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Klappe zu

Warum ungewolltes Entdecken systematisch verhindert wird - ein Interview mit Sebastian Olma
Interview: Winfried Kretschmer

Serendipity, das ist dieses seltsame Phänomen, das doch präzise die Bedingungen von Kreativität beschreibt: etwas zu entdecken, wonach man gerade nicht gesucht hat. Etwas, das auf keinem Innovationsplan stand. Und in keinem Innovationsworkshop prototypt wurde. Das Neue schlüpft durch die Katzenklappe des Zufalls in die Welt, sagt der Innovationsforscher Sebastian Olma. Blöd nur, wenn die Klappe zu ist. Zugeschlagen, versperrt. Blockiert von einem instrumentellen Verständnis von Kreativität und Innovation, das in Wirklichkeit aber die Bedingungen untergräbt, die diese möglich machen. Teil 1 des Interviews.

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Sebastian Olma ist Professor für Autonomy in Art, Design and Technology an der Avans University of Applied Sciences in den Niederlanden. Er hat das Buch In Defence of Serendipity geschrieben, in dem er für eine radikale Politik der Innovation plädiert. Er lebt in Amsterdam.
 

Sebastian, das ist kein Fake: Gestern Abend habe ich noch über die Einstiegsfrage für unser Interview nachgedacht, ergebnislos. Heute früh beim Zähneputzen hatte ich dann eine Idee - aber damit sind wir eigentlich schon beim Thema, oder? 

Gewissermaßen schon. Einer der Gründe, warum ich mich einer kritischen Diskussion der heutigen Innovations- und Kreativitätsideologie über den Begriff Serendipity nähere, ist seine kulturelle Anziehungskraft. Die kanadische Kulturwissenschaftlerin Sarah Sharma hat Serendipity einmal "den freundlichsten Begriff der englischen Sprache" genannt. Und in der Tat gibt es ja vielfältigste kulturelle Referenzen - vom gleichnamigen Hollywoodfilm bis zur "Serendipity Ice Cream" -, die versuchen, dieses Freundlichkeitspotenzial anzubohren.  

Das von dir angeregte Beispiel des Einfalls beim Zähneputzen geht noch einen Schritt weiter, weil es auf die zahlreichen Anekdoten der zeitgenössischen Innovations- und Kreativitätsmythologie verweist. Man denkt sofort an die Erfindung der Post-it Notes oder die Entdeckung der potenzsteigernden Wirkung von Sildenafil (Viagra). Dagegen ist auch erst einmal nichts einzuwenden: Im populären Verständnis von Serendipity geht es ja darum, den Moment zu beschreiben, in dem man etwas Gutes findet, nach dem man gar nicht auf der Suche war. Und dazu gehört in gewisser Weise natürlich auch der morgendliche Einfall im Badezimmer oder auf dem Klo.  

Was mich allerdings interessiert, bewegt sich jenseits der Nasszelle und in gewisser Weise sogar außerhalb des individuellen Kopfes. Ganz allgemein gesprochen ging es mir im Buch darum, den mittlerweile unübersehbaren Widerspruch zwischen dem allgegenwärtigen Gerede über Innovation und Kreativität und dem tatsächlichen gesellschaftlichen Stillstand, den wir derzeit erleben, zu thematisieren. Und hier, denke ich, bietet sich Serendipity als Einstiegsbegriff an. Einerseits, weil er bereits ein wichtiges Element der heutigen Innovationsdebatte ist, sich andererseits aber ein viel größeres analytisches Potenzial darin verbirgt, als beim Blick durch die Google Glass sichtbar wird.
 

