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Ihre Suche nach "Tag: Kreativität" ergab 28 Treffer.
Warum wir besser arbeiten, wenn wir spielen - Der Spielfaktor von Arne Gillert
Aus Alt mach Neu: Das mag beim Recycling funktionieren. Wenn es aber um Weltsichten, um Denk- oder auch Geschäftsmodelle geht, erweist sich das Alte als Hemmschuh des Neuen. Neues zu erschaffen erfordert den Bruch mit dem Gegebenen. Es erfordert neue Perspektiven, neue Denkweisen und Methoden. Wir stellen drei aktuelle Neuerscheinungen vor, die genau dazu einladen: neues Denken zu üben. 1: Warum wir bei der Arbeit spielen sollten.
"Denken mit den Händen" - der Design Thinking Workshop beim Vision Summit
Heute keine Checklisten, kein Excel, keine Krawatten. Denken braucht Freiraum in jeder Hinsicht. Aber auch methodische Klarheit, Schnelligkeit und den Willen, etwas Konkretes entstehen zu lassen. Denn dann erst kommt eine Idee wirklich in die Welt, wenn man sie mit Händen greifen kann. Und sich an ihr reiben.
Wie man eine Unternehmenskultur schafft, in der Ideen gedeihen - ein Interview mit Renate Söffing
Nur wenn jeder Einzelne offen ist, Kreativität zulässt und Ideen Raum gibt, kann eine Kultur entstehen, in der Neues gedeiht. Das gilt für jeden Mitarbeiter, vor allem aber für Führungskräfte. Die Grundlage einer Ideenkultur: Alle Mitarbeiter und ihre Ideen mit Wertschätzung und Achtung zu behandeln.
Analyse einer folgenreichen Fiktion - ein Essay von Holger Rust
Wem das Konzept einer Creative Class als zentralem Impulsgeber für die Innovationskultur von morgen schon immer etwas einfach gestrickt vorkam, wird es nicht wundern: Es findet keine Bestätigung in der Wirklichkeit. Nicht nur das: Die Idee einer kreativen Klasse ist ebenso elitär wie sozial prekär. Die künftige Wissensgesellschaft aber erfordert, alle einzubeziehen. Durch Bildung für alle.
Der Praxisratgeber Innovationsmanagement.
Wie kommen Ideen in die Unternehmenswelt? Wie schafft man Innovationen – und vor allem: wo? Ein Praxisratgeber zeigt, wie Unternehmen mit dem Neuen umzugehen lernen.
Der Art Directors Club lud zur kreativen Revolution. Anja Dilk hat vorbeigeschaut.
Kreativität - längst ist sie zum Allerweltswort verkommen. Und die "kreative Revolution" wird zum Gassenhauer. Jedenfalls, wenn die Kreativbranche ihren Kreativgipfel so benennt. Doch mischten sich dort zwischen die großen Worte auch manche nachdenklichen Töne. Muss nicht auch die Werbung endlich umdenken? Schauen, was die Kunden wirklich interessiert? Wie sie ihr Leben leben? Und dann mit kreativen Ideen eine neue Geschichte erzählen: von einer neuen Ökonomie, in der Ideen wichtiger sind als Produkte und Nachhaltigkeit wichtiger ist als schneller Konsum. / 30.04.09
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 32: Information Work 2009 - eine Studie des Fraunhofer IAO.
Die Zukunft gehört der Wissensarbeit - darin sind sich alle einig. Doch sie produktiv zu gestalten will nicht recht gelingen. Noch immer steht Wissensarbeit unter dem Einfluss industrieller Arbeitsorganisation, doch gedeiht sie nur unter anderen Bedingungen. Eine neue Studie zeigt: Wissensarbeit verlangt Zufriedenheit im Job. Die aber stellt sich nur ein, wenn die Leute weitgehend selbst bestimmen können, wie und was sie tun. Wenn die Informations- und Kommunikationstechnologie passt. Und wenn der Wohlfühlfaktor bei der Arbeit stimmt. / 28.04.09
Was wir an kreativen Chaoten haben - und was Unternehmen tun können, um sie zu fördern. Ein Essay von Cordula Nussbaum.
Sie halten keine Termine ein. Stoßen einmal getroffene Entscheidungen um. Springen dauernd von einem Projekt zum nächsten. Suchen ständig und finden doch nichts. Mit ihnen kann man einfach nicht arbeiten ... Sollte man aber! Denn ein Schuss Chaos kann nur guttun - wenn es kreativ ist. Kreativ-chaotische Stärken sind in Wirtschaft und Gesellschaft wichtig wie nie. Wir sollten sie nutzen, sagt unsere Autorin. Auch wenn sich Controllertypen die Haare raufen. / 19.03.09
Die kreative Revolution. Was kommt nach dem Industriekapitalismus? Das neue Buch von Wolf Lotter.
Kreativität, Kreativität, Kreativität, schallt es von überall her. Kreativität gilt als Hoffnungsschimmer in der Abenddämmerung der Industriegesellschaft. Falsch, sagt Wolf Lotter in seinem neuen Buch. Tatsächlich handelt sich um zwei nicht kompatible Organisationsstrukturen: industriekapitalistisch die eine, wissensbasiert die andere. Die Transformation, die wir erleben, ist fundamental. Eine neue Ökonomie entsteht, in der Ideen wichtiger sind als Produkte. In der Ideenwirtschaft schaffen Ideen passgenaue Lösungen für individuelle Bedürfnisse. Zu gewinnen ist eine bessere Welt. / 16.02.09
Die kreative Klasse muss sich der Armutsfrage stellen - ein Essay von Verena Laschinger. Folge 13 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Arbeiten, wann man will, wo man will. Selbstbestimmt in die Ausbildung der eigenen Fähigkeiten investieren. Leben in der digitalen Boheme. Versonnen genießt die kreative Klasse die schöne, neue Arbeitswelt. Doch sie vergisst die Armut. Blendet aus, dass Minimaleinkommen und fehlende Altersvorsorge für das Gros der Kreativarbeiter Realität sind. Es ist Zeit zum Aufstehen, sagt unsere Autorin. Zeit, den feinen Unterschied zwischen kreativer Bescheidenheit und naiver Selbstausbeutung zu erkennen. / 17.07.08





