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Ihre Suche nach "Tag: Augustinus, hl." ergab 4 Treffer.
Denkpause. Wie mich Seneca aus der Krise holte - das neue Buch von Jean-Louis Cianni.
Seine Arbeit los sein - das rührt nicht nur an die materielle Existenz, sondern an die Identität einer Person. Ein arbeitsloser PR-Manager hat erfahren, wie sich das anfühlt. Und darüber ein Buch geschrieben. Darin beschreibt er, wie er bei den Philosophen Rat suchte. Und fand. Deren wichtigster: Kümmere dich weniger darum, was du hast, als darum, was du bist. / 22.02.08
Werteorientierte Führung beginnt beim Ich - ein Essay von Alexandra Hildebrandt.
Nur wer Weitblick beweist, hat die Chance zur Veränderung. Denn erst der Blick über den Horizont schafft Orientierung. Und nur wer über eine solide Wertebasis verfügt, vermag Sinn zu vermitteln. Deshalb brauchen Unternehmen werteorientierte Führungskräfte, die ins Offene gehen, die keine Angst vor Unbekanntem haben, die bereit sind für Neues. In einem Wort: Grenzüberschreiter, die bei sich selbst angekommen sind. Und deshalb für die heikelsten Aufgaben einsetzbar sind. Sie sind die Joker des Unternehmens.
Die Wertigkeit von Erwerbsarbeit - ein historischer Abriss.
In der Antike hatte Erwerbsarbeit ein negatives Image. Erst der Protestantismus verlieh der Arbeit einen moralischen Sinn. Heute ist sie der zentrale Ort für eine gesellschaftliche Teilhabe - doch auch das könnte sich wieder ändern.
Elend und Tod der Tiere sind tabu, weil uns ihr Schicksal peinlich ist.
Der Mensch formt die Tiere im Stall nach seinen Prioritäten - ohne Rücksicht auf deren Bedürfnisse. Umgekehrt werden Haustiere vermenschlicht und zu Personen erklärt. In beiden Fällen geht es um Macht. Der Mensch erschafft eine Welt nach seinem Willen. Die Absage an Parallelwelten, die unabhängig vom Menschen existieren, hat eine lange geistesgeschichtliche Tradition.





