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Ihre Suche nach "Tag: Wirtschaft" ergab 82 Treffer.
Tomáš Sedláčeks großartiges Buch Die Ökonomie von Gut und Böse
In der Ökonomie geht es eigentlich um Gut und Böse. Sagt ein tschechischer Ökonom. Er hat ein fulminantes Buch geschrieben, in dem er den Wurzeln der Ökonomie in den großen Menschheitserzählungen nachspürt und sie zugleich wieder auf ihren Kern zurückführt: der Frage nach einem guten Leben.
Quer gelesen. Die Zeitschriftenumschau von changeX, April 2011
Optimisten leben länger. Der Stärkere siegt. Männer führen besser. Glaubenssätze wie diese halten sich hartnäckig. Sie sind die unhinterfragten Stützpfeiler der Realitätskonstruktion. Ihnen gilt unser Streifzug durch Magazine und Onlineportale im Frühjahr 2011. Klar, dass dabei das eine oder andere Stereotyp in sich zusammenkracht. Zum Beispiel das Märchen vom - nein, nicht vom bösen, sondern vom Leitwolf, dem Alphatier.
Buch der Woche - Hermann Simon: Die Wirtschaftstrends der Zukunft
Wie wird die Wirtschaft der Zukunft aussehen? Welche Entwicklungen werden sie bestimmen? Der Entdecker der Hidden Champions erkennt sechs große Wirtschaftstrends - warnt aber zugleich vor zuviel Trendgläubigkeit. Kein Widerspruch. Denn worauf es entscheidend ankommt, das ist: selberdenken. Und entschieden umsetzen.
Wohlstand ist eine kulturelle Leistung – ein Plädoyer für eine umfassendere Sicht auf Wirtschaft. Der Essay als Audio [34:15 min].
Wirtschaft, für den Mainstream der Ökonomen sind das Preise, Zinsen, Löhne und Geldmenge. Doch greift dieser monetäre Blick zu kurz. Wirtschaft wurzelt im realen Leben der Menschen, die an ihr teilhaben: aller. Alle sind Wirtschaft.
Wohlstand ist eine kulturelle Leistung – ein Plädoyer für eine umfassendere Sicht auf Wirtschaft. Ein Essay von Erik Händeler.
Wirtschaft, für den Mainstream der Ökonomen sind das Preise, Zinsen, Löhne und Geldmenge. Doch greift dieser monetäre Blick zu kurz. Wirtschaft wurzelt im realen Leben der Menschen, die an ihr teilhaben: aller. Alle sind Wirtschaft.
Chaotics von Philip Kotler und John A. Caslione.
Unsicherheit ist der neue Normalzustand der Wirtschaft. Denn in einer Welt ineinander verzahnter Zerbrechlichkeit sind Turbulenzen an der Tagesordnung. Zwei Autoren zeichnen ein treffendes Bild der neuen wirtschaftlichen Verhältnisse, irren aber, wenn sie glauben, der Lage mit Management-Voodoo Herr zu werden.
Bazar statt Börse. Conor Woodman sucht die Wirtschaft diesseits der Konzerne.
Wirtschaft. Manchmal scheint es, als bestünde sie allein aus Großunternehmen, weltumspannenden Multis, Großbanken und globalen Warenströmen. Auf alten Märkten und Handelsrouten indessen gewinnt ein Autor eine andere Einschätzung: Das große Geld ist nur die Summe all der kleinen Beträge, die Menschen für ihren Lebensunterhalt verdienen.
Expeditionen im Krisengebiet und Wir sind die Wirtschaft – die Bücher von Stephan Kosch und Kai Romhardt.
Wieder aufstehen und weitermachen scheint die Devise in der Wirtschafts- und Finanzwelt zu sein. Doch allen Beharrungskräften zum Trotz wächst in der Gesellschaft ein anderes Verständnis von Wirtschaft. Zwei Buchautoren haben sich auf die Suche gemacht. Der eine in Richtung Green New Deal. Der andere nach innen.
Animal Spirits. Wie Wirtschaft wirklich funktioniert. Das neue Buch von George A. Akerlof und Robert J. Shiller.
Wirtschaftskrisen werden von einem Wandel der Denkmuster verursacht, sagen zwei amerikanische Top-Ökonomen. Und liefern die Theorie zum Crash des Kapitalismus alter Prägung. Dessen Krise ist Folge eines schiefen Modells von Wirtschaft. Was Keynes wusste, haben seine Nachfolger vergessen: Der Mensch verfolgt nicht allein ökonomische Ziele und handelt nicht immer rational. Es sind Animal Spirits, die ihn leiten. Sie auszublenden hat Folgen. Die Wirtschaft nach der Krise braucht eine neue Theorie. Ein neues Bild des Menschen. / 04.03.09
Die Ökonomie erfindet sich neu - ein Bericht von einer Veranstaltung mit dem Nobelpreisträger Reinhard Selten.
Ein Jahrhundert lang huldigte die Wirtschaftswissenschaft dem Götzenbild des Homo oeconomicus. Der Mensch ist ein rationaler Entscheider und allwissender Nutzenmaximierer, das war das Credo der Ökonomen. War. Heute steht ihre Disziplin in den Stürmen eines Paradigmenwandels. Die Fundamente wackeln. Einer der Ersten, der an ihnen zu rütteln begann, war Reinhard Selten mit seinem Konzept der eingeschränkten Rationalität. In Berlin erzählte er, was ihn antrieb: der Zweifel an der reinen Lehre. Und die Leidenschaft, offenen Fragen nachzugehen. / 30.01.08





