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Ihre Suche nach "Tag: Mitarbeiter" ergab 31 Treffer.
Die emotionale Bindung der Mitarbeiter ist ein Schlüsselfaktor für Unternehmen - ein Interview mit Marco Nink
Sie haben mehr Spaß bei der Arbeit, bringen mehr Ideen ein, sind seltener krank, freundlicher zu Kunden und empfehlen ihre Firma gerne weiter: Mitarbeiter, die sich in ihrem Unternehmen emotional aufgehoben fühlen, sind nicht nur besser drauf, sondern auch produktiver. Leider nur gibt es von ihnen noch immer viel zu wenige in unseren Unternehmen. Deutschlands größte Produktivitätsressource liegt im emotionalen Bereich.
Robert I. Sutton: Der Chef-Faktor
Was macht einen Chef zu einem guten Chef? Robert I. Sutton bietet eine überraschende Antwort: dass er denkt und handelt, als ginge es nur um ihn. Allerdings nicht im Sinne des A-Faktors. Sondern als ständige Selbstreflexion des eigenen Wirkens.
Gallup Engagement Index verharrt auf niedrigem Stand - ein Interview mit Marco Nink.
Mit Engagement und Motivation im Job ist es nach wie vor nicht weit her. Wie in Beton gegossen verharren die Werte auf niedrigem Stand. Nur elf Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind mit Schwung bei der Arbeit, 66 Prozent schieben Dienst nach Vorschrift und 23 Prozent haben sich innerlich bereits verabschiedet. So die Werte des Gallup Engagement Index 2009, die heute veröffentlicht wurden. changeX hat mit dem Leiter der Studie gesprochen.
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 28: Der Gallup Engagement Index 2008.
Nichts Neues in deutschen Unternehmen. Die Demotivation ist stabil auf hohem Niveau: Nur 13 Prozent der Mitarbeiter sind mit Engagement bei der Arbeit und fühlen sich ihrem Unternehmen verbunden. Der große Rest ist demotiviert, hat null Bock auf Arbeit oder gar innerlich bereits gekündigt. Schuld ist nicht die Wirtschaftslage. Nicht mangelnde Leistungsbereitschaft. Sondern eine demotivierende Führungskultur. / 16.01.09
Ressource Mensch - Mitarbeiter finden, fordern, fördern - das neue Buch von Marc Beise und Stefan Schmittmann.
Die Grenzen des Wachstums liegen woanders als gedacht. Knapp werden nicht so sehr die Rohstoffe, sondern die Ressource Mensch. Vor allem in Deutschland. Der Arbeitsmarkt ist im Umbruch, Mitarbeiter finden, fordern, fördern wird wichtiger, als sie zu feuern. Das Personalmanagement muss sich professionalisieren, ist der Tenor eines Expertenforums zum Thema. Kurzum: Neue Wege sind gefragt. Ein Symposiums-Reader zeigt, wo es langgeht. / 13.07.07
Es macht sich bezahlt, wenn sich Unternehmen um ihre Mitarbeiter kümmern - ein Essay von Ulrike Fokken.
Die Stimmung ist mies, die Verunsicherung groß. In den Unternehmen regiert die Angst. Vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Vor unfähigen Führungskräften, die ihre Mitarbeiter drangsalieren. Doch wie sollen Menschen kreativ und produktiv tätig sein, wenn Panik herrscht? Nur Zuspruch und Freude schaffen ein Klima, in dem Mitarbeiter gerne und mit vollem Engagement tätig sind. Und so den Wert ihres Unternehmens mehren. Solidarität, Mitgefühl, Ehrlichkeit sind die Werte, die Wertschöpfung gedeihen lassen. Weil nur so der Mensch Mensch sein kann. / 08.03.07
Rache am Chef. Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter - das neue Buch von Susanne Reinker.
Nicht immer sind Mitarbeiter die duldsamen Schafe, für die man sie hält. Mitunter schlagen sie auch zurück und setzen sich gegen unfaire und unfähige Vorgesetzte zur Wehr. Von der verschütteten Dosenmilch auf dem Chefsessel über die gezielte Indiskretion bis hin zur verdeckten Sabotage reicht das Zweitschlagsinstrumentarium geschurigelter Angestellter. Und das kommt teuer. Gute Führung ist nicht nur besser, sondern auch billiger. / 02.03.07
Der Arschloch-Faktor. Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen - das neue Buch von Robert I. Sutton.
Herrlich! Da hüpft ein renommierter Management-Professor aus dem Elfenbeinturm und nimmt respektlos ein Ärgernis aufs Korn, das alle betrifft: die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Und nennt sie auch so. Das mag derb finden, wer will, die Botschaft ist so klar wie der Titel seines Buches: Wichtiger als manches Management-Chichi ist es, all die destruktiven Typen in den Griff zu bekommen, die ihre Mitmenschen drangsalieren und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen untergraben. Die Lehre: Es ist an jedem selbst, zu einem zivilisierten Arbeitsklima beizutragen.
Incognito. Führung von unten betrachtet - das neue Buch von Klaus Doppler.
Woran liegt es, wenn so viele Managementtheorien Schiffbruch erleiden? An der fehlenden Perspektive derjenigen, die geführt werden. Sagt ein Managementtrainer. Er dreht den Spieß um und beschreibt Führung aus der Sicht derjenigen, die damit klarkommen müssen: als inneren Monolog eines idealtypischen, fiktiven Mitarbeiters.
Wirtschaft heute: Menschen auf der Suche nach Anerkennung, Verantwortung und Sinn - ein Essay von Niels Pfläging.
Wirtschaft und Gesellschaft haben sich grundlegend verändert, aber Menschenbild und Managementmethoden sind in vielen Unternehmen die alten geblieben. Mit Belohnung und Bestrafung werden erwachsene Menschen weiterhin konditioniert. Brauchen wir das alles noch? Zielverhandlungen, vorfixierte Ziele, individuelle Mitarbeiterbewertungen, leistungsorientierte Vergütung, Budgets und Plan-Ist-Vergleiche. Oder wie kann man es besser machen? Niels Pfläging zeigt in seinem Essay, wohin die Reise geht. Ein glänzendes Plädoyer für ein neues Verständnis von Motivation, Leistung und Verantwortung.