Es gibt nicht viel über Serendipity. Wer nach Büchern zum Thema sucht, stößt vor allem auf Carly Phillips, die einige ihrer Liebesromane in einer Stadt dieses Namens spielen lässt. Dann noch ein wenig Biblisches. Aber sehr wenig zu Serendipity, wie wir sie verstehen. Versuchen wir doch zunächst, die Bedeutung einzukreisen. Da ist die eben angesprochene Definition, etwas zu finden, wonach man gerade nicht gesucht hat. Und da ist das Begriffspaar, das in deinem Buch zentral ist: "Accident & Sagacity". Holst du ein wenig aus? 

Stimmt, da ist nicht viel. Es gibt das eine oder andere in der amerikanischen Managementliteratur, auch bei kleinen Gruppen von Wissenschaftlern, die sich mit dem Begriff auseinandersetzen. Hier muss der niederländische Mediziner Pek van Andel hervorgehoben werden, der eine Art Serendipity-Enzyklopädie in Menschengestalt ist: Eine überaus beeindruckende Figur, aber leider publiziert Pek vor allem in niederländischer und französischer Sprache. Eine sehr unterhaltsame Begriffsgeschichte haben Robert K. Merton und Elinor Barber unter dem Titel The Travels and Adventures of Serendipity aufgeschrieben. Und auch mein Buch beginnt mit einer Prise Etymologie, weil ich in Erinnerung rufen möchte, dass das Begriffspaar Zufall/Weisheit oder Accident/Sagacity an der Wiege von Serendipity stand. Vater des Begriffs war Horace Walpole, ein englischer Aristokrat und Kunsthistoriker, der den Neologismus Serendipity in der Mitte des 18. Jahrhunderts geprägt hat. Allerdings kam ihm der Einfall nicht beim Zähneputzen, sondern nach der Lektüre einer altpersischen Fabel mit dem Titel "Die drei Prinzen von Serendip". Es ist die Geschichte der Söhne des Königs von Serendip (dem heutigen Sri Lanka), die auf eine recht abenteuerliche Reise gehen und dabei auf vielfältige Weise ihren ungewöhnlichen Scharfsinn unter Beweis stellen. Walpole spricht davon, dass die drei "Entdeckungen durch eine Kombination von Zufall und Weisheit" machen.  

Im Buch versuche ich, diese Definition sehr ernst zu nehmen und mit dem Begriffspaar Accident/Sagacity die zwei entscheidenden Dimensionen von Serendipity zu markieren. Es stellt sich nämlich durchaus die Frage, ob man mit dem Begriff Serendipity nicht so etwas wie den Basismechanismus von Erfindung und Entdeckung beschreiben kann. Und zwar im Sinne Platons berühmten Paradox aus dem Menon: Demnach ist es unmöglich, auf die Suche nach neuem Wissen oder neuer Erkenntnis zu gehen. Denn wenn man weiß, wonach man suchen muss, ist das Gesuchte nicht mehr neu, und wenn man es nicht weiß, dann kann man auch nicht suchen. Was nichts anderes bedeutet, als dass das Neue immer durch die Katzenklappe des Zufalls in die Welt schlüpfen muss. Es gibt immer Abweichungen, Umwege oder Verirrungen, die dafür sorgen, dass etwas wirklich Neues entsteht. Gleichzeitig müssen die kreativen Potenziale solcher Zu- oder Unfälle aber auch erkannt werden. Und hier kommt eben die zweite Dimension von Serendipity ins Spiel, die Weisheit oder Sagacity.
 

Unsere Kultur ist eine Kultur des geplanten Vorgehens, der Ziel- und der Erfolgsorientierung. Dennoch finden sich zahlreiche Hinweise auf die Macht des Ungeplanten: Erfolge, die sich einstellen, obwohl man sie gar nicht bewusst angestrebt hat. Entdeckungen, die aus purem Zufall gemacht wurden. Im Flow läuft eine Tätigkeit wie von selbst, also ungeplant und ungesteuert. Wir sprechen davon, "einen Lauf" zu haben, oder mehr Glück als Verstand. Da gibt es das Phänomen der Macht der guten Momente. Und auch Wu Wei, die Kunst des Handelns durch Nichthandeln gehört irgendwie in diese Aufzählung. Nicht zuletzt ist da Kairos, den es gilt, beim Schopf zu packen. Gibt es ein allgemeineres Muster hinter diesem Prozess ungewollten Entdeckens? 

