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Ihre Suche nach "Tag: Shareholder-Value" ergab 6 Treffer.
Living at Work-Serie | Teil 30 | - Bernhard von Mutius über das Konzept wertebalancierte Unternehmensführung.
Die Shareholdervalue-Doktrin hat in der Wirtschaft viel Schaden angerichtet, die Unternehmen haben eine Menge Vertrauen verspielt. Es ist deshalb Zeit für ein neues Leitbild der Balance von Wert und Werten, das den strategischen Herausforderungen der Wissensgesellschaft angemessen ist. Glücklicherweise gibt es für eine solche Erneuerungsbewegung bereits vielfältige Ansätze in Theorie und Praxis.
Sind die Gehälter der deutschen Spitzenmanager unmoralisch und unanständig?
Während sich Deutschland nur mühsam aus der Krise holt, steigen die Gehälter in den Führungsetagen der Unternehmen weiter kräftig an. Besonders problematisch: Bei einer Beteiligung des Spitzenmanagers an der Wertsteigerung im Sinne einer Prämie kollidieren die Interessen des Kapitaleigners heftig mit den Interessen des Unternehmens - Verlierer sind die Firma und deren Mitarbeiter.
Die Habgierigen - das neue Buch von Reinhard Blomert.
Die Propagandisten des Shareholder Value sind die Totengräber einer Neuen Ökonomie. Sie verschieben das Kräfteparallelogramm in der Ökonomie zugunsten des Finanzsektors. Und öffnen damit der Habgier Tür und Tor. Finanzjournalist Blomert nennt die Gierigen bei Namen. Bei der Frage aber, wohin der Wandel Wirtschaft und Gesellschaft führen wird, geht dem Autor die Luft aus. Außer die Habgierigen mehr zu kontrollieren, fällt ihm nicht viel ein.
Der parasitäre Konzern, das neue Buch von Lawrence E. Mitchell.
Gewinnmaximierung und ein möglichst hoher Aktienkurs. Das sind die Ziele, die das Management großer Unternehmen verbissen verfolgt - auch wenn dabei die Interessen der Mitarbeiter und der Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Für Mitchell ist das Verhalten der Konzerne ein moralisches, aber auch ein juristisches Problem. Er fordert, den Aktionären die Stimmrechte abzunehmen und nur noch Jahresbilanzen zuzulassen.
Ein Gespräch mit Unternehmensberater und Buchautor Bolko von Oetinger.
Die Zukunft ist ungewiss. Alle Vorhersagen erscheinen zweifelhaft. Deshalb versagen alle gewohnten Methoden und Werkzeuge. Das ist die Zeit für Strategen, Philosophen und Denker. Anlässlich des Todestages von Carl Clausewitz sprach Winfried Kretschmer mit Bolko von Oetinger - jahrelang studierte er Leben und Werk des preußischen Kriegsphilosophen.
Ein kritischer Blick auf die Shareholder-Value-Bewegung.
Die Ära des Shareholder Value geht zu Ende. "Was als anerkennenswerte und sinnvolle Idee begann, ist zu einer Farce verkommen", schreibt der Bostoner Unternehmensberater Allan Kennedy in seinem neuen Buch "Das Ende des Shareholder Value". Die Zahlen seien gut, doch durch rücksichtslose Unternehmensführung hätten die Firmen Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden gründlich vergrätzt. Umorientierung sei nötig. Eine sachliche Studie über die Shareholder-Value-Exzesse der letzten 20 Jahre.





