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Ihre Suche nach "Tag: Arbeitszufriedenheit" ergab 8 Treffer.
Selbstbestimmung, Abwechslung und Lernen sind entscheidend für Zufriedenheit im Job - ein Interview mit Lasse Steiner
Ob Bildhauer, Maler oder Schauspieler - Künstler sind wesentlich glücklicher mit ihrer Arbeit als Menschen, die in anderen Berufen arbeiten. Das zeigt eine neue Studie, die zugleich Rückschlüsse zulässt, was Arbeitszufriedenheit fördert: eine abwechslungsreiche Tätigkeit, die Chancen zum Lernen eröffnet und Spielraum für eigene Entscheidungen lässt. Deshalb wollen viele Menschen als Künstler arbeiten. Oder zumindest wie.
Richtig motiviert mehr leisten - Kurzrezension des Buches von Peter Warr und Guy Clapperton
Zufriedene Mitarbeiter sind kreativer, effizienter und leistungsfähiger. Sie fehlen seltener, sind kooperativer, hilfsbereiter und haben mehr Erfolg bei der Arbeit. Kurzum, eine glückliche Belegschaft zahlt sich aus. Das ist die Botschaft eines Ratgebers, der der Beziehung von Glück und Arbeit nachspürt. Hier als Kurzfassung unserer ausführlichen Rezension vom Juni die in der Süddeutschen Zeitung erschienene Besprechung.
Richtig motiviert mehr leisten - zu dem neuen Buch von Peter Warr und Guy Clapperton
Zufriedene Mitarbeiter sind kreativer, effizienter und leistungsfähiger. Sie fehlen seltener, sind kooperativer, hilfsbereiter und haben mehr Erfolg bei der Arbeit. Das ist die erste gute Nachricht. Die zweite: Mehr Arbeitszufriedenheit ist ohne einen Wandel der Art und Weise, Organisationen zu bauen und zu führen, nicht zu haben. Gefragt sind Partizipation und Selbstorganisation statt Hierarchie und Kontrolle.
Ein Herz für Schwarzarbeiter. Warum die Schattenwirtschaft unseren Wohlstand steigert - das neue Buch von Friedrich Schneider und Helmut Badekow.
Viele tun es. Beinahe jeder Zweite beschäftigt hin und wieder Schwarzarbeiter, jeder Vierte arbeitet selbst regelmäßig an Fiskus und Sozialkassen vorbei: Fliesenleger und Friseurinnen, Gärtner und Maler, Rentner und Hausfrauen verdienen sich gerne einige Euros "bar auf Tatze". Nur aus Geldgier? Mitnichten. Schwarzarbeit ist besser als ihr Ruf. Sie steigert nicht nur unseren Wohlstand. Sie zeigt auch, wie Menschen arbeiten, wenn man sie lässt: selbstbestimmt und verantwortungsvoll, einsatzfreudig, mit Lust und hohen Ansprüchen an die eigene Leistung.
Love it don't leave it - das neue Buch von Beverly Kaye und Sharon Jordan-Evans.
Warten Sie darauf, dass Ihr Chef sich um Sie kümmert? Dass die Wirtschaft wieder in Schwung kommt? Oder dass Ihr Kollege nicht mehr so ein Idiot ist? Darauf, dass die Personalabteilung Ihnen eine Beförderung anbietet? Vergessen Sie's! Die Botschaft von Beverly Kaye und Sharon Jordan-Evans ist: "Sie können Ihre Wünsche genau da realisieren, wo Sie gerade sind."
Was von der Saison noch übrig bleibt - Kurzrezensionen von A bis Z. | 12 / 2004 |
Zweimal im Jahr pusten die Verlage Hunderte von Büchern auf den Markt. Davon sind vielleicht 15 top, 20 solide und 30 passabel. Der Rest: abgehangen, aufgekocht, verwurstet. Die Besten stehen bereits im Magazin. Jetzt kommt das Mittelfeld. Endspurt - bevor die nächste Saison beginnt. PS: Über die Nachhut hüllen wir uns in Schweigen.
Ein Besuch beim Orpheus Chamber Orchestra New York.
Ein Symphonieorchester ist ein extrem hierarchischer Betrieb: Der Dirigent verwirklicht seine Idee, die Musiker haben zu spielen. Nicht so beim Orpheus Chamber Orchestra New York. In guter Rio Reiser-Tradition halten sich die Mitglieder an ihre 70er Jahre-Parolen: keine Hierarchien, Mitspracherecht und Antiautoritarismus. Dass ihre "Orpheus-Methode" funktioniert, demonstrieren sie in offenen Proben. Nicht nur weil es Spaß macht. Manager zahlen für knackige Sprüche viel Geld.
Eine Studie mit Bumerang-Effekt.
Den Schweizern ist die Lust am Arbeiten vergangen. In den vergangenen 12 Jahren ist die Arbeitsmoral fortwährend gesunken. Der Grund für die Unzufriedenheit ist nicht das Geld. Heute fragen die Mitarbeiter nach Qualität, Sinn und Zweck - und suchen nach Möglichkeiten, ihr Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Teilhabe ausleben zu können. Kurzum: Es mangelt an einer Vertrauenskultur.





