirtschaftskrise gefragt. Ihre Antworten sind ein Thema der neuen changeX-Zeitschriftenumschau. Sie folgt künftig regelmäßig den Diskurspfaden in deutschen und internationalen Zeitschriften, liest quer, fragt nach und sucht nach den gewichtigen Argumenten im allgemeinen Geschnatter. . / 26.02.09
Die Z_punkt-Trendkolumne: Koexistenz bestimmt die Zukunft der Energiewirtschaft. | Folge 14 |
Verwirrende Gegenwart: Der Ölpreis steigt und steigt, die Atomkraft wird wieder salonfähig und die regenerativen Energien sinken im Ansehen. Stellt sich die Frage, wie der Energiemarkt der Zukunft aussehen wird. Zu erwarten ist ein hocheffizienter, klimaschonender Energiemix, um die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu vermindern. Deutschland könnte hier eine führende Rolle spielen und zum wichtigsten Energietechnologieland werden. Mit breit gefächerter Produktpalette - vom Wasserstoffauto über neue Kraftwerke bis hin zu "Smart Materials".
Die H2-Revolution - das neue Buch von Jeremy Rifkin.
Jeremy Rifkin träumt von einer besseren Welt. Und damit er auch jemanden findet, der ihm seinen Traum bezahlt, hat er sich einen aktuellen Aufhänger gesucht: erneuerbare Energien. Netter Ansatz. Doch Rifkin hat wohl einige Schulstunden verschlafen. Doch Rifkin denkt allzu idealistisch.
Deutschland ist technologisch Spitze, aber kein besonders guter Standort für Windräder.
Nachdem die Inlandsstandorte für Windräder rar geworden sind, werben viele Ökofonds-Manager für ein Investment in Offshore-Anlagen. Doch die Möglichkeiten für Windparks im Meer sind begrenzt, warnt Horst P. Popp, Chef der UmweltBank Nürnberg. Für Ökoinvestoren gibt es umweltfreundlichere Alternativen: Solaranlagen und Energiesparen.
Dem Hamburger Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie liegen elf Anträge für Offshore-Windparks zur Genehmigung vor.
Das Hamburger Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ist die zuständige Genehmigungsbehörde für Offshore-Windparks. Godehard Weyerer sprach mit Christian Dahlke, dem Leiter des Referats für Rechtsangelegenheiten über die Windparks im Meer.
Die Bundesregierung will Windparks im Meer den Weg ebnen.
Bis zum Jahre 2050 die Hälfte des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken, ist erklärtes Ziel der Bundesregierung. Weit oben auf der Prioritätenliste stehen daher große Windparks vor der Küste. "Wir wollen Offshore-Windkraftanlagen", betont Gila Altmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, im Gespräch mit Godehard Weyerer.
"Offshore" heißt soviel wie "vor der Küste" - und exakt dort liegen ungeahnte Energiereserven buchstäblich in der Luft.
Ungeahnte Energiereserven liegen vor Deutschlands Küsten buchstäblich in der Luft. Um sie anzuzapfen und auszuschöpfen, sollen Mega-Windräder mit einer Narbenhöhe von über 100 Metern und ebenso großen Rotoren in die stürmische See gestellt werden. Nach dänischem Vorbild - hier ist der erste Park im Januar ans Netz gegangen - soll vor der ostfriesischen Insel Borkum Deutschlands erste Offshore-Anlage entstehen.





