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In neuer Auflösung

Die granulare Gesellschaft - das neue Buch von Christoph Kucklick
Rezension: Anja Dilk

Was ist das Entscheidende an der Digitalisierung, ihr zentrales, alles überwölbendes Kennzeichen? Ein Buch kommt mit einer steilen These: Alles, wir selbst ebenso wie unsere Gesellschaft, wird auf neue Weise vermessen. Viel genauer, feinteiliger, höher auflösend. Diese neue Qualität der Auflösung erzeugt eine neue Gesellschaft, eine neue Welt.

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Jede seiner Mahlzeiten ist dokumentiert, aufgeschlüsselt bis in die kleinsten Nahrungsbestandteile, jeder Schweißfilm auf seinem Körper, jede Bewegung, jede Aktivität, jede Müdigkeit wird gemessen, gesammelt, protokolliert, rund um die Uhr werden Blutzucker, Herzschlag und Hautwiderstand aufgezeichnet und alle Daten anschließend mithilfe komplexer Algorithmen zu einem hierarchischen Datenmodell verarbeitet. Felix hat Diabetes und ist der wohl bestvermessene Vierjährige der Welt. Eine hervorragende Grundlage für die Behandlung, dachten seine Mütter Vivienne, Neurowissenschaftlerin, und Norma, Datenanalytikerin.  

Doch als sie den Ärzten im kalifornischen Berkeley die Ergebnisse ihrer digitalen Vermessung präsentierten, winkten die Mediziner ab und verwiesen auf das Standardprozedere. Eine Woche lang den Blutzuckerspiegel messen, Behandlungsplan entwerfen, abgeleitet aus den Erfahrungen mit dem Durchschnitt der Patienten. Was dagegen sollten sie schon anfangen mit dem Datenstrom, der einen Blick in jeden Körperwinkel dieses einen Jungen hochaufgelöst wie auf einem Retina-Bildschirm ermöglichte? Der digitale Felix passt nicht in die alte Welt der Moderne, die den Durchschnitt zur zentralen Maßeinheit macht.  

Durchschnitt gegen Singularität. Grober Umriss gegen Feinauflösung. Standardtherapie gegen maßgeschneiderte Behandlung. Felix ist Symptom einer Zeitenwende. Er lebt in der alten Gesellschaft grober Daten und Statistiken und ist gleichzeitig Vorbote einer neuen: der "granularen Gesellschaft", wie sie Christoph Kucklick in seinem gleichnamigen Buch nennt.


Eine neue Welt


Kucklicks granulare Gesellschaft ist auf neue Weise anders. "Sie ist hochauflösend und kümmert sich nicht mehr um den Durchschnitt. Weil sie etwas Besseres hat: dichte, detaillierte Erkenntnisse." Als Granularität bezeichnen Computerwissenschaftler das Maß der Auflösung, die Präzision von Daten. Je feinkörniger, desto granularer. "Durch die Digitalisierung ziehen wir alle Schritt für Schritt in diese feinauflösende Gesellschaft um", so Kucklick. "Und das verändert grundlegend, wie wir leben, wie wir die Welt sehen und wie wir uns selbst verstehen." Für Kucklick ist die neue Auflösung deshalb der wahre Kern der digitalen Revolution, ihr entscheidender Effekt.  

Es ist dieser Zugang, der dieses Buch zu einem echten Knaller macht. Denn schon viel war zu lesen über den digitalen Wandel und seine Folgen. In den unterschiedlichsten Dimensionen wurde auszuloten versucht, wie die Digitalisierung unsere Welt verändert: Beschleunigung, Globalisierung, Individualisierung, Vernetzung, Überwachung, Auflösung von Strukturen und Beziehungen und so weiter. Doch die neue Granularität als Kern dieser Phänomene auszumachen, als "grundlegenden Vorgang, der alle anderen speist", ist ein anderer, ein sehr überzeugender Blick.  

Denn es handelt sich um einen Quantensprung. Nie zuvor wurden wir selbst und unsere Gesellschaft, unsere Körper, unsere sozialen Beziehungen, die Natur, die Politik, die Wirtschaft durchdringender, feinteiliger und präziser erfasst, analysiert und bewertet. Sensoren vermessen hundertstelsekundengenau das Wachstum von Moosen oder die Brutdauer von Vögeln. Philologen vermessen auf Basis digitalisierter Bücher die Sprache neu. Kriminalisten sagen mithilfe von feinstauflösenden Profilerdaten Verbrechen voraus, statt sie nachträglich zu analysieren. Der Knackpunkt: Diese neue Qualität der Auflösung erzeugt eine neue Welt. Mit der Detailgenauigkeit, mit der wir die Welt wahrnehmen und durchdringen, verändert sich die Realität selbst.  

