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Ihre Suche nach "Tag: Konsum" ergab 37 Treffer.
Der große Verbrauch - Chandran Nairs aufrüttelndes Buch über Asiens Wachstum und Verantwortung
Was, wenn Asiens Wirtschaft weiterwächst wie bisher? Wenn sein Verbrauch an Energie und Rohstoffen weiter explodiert? Das kann nicht gut gehen. Ein indischstämmiger Intellektueller aus Malaysia ruft seinen Kontinent zur Umkehr. Und definiert selbstbewusst seine neue Rolle. Asien wird die Probleme lösen müssen, die der Westen mit seinem wachstumsfixierten Wirtschaftsmodell erst geschaffen hat.
Werkstätten für eine Wirtschaft der Bürger - ein Essay von Peter Plöger
Während weltweit die Proteste hochwallen, ist es in Deutschland ruhig geblieben. Doch es gibt auch hier genügend Menschen, die sich machtlos fühlen und dennoch etwas tun. Nur taten sie es bisher unbemerkt. Im Stillen. In lokalen Gemeinschaften und überschaubaren Netzwerken. Und doch bauen sie an einer anderen Wirtschaft. Ein Blick auf eine aufkeimende Wirtschaft der Bürger.
Die Vorschau-Umschau von changeX - ein Streifzug durch die Herbstprogramme der Buchverlage (Folge 2)
Auf dem Buchmarkt beginnt die Herbstsaison. Wir begleiten den Saisonstart mit einem neuen Format: Unser Streifzug durch die Herbstprogramme der Buchverlage bringt eine Vorschau auf die kommenden Titel, die griffigsten Thesen und die wichtigsten Bücher. Folge zwei setzt sich auf die Fährte verschiedener Themen: Nachhaltigkeit, Zeit, Social Media, Intuition, Intelligenz, Orientierung, Zukunft, Bildung, Engagement, Demokratie, Partizipation. Und dazwischen scheint es immer wieder auf: das "Mehr mit weniger".
Video-Interview: Wolfgang Schmidbauer über die psychischen Kollateralschäden des Kapitalismus und die Fähigkeit zur Empathie
Geld, Konsum, Effektivität. Vieles ist unserer Gesellschaft wichtiger als Gefühle und Beziehungen. Die Quittung: das Maß an Depression, an der sie leidet. Empathie aber braucht günstige Umstände, sagt der Psychologe Wolfgang Schmidbauer: Zeit, Langsamkeit. Und die Bereitschaft, Empathiefähigkeit zu lernen.
Wolfgang Schmidbauer über die psychischen Kollateralschäden des Kapitalismus und die Fähigkeit zur Empathie
Geld, Konsum, Effektivität. Vieles ist unserer Gesellschaft wichtiger als Gefühle und Beziehungen. Die Quittung: das Maß an Depression, an der sie leidet. Empathie aber braucht günstige Umstände, sagt der Psychologe Wolfgang Schmidbauer: Zeit, Langsamkeit. Und die Bereitschaft, Empathiefähigkeit zu lernen.
Eine Konferenz in Berlin stellt die Frage nach der Veränderungsfähigkeit des Menschen
Wie sind wir? Könnten wir anders sein? Wie müssten wir sein, um überleben zu können? Das waren die drei präzise gesetzten Ausgangsfragen der Konferenz "Weichen stellen" in Berlin. Lösungen aus dem Zauberhut gab es keine. Wohl aber die begründete Einsicht, dass wir Menschen mit unserer Erkenntnisfähigkeit längst nicht am Ende sind.
Zukunftskolumne 5: Auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Wachstumsdilemma.
Wachstum? Ja oder nein? Und wenn ja, wie viel davon braucht unsere Wirtschaft? Die Wachstumsfrage spaltet. Doch seit in den fortgeschrittenen Gesellschaften mehr materieller Wohlstand nicht automatisch zu mehr Wohlbefinden führt, zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.
Daniel Goleman fordert Ökologische Intelligenz.
Sie sind bestens zu recyceln und verbrauchen weniger Energie und Wasser: Plastikbeutel schneiden in der Ökobilanz besser ab als Papiertüten. Wenn man sie recycelt. Welches Produkt das bessere ist, ist gar nicht so einfach zu entscheiden, erfordert ökologische Intelligenz: bestes Wissen über die verflochtenen Produktionsweisen und radikale Transparenz für bessere Kaufentscheidungen.
Eine „Motto-Show“ auf der Suche nach dem grünen Lebensstil.
Zuerst die Lohas. Dann die Lovos. Und noch immer ist nicht klar, was sich hinter den kryptischen Bezeichnungen für einen nachhaltigen Lebensstil verbirgt. Nur die Marketingleute suchen unbeirrt nach ihrer "Zielgruppe". Seltsam nur: Diese muss größer sein als der Marktanteil, den die von ihr angeblich bevorzugten Produkte erreichen. Ist Wollen nicht auch schon was?
Zukunftskolumne 1: Das Kaufhaus für das 21. Jahrhundert.
Karstadt, Hertie, Kaufhof. Die Kaufhauskrise läutet mitnichten den Untergang des Warenhauses ein. Sie ist nur Ausdruck mangelnder Innovationskraft im Einzelhandel. Erforderlich ist ein Update der Kaufhäuser. MyStore ist die begeh- und erlebbare Antwort auf die Trends, die unser heutiges urbanes Leben prägen: Individualisierung, veränderte Konsummuster, Web-2.0-basierte Geschäftsmodelle und Wertschöpfungspartnerschaften. MyStore heißt: Kaufhäuser werden zur Open-Innovation-Plattform im echten Leben.





