Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Beuys, Joseph" ergab 7 Treffer.
Wie man zukunftsfähig wird - ein Reisebericht von Ute Thumm und Beate Schwarz
Zwei Beraterinnen haben sich auf den Weg gemacht. Ihr Ziel: Zukunftsfähigkeit erkunden. Wie denken Menschen über Zukunft? Wie bereiten sie sich auf sie vor? Was bedeutet: zukunftsfähig sein? Sie fanden Menschen, die sich sehr bewusst mit der Weiterentwicklung ihrer Person und ihrer Organisation beschäftigen. Im Mittelpunkt: Die Idee von Steuerbarkeit, Planung und Absicherung aufgeben; neue Formen der Zusammenarbeit erproben; Arbeit als wertschöpfend wahrnehmen.
Zitate aus Essays, Rezensionen und Interviews von changeX - die Online-Version zu unserer App
Die besten Zitate aus gut einem Jahr Ideenarbeit von changeX. Zu Führung, Management, Wirtschaft, Bildung, Denken, Innovation, Zukunft und anderen Themen des Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft. Aus Essays, Interviews und Buchrezensionen von changeX-Autoren, garniert mit Schlüsselzitaten aus besprochenen Büchern. Die Online-Version zu unserer App.
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt - ein Essay von Ina Schmidt
"Wer nicht denkt, fliegt raus", hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen - aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt - der Essay von Ina Schmidt als Audio [27:25 min].
"Wer nicht denkt, fliegt raus", hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen - aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /1
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Künstler, lasst das Glotzen sein, reiht Euch in die Wirtschaft ein - ein Interview mit Torsten Blanke.
Ein Land, das kreative, engagierte Menschen will, die nicht nur an Karriere oder Eigenheim, sondern an gemeinsamen Innovationen basteln, muss diese befähigen, Möglichkeitsräume zu erkennen und für sich zu erobern. Sagt der Schauspieler Torsten Blanke. Und fordert die Künstler auf, endlich dabei mitzuhelfen und sich in den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft einzuklinken. Wir könnten, glaubt Blanke, alle davon profitieren.
Wirtschaft und Kultur sind zwei Seiten der gleichen Gesellschaftsmedaille: Sie sichern und entwickeln die materielle Basis und den Fortschritt von Geist und Ideen.
Unternehmen brauchen einen kreativen und innovativen Input und bedürfen zudem neuer Kommunikationsmedien jenseits von Werbung und Marketing. Die Unternehmen sollten Kunst als aktivierende Kraft nutzen und damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Für die Kultur bedeutet das: Weg von den moralinsauren Appellen an Wirtschaft und Politik, Schluss mit der teilweise entwürdigenden und zehrenden Bettelei um finanzielle Unterstützung für Kunst und Kultur.