Die Konturen dieser neuen Welt beschreibt Kucklick anhand von drei Revolutionen:


Die Differenz-Revolution


Zum einen durch die "Differenz-Revolution": Die neue Auflösung macht Unterschiede sichtbar, die beim Blick durch die grobe Linse verborgen blieben. Und diese Unterschiede können so bedeutend sein, dass das bis dahin Verbindende dahinter maßgeblich zurücktritt. Wenn etwa die granulare Analyse von Diabetes bei Felix zutage fördert, dass die Unterschiede in der individuellen Ausprägung seiner Krankheit zu anderen Diabetikern so groß sind, dass sich kaum noch von der gleichen Erkrankung sprechen lässt. Das erfordert neue Behandlungskonzepte.  

Oder wenn Unternehmen mithilfe von "Sociometern" sekundengenau messen, welcher Mitarbeiter wie lange mit wem spricht, wie er sich in Meetings verhält, welchen Ton seine Stimme hat, um ein individuelles, singuläres Profil von Arbeitsverhalten und Produktivität zu bekommen. Das produziert andere Arbeitskulturen, ein neues soziales Miteinander, eine neue Meritokratie.  

Oder wenn die Unterschiede in den Persönlichkeitsprofilen potenziell demokratischer Wähler größer sind als die angenommenen Gemeinsamkeiten, wie Barack Obamas Datenanalyseteam 2012 im ersten "granularen Wahlkampf" der Geschichte herausfand. Das ermöglicht ausgewählte, individuelle Überzeugungsstrategien. Und führt zu einer Ungleichbehandlung der Wähler - die Gleichheit der Bürger steht auf dem Prüfstand.


Die Intelligenz-Revolution


Zum Zweiten durch die Intelligenz-Revolution. Die Ausbreitung omnipräsenter, miteinander vernetzter intelligenter Maschinen führt zu einer Umverteilung von Wissen, Know-how und Chancen, zu einer Strukturverschiebung auf dem Arbeitsmarkt. Zunehmend werden Maschinen auch kognitiv anspruchsvolle Arbeiten übernehmen, Millionen Jobs werden abgebaut, an anderen Ecken entstehen neue. Die Entwicklung ist ungleichmäßig, unberechenbar - je nach den Bedingungen, die vor Ort herrschen; je nach den Einsatzmöglichkeiten, die gebraucht werden.  

So spart der Familienbetrieb El Dulze in der spanischen Provinz Murcia 400 ungelernte Arbeiter ein, indem er die Salatköpfe von einem Roboter verpacken lässt. Der US-Luftwaffe machen Roboter dagegen mehr Arbeit: Die supersmarten Drohnen der US-Luftwaffe brauchen dreimal so viele Techniker wie ein F-16-Kampfbomber.  

Mehr Maschinen = weniger Jobs, gilt also genauso wenig wie mehr Automatisierung = mehr Jobs. Sicher ist nur: Jobs, die den sensiblen, feinfühligen, empathischen Menschen brauchen - Krankenpfleger, Sozialarbeiter -, sind am schwersten von Maschinen zu ersetzen. Wie Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee in ihrem Buch The Second Machine Age zeichnet auch Kucklick ein differenziertes Bild.  

Wie es auch kommen mag, die Menschen sind gut beraten, Maschinen nicht als Gegner, sondern als Sparringspartner mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu sehen. Beispiel Freestyle-Schach. Denn die Freestyler machen es vor: Mediokre humane Schachspieler treten ausgerüstet mit einem Strauß von Schachprogrammen gegeneinander an - die Programme rechnen blitzschnell und schlagen Strategien vor, die Freestyle-Spieler entscheiden situativ - Programm wechseln oder der Strategie folgen? "Die besten Free-Style-Spieler zeichnet die geradezu übersinnliche Begabung aus, zu erkennen, wann sie dem Computer vertrauen sollten und wann sich selbst. Sie kennen die Schwächen des Computers sehr genau - aber auch ihre eigenen."


Die Kontroll-Revolution


Zum Dritten durch die Kontroll-Revolution. "Die Granularisierung sorgt dafür, dass wir neu sozial bewertet, verglichen - und durchschaut werden", schätzt Kucklick. Denn unser Leben ist ziemlich berechenbar, reichlich grobkörnig also. Jeden Tag fahren wir zur Arbeit, holen die Kinder von der Kita ab, gehen zum Sport. "Treffen unsere grobkörnigen Leben auf die Feinkörnigkeit der digitalen Sensoren und Daten, lassen sich unsere Identitäten rasch entschlüsseln." Eine Studie fand im vergangenen Jahr heraus: Um uns zu identifizieren, braucht es nicht viele Daten. Es reichen schon vier zufällig ausgewählte, anonyme Informationen darüber, wo sich ein Mensch im Laufe eines Tages aufhält, damit ihn digitale Systeme mit 90-prozentiger Sicherheit identifizieren können.  

