Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Homo oeconomicus" ergab 16 Treffer.
Die Ökonomie im Paradigmenwandel - Folge 2: Kopflos - das neue Buch von Ori und Rom Brafman.
Die klassische Wirtschaftslehre tritt ab. Ihre Konzepte sind gescheitert, ihre Annahmen passen nicht mehr in eine postindustrielle, kooperative Wirtschaftswelt. Eine neue Forschergeneration hat das Ruder herumgerissen und segelt in Richtung Realität: Der Paradigmenwandel in der Wirtschaftswissenschaft ist da. Er dokumentiert sich in einer Reihe von Neuerscheinungen, die ein neues, anderes Bild des wirtschaftenden Menschen entwerfen. Wir stellen die vier wichtigsten in einer kleinen Reihe vor. / 01.12.08
Die Ökonomie im Paradigmenwandel - Folge 1: Humanomics. Die Entdeckung des Menschen in der Wirtschaft - das neue Buch von Uwe Jean Heuser.
Die klassische Wirtschaftslehre tritt ab. Ihre Konzepte sind gescheitert, ihre Annahmen passen nicht mehr in eine postindustrielle, kooperative Wirtschaftswelt. Eine neue Forschergeneration hat das Ruder herumgerissen und segelt in Richtung Realität: Der Paradigmenwandel in der Wirtschaftswissenschaft ist da. Er dokumentiert sich in einer Reihe von Neuerscheinungen, die ein neues, anderes Bild des wirtschaftenden Menschen entwerfen. Wir stellen die vier wichtigsten in einer kleinen Reihe vor. / 26.11.08
Abschied vom Homo oeconomicus - das neue Buch von Gunter Dueck.
Wie dumm und kurzsichtig wir doch sind: Jagen nach Wohlstand und Glück und übersehen dabei, dass unser massenhaftes Streben nicht nur die Wirtschaft auf Berg-und-Tal-Fahrt schickt. Sondern mit der Konjunktur auch unser Menschenbild schwankt. Im Auf ist alles im Auf, im Ab ist alles im Ab, sagt Human-Keynesianer Gunter Dueck. Er plädiert für eine neue ökonomische Vernunft, die aber jeder nur in der Selbstentfaltungsreise seines Lebens entwickeln kann: Wir sollten lernen, uns antizyklisch zu verhalten - im Boom vorsorgen, im Tal maßhalten. / 25.02.08
Die Ökonomie erfindet sich neu - ein Bericht von einer Veranstaltung mit dem Nobelpreisträger Reinhard Selten.
Ein Jahrhundert lang huldigte die Wirtschaftswissenschaft dem Götzenbild des Homo oeconomicus. Der Mensch ist ein rationaler Entscheider und allwissender Nutzenmaximierer, das war das Credo der Ökonomen. War. Heute steht ihre Disziplin in den Stürmen eines Paradigmenwandels. Die Fundamente wackeln. Einer der Ersten, der an ihnen zu rütteln begann, war Reinhard Selten mit seinem Konzept der eingeschränkten Rationalität. In Berlin erzählte er, was ihn antrieb: der Zweifel an der reinen Lehre. Und die Leidenschaft, offenen Fragen nachzugehen. / 30.01.08
Ökonomie 2.0 - 99 überraschende Erkenntnisse. Das neue Buch von Norbert Häring und Olaf Storbeck.
Die klassische Wirtschaftslehre packt ihre Sachen. Vollkommene Rationalität, Homo oeconomicus, Gleichgewicht der Märkte - ab in die Mottenkiste. Die Zukunft der Zunft liegt nicht in weltfremden Formeln. Eine neue Forschergeneration hat das Ruder herumgerissen und segelt in Richtung Realität. Mit neuen Ansätzen und Methoden kommt die experimentelle Wirtschaftswissenschaft zu überraschenden Erkenntnissen. Zwei Wirtschaftsredakteure haben 99 davon zwischen zwei Buchdeckel gepackt und ein spannendes Lektürepaket geschnürt. Die neue Ökonomie - fast wie im richtigen Leben! / 04.09.07
Die Entstehung des Wohlstands. Wie Evolution die Wirtschaft antreibt - das neue Buch von Eric D. Beinhocker.
Wie entsteht Wohlstand? Die klassische Wirtschaftslehre weiß darauf keine Antwort. Denn sie blendet alles aus, was ihr nicht ins Konzept passt, Innovation ebenso wie Gesellschaft. Doch in den letzten Jahren gerieten die Grundannahmen der Wirtschaftswissenschaft zunehmend unter Beschuss. Der Homo oeconomicus erwies sich ebenso als Fiktion wie das klassische Gleichgewichtsmodell der Ökonomie. Ein Ökonom räumt nun mit den ollen Kamellen auf. Und fordert: Die Wirtschaftswissenschaft muss endlich anerkennen, dass die Welt komplex ist. Komplexität ist das neue Paradigma der Wirtschaft, Evolution ihr Funktionsmodell. So gesehen, ist Wohlstand Wissen. /28.08.07