Ich finde das eine hoch spannende Frage, weil sie auf einen grundlegenden Irrtum der derzeit gängigen Modernisierungskritik verweist. Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass die moderne Gesellschaft eine der Planung und der Zielorientierung ist, bei der große Überraschungen eher als zu vermeidende Risiken eingestuft werden. Ist die moderne Gesellschaft deshalb aber per se überraschungsfeindlich? Ich glaube es eigentlich nicht …
 

… ich auch nicht, im Gegenteil. Aber das meinte ich auch nicht. Doch es scheint Unklarheit darüber zu herrschen, wie das Neue zustande kommt. 


Wenn wir uns die Kreativitäts- und Innovationsschübe anschauen, die beispielsweise zwischen den 1960er- und 1990er-Jahren immer wieder stattgefunden haben - und zwar querbeet von Popmusik bis Hochtechnologie -, dann kann man bestimmte Zusammenhänge zwischen Gesellschaftsstruktur und Innovationsfähigkeit erkennen. Was auffällt, ist, dass die gesellschaftliche Innovationsfähigkeit ziemlich eindeutig von einem gewissen Grad an struktureller Entspannung abhängt. Diese Entspannung aber gibt es heute im Zuge der kommerziellen Homogenisierung von Zeit und Raum immer weniger.  

Ich darf daran erinnern, dass der kürzlich verstorbene britische Kulturtheoretiker Mark Fisher die sogenannte digitale Revolution konsequent als Konterrevolution verstand, deren ideologisches Ziel die Eindämmung des gesellschaftlichen Erneuerungsimpulses der 1960er- und 1970er-Jahre war und ist. Die permanente Digitalhypnose durch Smartphones, die Gleichschaltung kultureller Vorstellungswelten in den sozialen Medien, die Homogenisierung unserer urbanen Lebensräume mithilfe "kreativer" und "smarter" Strategien sowie die Beschäftigung großer Teile der Bevölkerung in den vom amerikanischen Anthropologen David Graeber so genannten  "Bullshitjobs", all dies sind Fishers Analyse zufolge Strategien, mit denen das Kapital die kollektive Vorstellungskraft einer von Arbeit befreiten Welt erfolgreich zerstören konnte. Man mag von dieser marxistischen Argumentationslinie halten, was man will, die beschriebenen negativen Effekte auf das gesellschaftliche Imaginationspotenzial sind schwer zu bestreiten. Und hier liegt meines Erachtens auch einer der Gründe dafür, dass so viele von uns das Gefühl haben, die Zukunft wäre verschwunden. 

Der ideologische Clou der Gegenwart, die zu eitel ist, um sich ernsthaft mit ihrer Zukunft zu beschäftigen, besteht nun in der Spiritualisierung und Psychologisierung der Kreativitäts- und Imaginationsfrage. Statt die von neoliberaler Politik künstlich instand gehaltene Knappheit an Imaginationszeit und -raum als Verursacher der derzeitigen Innovationsschwäche anzuerkennen, wird das Problem aufs Individuum abgewälzt. Der Vorwurf lautet, das verweichlichte Individuum sei einfach nicht bereit, seine Komfortzone zu verlassen, jenseits derer der Flow, die magischen Momente oder eben der sprichwörtliche Kairos nur darauf warten, am Schopfe gepackt zu werden. Natürlich sind diese psychologischen Phänomene nicht von der Hand zu weisen. Nur macht es wenig Sinn, diese als individuelle Leistung einzufordern, wenn die gesellschaftlichen Strukturen politisch so programmiert sind, dass sie Prozesse des ungewollten Entdeckens systematisch verhindern.
 