Und Institutionen, Unternehmen und Bürger füttern den Datenstrom unablässig weiter. Banken bewerten Kreditkunden, Kreditkunden Banken - Restaurants und Cafés, Bücher und Spielzeug, Anwälte und Ärzte, alles wird in der Bewertungsgesellschaft permanent beurteilt, gerankt, verglichen. Dass diese Gesellschaft sich dabei zunehmend im Korrelationenmüll verheddert, überspielt sie mit Überoptimismus. Doch es entstehen "haufenweise Korrelationen, die statistisch signifikant, aber dennoch komplett sinnlos sind" - aber plötzlich sieht man "Muster, wo gar keine sind - Fata Morganas der Datenwelt", spottet Kucklick. Gibt es nicht doch einen Zusammenhang zwischen der Butterproduktion in Bangladesch und dem US-Börsenindex S&P 500? "Die Kontroll-Revolution humpelt also oft noch auf statistischen Krücken daher. Das macht sie allerdings nicht weniger wuchtig." Und dabei haben wir es mit einem Geflecht von Bewertungsschemata zu tun, einem Netz aus sich überlappenden, widersprüchlichen Ratings und Profilings.


Eine Bedrohung für die Gesellschaft?


Es kann einen schon gruseln, wenn man Kucklick bei seiner Deklination der granularen Zukunft folgt, die längst begonnen hat. So bietet die Reise-Site Orbitz Apple-Usern teure Zimmer an, weil Datenauswertungen gezeigt hatten, dass Mac-Nutzer mehr zu zahlen bereit sind als Windows-Liebhaber. So entscheiden US-Fluggesellschaften schon jetzt auf Basis einer Analyse von Millionen persönlichen Daten, wessen Gepäck von Einreisenden sie untersuchen - unbemerkt vom Reisenden.  

Umso wohltuender ist die nüchterne Sachlichkeit, mit der der Soziologe die (drohenden) Veränderungen beschreibt. Keine kulturpessimistische Dramatisierung, keine technikverliebte Lobhudelei. Sondern differenzierte Beschreibung: Ist die Granularisierung eine Bedrohung für die Gesellschaft?  

Ja, denn Gleichheit ist gefährdet, wenn Datentransparenz ins Innerste des Einzelnen zoomt. Gerechtigkeitsvorstellungen stehen auf dem Prüfstand. Denn eine "gewisse Intransparenz des Sozialen", so der Sozialforscher Pierre Rosanvallon, den Kucklick zitiert, ist die Voraussetzung dafür, dass sich alle Bürger als solidarisch begreifen und nicht die Schuld für Schieflagen beim Einzelnen suchen.  

Nein, denn digitale Differenzierung führt nicht zu Vereinzelung. "Wir verschwinden nicht in der Masse der Daten. ... Vielmehr trifft das Gegenteil zu: Je mehr Daten es gibt, desto deutlicher werden unsere Eigenheiten sichtbar. Je mehr Fülle, desto mehr Singularien. Je mehr Vernetzung, desto mehr Vereinzelung", so Kucklick. "Nur deswegen ist das einzelne Verhalten überhaupt aussagekräftig: weil es sich in einem bedeutungsvollen Zusammenhang abspielt. Diesen Kontext gilt es immer mit zu entschlüsseln, sonst bleiben die Daten stumm."  

Jein, denn wir müssen lernen, Algorithmen richtig einzuschätzen. Sie vermögen Ungeheures, sind uns doch manchmal unterlegen. Der Forscher Paul Meehl macht das mit dem broken leg cue anschaulich. Wenn ein Algorithmus auf Basis Tausender Daten errechnet hat, dass ein Mensch mit 84-prozentiger Wahrscheinlichkeit nächsten Freitag ins Kino geht, könnte er tüchtig danebenliegen. Denn der Computer ist meist nicht in der Lage, die Bedeutung unwahrscheinlicher Ereignisse einzuordnen. Hat sich dieser Mensch etwa am Mittwoch ein Bein gebrochen, wird er ziemlich sicher nicht ins Kino gehen. Ein menschlicher Beobachter weiß, dass ein gebrochenes Bein alles ändert, für den Computer ist es ein Faktor unter vielen - weil sein Algorithmus nicht darauf programmiert ist, mit extrem unwahrscheinlichen Ereignissen zu rechnen.


