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Wir erleben einen grundlegenden Wandel des Modells, mit Zeit umzugehen – ein Interview mit dem Zeitforscher Karlheinz Geißler.
Die Uhr hat ausgedient. Heute ist das Mobiltelefon das zentrale Instrument zur Zeitkoordination. Es steht für einen Wandel des Beschleunigungsmodells: Zeitverdichtung statt Steigerung der Schnelligkeit. Das verlangt Zeitsouveränität – es auch mal genug sein lassen.
Gerhard Lux kritisiert den gedankenlosen Umgang mit dem Mobiltelefon.
Telefoniert wird immer und überall. Sogar auf dem stillen Örtchen. Der Informationsgehalt vieler Handygespräche tendiert gegen null - aber mithören müssen trotzdem alle Anwesenden. Für manche ist das ganz klar akustische Luftverschmutzung.
Megatrends für das Überleben nach dem Internet-Crash.
Wer eine wirklich neue Ökonomie möchte, die auch von sozialen Innovationen begleitet sein soll, muss in erster Linie die Spielregeln der Old Economy verändern. Fünf Megatrends weisen den Weg in Win-Win-Netzwerke.
Das Handy der Zukunft läßt reale und virtuelle Welt verschmelzen.
Jörg Zobel skizziert in seinem neuen Buch Mobile Business und M-Commerce einen freien, offenen Markt mit Informationstransparenz. Das Handy wird seiner Meinung nach zum "Zauberstab" - ein kleines Gerät, das ungeahnte neue Möglichkeiten für Unternehmer und Verbraucher bereithält.
Mobile Commerce: Chancen und Risiken eines neuen Mediums.
Es gibt bereits mehr Mobiltelefone als PC. Ab 2004 wird es mehr Mobiltelefone als TV-Haushalte geben. Riesenumsätze werden vorhergesagt. Doch der Preis ist hoch: Alleine in Deutschland wurden für UMTS-Lizenzen 99 Milliarden Mark ausgegeben. Welche Zukunft hat M-Commerce? Jörg Zobel, Autor des soeben erschienenen Buches Mobile Business und M-Commerce beschäftigt sich mit Chancen und Risiken des neuen Mediums.