Die heutige Zeit schreit geradezu nach Innovation. Woran lässt sich der widersprechende Befund der Innovationsschwäche festmachen? 

Spontan fällt mir dazu Apples letztes iPhone ein. Ernsthafter geantwortet, ist es doch offensichtlich, dass seit der letzten weltbewegenden Neuerung schon einige Jahrzehnte ins Land gegangen sind. Es gibt heute nicht die fliegenden Autos, die uns seit den 1950er-Jahren versprochen wurden, und das supersonische Verkehrsflugzeug wartet nach wie vor sehnsüchtig auf seine Wiedergeburt. Mein Befund der derzeitigen Innovationsschwäche ist keineswegs eine isolierte Randthese. Eine Reihe namhafter Ökonomen und Businessgurus sieht das ganz ähnlich. Und wenn wir uns in der heutigen Popkultur umschauen, Beispiel Popmusik, dann wird sehr schnell deutlich, dass auch dort in den vergangenen zwei Jahrzehnten nur sehr wenig wirklich Neues entstanden ist. Selbstverständlich wäre es ein Irrtum, zu erwarten, dass Innovation sich gleichmäßig über den Lauf der Zeit verteilt. Mein Anliegen ist es, zu zeigen, dass es zwischen der derzeitig allgegenwärtigen Innovationsrhetorik und Realität eine signifikante Kluft gibt. Und die Frage zu stellen, warum es sie gibt und wie sie gegebenenfalls überwunden werden könnte.
 

Seit den 1960er-Jahren steigt der IQ in der Bevölkerung kontinuierlich an, bei Kreativitätstests schneiden Teilnehmer hingegen immer schlechter ab. Das berichtet Henning Beck in seinem Buch Irren ist nützlich. Auch das könnte ein Hinweis sein? 

Das ist sehr interessant, war mir nicht bekannt. Das hängt natürlich auch davon ab, was da genau gemessen wird. Tendenziell verstehe ich Kreativität eher als einen relationalen als einen individuellen Prozess. Andererseits hat Sagacity aber auch eine ganze Menge mit Intelligenz zu tun. Schwierige Frage. Ich werde dem mal auf den Grund gehen. 
 

Du hast gesagt, die gesellschaftlichen Strukturen seien politisch so programmiert, dass sie Prozesse des ungewollten Entdeckens systematisch verhindern. Wie geschieht das? Was kritisierst du? 

Das Problem ist vielschichtig. Im Buch konzentriere ich mich vor allem auf die kontraproduktive Engführung des Innovationsbegriffs und die damit verbundenen Praktiken. Dabei geht es in erster Linie um die Reduktion von Innovation auf eine Praxis, die in den Begriffen von Entrepreneurship und Digitalisierung gefangen ist. Würde sich diese Verengung lediglich auf wirtschaftliche Prozesse beschränken, so wäre dies "nur" hochproblematisch: Wie beispielsweise die Forschung der amerikanischen Ökonomin Mariana Mazzucato zeigt, sind Produkt- und Serviceinnovationen selbst bei Unternehmensgiganten wie Apple in hohem Maße abhängig von öffentlichen Investitionsmitteln. Allerdings beginnt dieser reduktive Innovationsbegriff seit einigen Jahren auch auf die Debatte gesellschaftlicher Erneuerung im Allgemeinen überzugreifen. Seinen Ausgang nahm diese Entwicklung im Silicon Valley, dessen Marketingmaschinen - TED, O’Reilly et cetera - erfolgreich die Botschaft kolportieren, dass die großen Technologieunternehmen Heilsbringer einer neuen Welt seien, in der der digitale Fortschritt Demokratie und Politik überflüssig macht.  

