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Vertrauensarbeitszeit - Freiheit zur Selbstausbeutung? Die Angestellten arbeiten länger - und fühlen sich abwechselnd berauscht und unter starkem Druck.
In vielen Betrieben wird die Arbeitszeiterfassung abgeschafft. Doch Chefs müssen keineswegs fürchten, dass ihre Mitarbeiter ohne Kontrolle weniger arbeiten. Im Gegenteil: Mancherorts erreichen die Überstunden astronomische Höhen, hat der Philosoph und Berater Klaus Peters festgestellt. Denn neue Managementmethoden setzen auf Druck statt auf Zwang und sind damit weitaus effektiver als alte Kommandostrukturen.
Bei IBM gilt seit zwei Jahren offiziell Vertrauensarbeitszeit. Viele Mitarbeiter sind begeistert, doch andere fühlen sich unter Druck gesetzt.
Vor zwei Jahren wurden die Stechuhren bei IBM offiziell abgeschafft. Seither gilt Vertrauensarbeitszeit. Viele Mitarbeiter loben die damit verbundene Freiheit. Andere fühlen sich jetzt stärker unter Druck. Einig sind sich alle, dass sie mehr Stunden arbeiten als vertraglich vereinbart.
Alte Werte als Leitlinien für das Management in einer neuen Zeit?
Der St. Gallener Management-Guru Fredmund Malik schreibt anschaulich und teilweise sogar mitreißend über das, was ein Manager eigentlich tun sollte. Seine These: Management solle als Beruf wie jeder andere gesehen werden - mit spezifischen Aufgaben und dafür entwickelten Werkzeugen.
Die nächste Revolution in der Unternehmensführung steht bevor.
Der Mensch steht im Mittelpunkt der neuen Organisationskultur. Jetzt darf er endlich mitdenken und Eigeninitiative zeigen.
Kundenzufriedenheit ist die erste Managementpflicht, fordern zwei US-Marketingexperten.
Im Zeitalter digitaler Vernetzung ändern sich die Spielregelen im Marketing total: "Total Action" bedeutet die Ausrichtung aller Aktivitäten auf den Kunden.
Martin Suters schräge Geschichten aus der Welt des Managements.
"Business Class" - die wöchentliche Kolumne im Wirtschaftsteil der Zürcher Weltwoche ist Kult: kleine, schräge Geschichten, in denen die Welt des Managements aufs Korn genommen wird. 76 dieser Alltagsgrotesken hat der Zürcher Diogenes Verlag nun in einem kleinen Bändchen versammelt.
Das Buch für die experimentierfreudige, junge Business-Generation.
Funky Business ist eine ungewöhnliche Analyse der internationalen Wirtschaft, geschrieben in genialer Popsprache.
Ein Gespräch mit Karl-Heinz Fischbach über das Arbeiten in der Zukunft.
Telearbeit muss unter einem strategischen Aspekt gesehen werden. Sie ist der erste Schritt, um virtuelle Teams praktisch umsetzen zu können.





