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Serie Gründergeist 26: Werbung mit kleinem Budget - der Ratgeber für Existenzgründer und Kleinunternehmer
Werbung muss nicht teuer sein. Neben der klassischen Werbung gibt es auch Methoden, die keinen Etat erfordern, sondern vor allem Einsatz: an Zeit, Arbeitskraft und Ideen. Das ist die Botschaft dieses Werberatgebers für Kleine. Dem nur eines fehlt: der seit Erscheinen boomende Bereich der Social Media.
Marketing in der Anerkennungsökonomie – der Essay von Nora S. Stampfl als Audio [22:48 min].
Werbung ist nicht länger exklusives Spielfeld von Marketingabteilungen. Immer mehr Internetnutzer produzieren eigene Werbeclips und verbreiten sie im Web. Sie suchen Anerkennung, machen aber den Unternehmen die Hoheit über ihre Werbebotschaften streitig. In der neuen Ökonomie der Anerkennung ist Marketing keine Einbahnstraße mehr. Unternehmen müssen Kunden auf Augenhöhe begegnen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Marketing in der Anerkennungsökonomie – ein Essay von Nora S. Stampfl.
Werbung ist nicht länger exklusives Spielfeld von Marketingabteilungen. Immer mehr Internetnutzer produzieren eigene Werbeclips und verbreiten sie im Web. Sie suchen Anerkennung, machen aber den Unternehmen die Hoheit über ihre Werbebotschaften streitig. In der neuen Ökonomie der Anerkennung ist Marketing keine Einbahnstraße mehr. Unternehmen müssen Kunden auf Augenhöhe begegnen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Facebook, YouTube, Xing & Co. Das neue Buch von Charlene Li und Josh Bernoff.
Das große Rauschen hat einen Namen: Groundswell nennen zwei amerikanische Autoren das Summen unzähliger Gespräche im Social Web, das mitunter zu einem mächtigen Dröhnen anschwellen kann. Für Unternehmen ist das Gefahr und Chance zugleich: mitgerissen oder weggespült zu werden. Ihr Problem aber liegt tiefer. Denn der Groundswell folgt nicht den Botschaften aus dem Megafon der traditionellen Massenwerbung, sondern dem Flüsterton der Mundpropaganda. Mit tradierten Marketingansätzen und Geschäftspraktiken kommt man da nicht weit. / 01.07.09
Der Art Directors Club lud zur kreativen Revolution. Anja Dilk hat vorbeigeschaut.
Kreativität - längst ist sie zum Allerweltswort verkommen. Und die "kreative Revolution" wird zum Gassenhauer. Jedenfalls, wenn die Kreativbranche ihren Kreativgipfel so benennt. Doch mischten sich dort zwischen die großen Worte auch manche nachdenklichen Töne. Muss nicht auch die Werbung endlich umdenken? Schauen, was die Kunden wirklich interessiert? Wie sie ihr Leben leben? Und dann mit kreativen Ideen eine neue Geschichte erzählen: von einer neuen Ökonomie, in der Ideen wichtiger sind als Produkte und Nachhaltigkeit wichtiger ist als schneller Konsum. / 30.04.09
Was bleibt. Wie die richtige Story Ihre Werbung unwiderstehlich macht - das neue Buch von Chip und Dan Heath.
Wie vermittelt man Ideen so, dass sie hängen bleiben? Zwei amerikanische Forscher sagen: Um einprägsam zu sein, müssen Ideen einfach, unerwartet, konkret, glaubwürdig und emotional sein. Und sie wirken am besten, wenn man sie in eine Geschichte verpackt. Denn Geschichten sind eine Art Flugsimulator fürs Gehirn: Medium für Testflüge in neue Wirklichkeiten. / 20.06.08
Trojanisches Marketing. Mit unkonventioneller Werbung zum Markterfolg - das neue Buch von Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel.
Was tun, wenn sich Kunden zunehmend dem Dauerbombardement der Werbebotschaften entziehen? Zwei Marketingexperten haben bei Homer nachgelesen und wollen Kunden erobern wie die Griechen das antike Troja: mit einer Kriegslist. Trojanisches Marketing nennen sie die Methode, Werbebotschaften so geschickt zu verpacken, dass der Kunde sich ihnen nicht entziehen kann. Und am Ende die Überraschung groß ist. / 02.05.08
Wie Werbung wirkt. Erkenntnisse des Neuromarketing - das neue Buch von Christian Scheier und Dirk Held.
Der Mensch kriegt bewusst nicht viel mit, was um ihn herum geschieht. Sagt die Gehirnforschung. Nur 40 von elf Millionen Bits an Daten, die das Gehirn je Sekunde aufnimmt, werden bewusst wahrgenommen. Die Folge: Werbung versucht, auf die unbewusste Schiene aufzuspringen. Sie streut subtile Codes und Botschaften ein, damit ein Kaufimpuls ausgelöst wird. Das Problem ist nur: Das funktioniert nicht. Immer weniger Werbespots bleiben im Gedächtnis der Konsumenten haften. Fragt sich nur, warum Werbung so tut, als ob sie noch irgendetwas bewirken würde.
Wie sieht eigentlich gute Werbung aus? - Ein Gespräch mit Bernd Röthlingshöfer.
Werbung ist penetrant, deshalb nervt sie. Eigentlich ganz einfach - nur die Werber merken es nicht. Und machen weiter wie gehabt. In der Hoffnung, dass die willenlosen Konsumschafe ihre Lektion lernen. Doch das ist immer weniger der Fall, Werbung verpufft zunehmend im allgegenwärtigen Informationsrauschen. Sie ist ein Relikt des alten Kontroll- und Machbarkeitsdenkens, sagt ein Werbeprofi. Neue Werbung setzt auf die Kommunikation mit dem Kunden. Ihr Ziel: Ihre Werbebotschaften so anziehend gestalten, dass die Kunden sie in ihrem Leben haben wollen. Freiwillig.
Wie funktioniert Empfehlungsmarketing? - Ein Gespräch mit Anne M. Schüller.
Empfehlungsmarketing ist das älteste Tauschgeschäft und bis heute die beste Werbung der Welt. Man empfiehlt und wird empfohlen. Mundpropaganda ist günstiger als teuere Anzeigenkampagnen, Mailings und Callcenter. Die Einschränkung: Es gilt nur für außergewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Der Massenschrott muss durch die Tretmühle herkömmlicher Werbung und PR. Geschicktes Empfehlungsmarketing sucht sich Trendsetter und Multiplikatoren. Sie setzen die Spirale in Gang. Immer flankiert von motivierten Mitarbeitern, die den Kundennutzen nie aus dem Auge verlieren.