Die Übersetzung dieses Gemischs aus Infantilität und Größenwahn in den europäischen Kontext fand und findet vor allem in den Diskursen und Praktiken der sogenannten Kreativwirtschaft statt. Die Botschaft, dass "making the world a better place" eine Frage der Kombination von digitalem Fortschritt und unternehmerischem Heldentum sei, passt vorzüglich in das Selbstverständnis einer politischen Klasse, deren Mitglieder sich längst als Manager und Technokraten verstehen. Mit der Kreativwirtschaft als Politikfeld haben sie Apparate von "fake innovation" und "post-factual creativity" nach dem Vorbild der Marketingmaschine des Silicon Valley aufgebaut, allerdings ohne die dazugehörige Industrie: Das ist eine öffentlich finanzierte Fantasiewelt, in der "making the world a better place" als eine Kaskade von Simulationen ohne Wirkung auf die Realität inszeniert wird. Was hier produziert wird, sind politische Meme wie "digitale Demokratie", "soziale Innovation" oder "Smart Citizenship", die in unzähligen Programmen, Konferenzen, Calls for Prototypes, Hackathons, Beraterpamphleten und so weiter therapeutisch zelebriert werden. Und weil diese Simulationen als zeitgemäße und effektivere Methoden gesellschaftlicher Veränderung politisch vermarktet wurden, zogen sie zahllose junger "Aktivisten", "Pioniere" und "Change Makers" an. Dabei infizierte die politische Klasse, unterstützt von skrupellosen Sozialunternehmern, eine ganze Generation mit der Vorstellung, dass der beste Weg, die Zukunft der Gesellschaft zu gestalten, nicht demokratische Politik, sondern eine Mischung aus (subventioniertem) Unternehmertum und (digitaler) Technologie wäre. Das Resultat ist eine Policy-Turnhalle, in der sich die Digital Natives in einer Art "gymnastic of changeless change" austoben können, ohne dass dabei herrschende Machtstrukturen infrage gestellt würden.
 

Das klingt wütend. Was ist der Grund? 

Weil die hier vergeudete Veränderungsenergie der Millennials dann an anderer Stelle fehlt: da nämlich, wo es darum geht, die für gesellschaftliche Innovation notwendigen Infrastrukturen zu verteidigen und weiterzubauen. Es geht um den öffentlichen Raum in all seinen Spielarten: den physischen Raum unserer Städte, der durch "Creative"- und "Smart City"-Programme stets homogener und damit innovationsfeindlicher wird, aber auch den kollektiven Imaginationsraum des abstrakten oder konkreten gesellschaftlichen Miteinanders, den zu zerstören das ausdrückliche Ziel der sogenannten Sharing Economy ist.
 


Teil 2 des Interviews erscheint in der kommenden Woche.  

Das Interview haben wir schriftlich in einem Frage-und-Antwort-Pingpong per E-Mail geführt.
 


Zitate


"Das Neue schlüpft immer durch die Katzenklappe des Zufalls in die Welt." Sebastian Olma: Klappe zu

"Es gibt immer Abweichungen, Umwege oder Verirrungen, die dafür sorgen, dass etwas wirklich Neues entsteht." Sebastian Olma: Klappe zu

"Die gesellschaftliche Innovationsfähigkeit hängt von einem gewissen Grad an struktureller Entspannung ab. Diese Entspannung aber gibt es gegenwärtig im Zuge der kommerziellen Homogenisierung von Zeit und Raum immer weniger." Sebastian Olma: Klappe zu

"Die gesellschaftlichen Strukturen sind politisch so programmiert, dass sie Prozesse des ungewollten Entdeckens systematisch verhindern." Sebastian Olma: Klappe zu

 

changeX 31.03.2017. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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Quellenangaben

Zum Buch

: In Defence of Serendipity. Repeater Books (Penguin Random House), London 2017, 240 Seiten, 14.95 $, ISBN 9781910924341

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Autor

Winfried Kretschmer
Kretschmer

Winfried Kretschmer ist Chefredakteur und Geschäftsführer von changeX.

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