Die Gesellschaft neu denken


Das Problem: Die Institutionen der grobkörnigen Gesellschaft sind mit dem Wandel zur granularen Gesellschaft überfordert. "Vieles von dem, was uns einst Halt gab, beginnt im digitalen Zeitalter zu zerbröckeln: Teile des Rechts, der Datenschutz, das Bildungssystem, aber auch eine so scheinbar selbstverständliche Institution wie das Bruttosozialprodukt als Ausweis wirtschaftlicher Stärke." Wirtschaftliche Stärke anhand der alten Kennziffern bemessen zu wollen, läuft in einer digitalen Gesellschaft an der Realität vorbei.  

Kucklicks Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Wir müssen die Gesellschaft neu denken. Die Organisation von Demokratie und die Verankerung von Gleichheit. Die Funktionsweise von Wissenschaft, das Bildungssystem, Teile des Rechts, den Datenschutz. Neue Fragen stellen sich: "Wie garantieren wir, dass alle an der Intelligenz-Revolution teilhaben? Wie bringen wir Algorithmen unsere Werte bei? Wie werden wir uns von den immer klügeren Maschinen unterscheiden?" Wir müssen uns auf die Suche nach einem neuen humanen Selbstverständnis begeben: Was macht uns Menschen aus? Werden wir uns als unberechenbare, spielerische, störungsanfällige, störende, empathische Wesen neu erfinden, um in einer Welt der Zahlen und Algorithmen bestehen zu können?  

Sicher ist: Wir können die Auseinandersetzung mit diesem Wandel weder vermeintlichen Strippenziehern im Hintergrund zuschustern - denn es gibt sie nicht. Wir können sie nicht delegieren, denn sie betrifft jeden Einzelnen. "Die bisherige Gesellschaft war wie aus Billardkugeln zusammengesetzt, die wir im Laufe der Zeit gelernt haben, zu einem belastbaren Gebäude zu arrangieren", so Kucklick. "Nun werden diese Kugeln nach und nach durch winzige Schrotkugeln ersetzt. Das verändert radikal den sozialen Aggregatzustand und die gesellschaftliche Statik - und zwingt uns dazu, neue Wege zu finden, aus den feineren Partikeln eine stabile Ordnung zu bauen."


Ein neuer Blick auf die Zukunft


Am Ende droht kein Verlust, sondern die Aussicht, von den technischen Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren - wie Felix, der vierjährige Rundumvermessene, für den seine Mütter schließlich auf eigene Faust eine singuläre Therapie entwickelten - ohne die gewaltigen Probleme aus den Augen zu verlieren. "Bewundern und erschrecken", nennt das Kucklick und gibt sich optimistisch: Schließlich habe der Mensch auch die anderen historischen Erdrutsche Richtung mehr Granularität erfolgreich mit neuen Weltbildern und Selbstbeschreibungen bewältigt: die Entstehung der Sprache, die Erfindung der Schrift, den Buchdruck.  

Christoph Kucklick ist ein tolles Buch gelungen, das durch die Tiefe der Auseinandersetzung, die klare Argumentation und seinen unaufgeregten Realismus punktet und einen neuen Blick auf die Zukunft öffnet. Da gibt es nur eins: Selbst lesen!


Zitate


"Wir selbst und unsere Gesellschaft werden auf neue Weise vermessen ... alles wird feinteiliger, höher auflösend, durchdringender erfasst, analysiert und bewertet denn je." Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft

"Und das verändert grundlegend, wie wir leben, wie wir die Welt sehen und wie wir uns selbst verstehen." Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft

"Je mehr Daten es gibt, desto deutlicher werden unsere Eigenheiten sichtbar. Je mehr Fülle, desto mehr Singularien." Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft

Die granulare Gesellschaft "ist hochauflösend und kümmert sich nicht mehr um den Durchschnitt. Weil sie etwas Besseres hat: dichte, detaillierte Erkenntnisse." Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft

"Die bisherige Gesellschaft war wie aus Billardkugeln zusammengesetzt, die wir im Laufe der Zeit gelernt haben, zu einem belastbaren Gebäude zu arrangieren. Nun werden diese Kugeln nach und nach durch winzige Schrotkugeln ersetzt. Das verändert radikal den sozialen Aggregatzustand und die gesellschaftliche Statik - und zwingt uns dazu, neue Wege zu finden, aus den feineren Partikeln eine stabile Ordnung zu bauen." Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft

 

changeX 10.12.2014. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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Zum Buch

: Die granulare Gesellschaft. Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst. Ullstein Buchverlage, Berlin 2014, 272 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-550080760

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Autorin

Anja Dilk
Dilk

Anja Dilk ist Berliner Korrespondentin, Autorin und Redakteurin bei changeX.

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