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Essay: Innovationsmanagement in Zeiten systemischen Denkens
Wie kommt man zu mehr Innovation? Eine Frage, die Unternehmen auf den Nägeln brennt. Doch umso dringlicher sie nach Innovation rufen, desto mehr stochern sie mit der Stange im Nebel. Nicht nur das: Die wirklichen Erfolgsgeschichten der jüngsten Zeit können mit den klassischen Theorien nur unzulänglich erklärt werden. Deren blinder Fleck liegt im Verständnis von Organisationen. Diese sind keine Maschinen, sondern komplexe Gebilde. Der Weg zu mehr Innovation führt zwangsläufig über den Berg der Komplexität.
Audio-Essay: Innovationsmanagement in Zeiten systemischen Denkens
Wie kommt man zu mehr Innovation? Eine Frage, die Unternehmen auf den Nägeln brennt. Doch umso dringlicher sie nach Innovation rufen, desto mehr stochern sie mit der Stange im Nebel. Nicht nur das: Die wirklichen Erfolgsgeschichten der jüngsten Zeit können mit den klassischen Theorien nur unzulänglich erklärt werden. Deren blinder Fleck liegt im Verständnis von Organisationen. Diese sind keine Maschinen, sondern komplexe Gebilde. Der Weg zu mehr Innovation führt zwangsläufig über den Berg der Komplexität.
Richtig motiviert mehr leisten - zu dem neuen Buch von Peter Warr und Guy Clapperton
Zufriedene Mitarbeiter sind kreativer, effizienter und leistungsfähiger. Sie fehlen seltener, sind kooperativer, hilfsbereiter und haben mehr Erfolg bei der Arbeit. Das ist die erste gute Nachricht. Die zweite: Mehr Arbeitszufriedenheit ist ohne einen Wandel der Art und Weise, Organisationen zu bauen und zu führen, nicht zu haben. Gefragt sind Partizipation und Selbstorganisation statt Hierarchie und Kontrolle.
Buch der Woche - Daniel H. Pink: Drive. Was Sie wirklich motiviert
Unsere Gesellschaft braucht ein neues Betriebssystem. Eines, das nicht länger von veralteten und ungeprüften Vorstellungen über menschliche Motivation ausgeht. Sondern auf der Höhe der Zeit ist und Menschen so beschreibt, wie sie sich empfinden. Und wie sie arbeiten wollen: eigenmotiviert, selbstbestimmt und miteinander verbunden.
Denkwerkzeuge der Höchstleister. Wie dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen - das neue Buch von Gerhard Wohland und Matthias Wiemeyer.
Im Industriesystem galt die Maschine viel, der Mensch wenig: Er war kaum mehr als ein mangelhafter Automat. Rationalisierung war mithin die Zauberformel für ökonomischen Erfolg. Bis sich die Märkte globalisierten. Dann nämlich änderten sich die Spielregeln: Dynamik statt Trägheit kennzeichnet die neue Welt. Sagen zwei Managementberater in einem kleinen, aber feinen Büchlein. Ihr Argument: Wenn die Welt sich ändert, dann müssen sich auch die Begriffe ändern, mit denen wir sie beschreiben. Denn sie sind die Denkwerkzeuge unseres Weltverständnisses. / 11.12.07
Sechs einschneidende Gründe, warum man auf Benchmarking verzichten kann - ein Bericht von Peter Felixberger.
Benchmarking und andere Management-Methoden können Unternehmen zu Spitzenleistungen verhelfen, glauben Berater, Manager und Wissenschaftler. Alfred Kieser, Professor für Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, sieht das anders.





