Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Dienstleistung" ergab 9 Treffer.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl (Gesamtfassung)
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl. Folge I: Wie nun Dienstleistungen rationalisiert werden
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Gunter Duecks Aufruf zum Aufbruch in die Exzellenzgesellschaft.
Deutschland muss sich einen neuen Job suchen. Denn nach den Industriearbeitsplätzen rückt die Informationstechnologie nun den Dienstleistungen zu Leibe. Da bleibt nur die Flucht nach vorn: der Aufbruch in die Exzellenzgesellschaft. Selten hat jemand die Wissensgesellschaft gründlicher durchdekliniert wie „Wild Duck“ Gunter Dueck.
Mach Deinen Job! - Das neue Buch von Larry Winget.
Es gibt sie noch, die einfachen Wahrheiten. Sagt ein amerikanischer Erfolgsautor. Und klatscht deren wichtigste fett auf den Titel seines Buches: Mach Deinen Job! Denn vieles liegt im Argen, weil die Leute nicht mehr hart arbeiten wollen. Und Gleichgültigkeit herrscht, wo zupacken gefragt wäre. Recht hat er: Entscheidend ist die innere Haltung zu seiner Arbeit. Seinen Job zu machen ist allerdings nur das absolute Minimum. In der neuen Welt der Kreativ- und Dienstleistungsökonomie geht es damit erst los. Hier ist die Hingabe an seine Arbeit nur die Eintrittskarte. / 23.01.08
Unternehmen müssen ihre Verantwortung für eine offene Gesellschaft ernst nehmen - ein Gespräch mit Gianfranco Walsh.
Der Kunde ist König, posaunt die Werbung. Aber die Realität ist anders. Viele Kunden fühlen sich diskriminiert: Schwule, Ausländer, Behinderte, Alte, Frauen. Weil Servicemitarbeiter sie nicht für voll nehmen, hinter vorgehaltener Hand über sie lachen oder schlechter behandeln als andere Kunden. Von subtiler Schikane bis zu offener Aversion reicht das Repertoire der Kundendiskriminierung. Realität in Deutschland, sagt ein Marketingprofessor. Er fordert: Unternehmen müssen Farbe bekennen und sich für kulturelle Vielfalt stark machen. Auch im eigenen Interesse. / 07.03.07
Servolution. Die Zukunft der Dienstleistung - die neue Ausgabe von GDI IMPULS.
In der Dienstleistungswelt treten zunehmend Menschen gegen Maschinen an. Auf dass der Bessere den Job bekommt. Doch anstatt darüber zu klagen, sollte man die Vorteile sehen: Menschliche Arbeit wird nicht abgeschafft, sie wird nur umverteilt. Denn über kurz oder lang werden die Unternehmen die frei gewordenen Arbeitskräfte dort einsetzen, wo sie hingehören: an die Schnittstellen besseren Kundenbeziehungsmanagements. Weg von öden, blöden Routinejobs hin zu qualifizierter menschlicher Arbeit und mehr Vielfalt.
Die Zukunft von Dienstleistungen, das neue Buch von Peter Hennicke et al.
Der neue Sammelband sollte Pflichtlektüre für Politiker werden. Denn er räumt mit vielen Vorurteilen auf und zeigt stattdessen die Bereiche auf, in denen wirklich Handlungsbedarf besteht. Mit der passenden Rahmengesetzgebung könnten besonders ökoeffiziente Dienstleistungen so richtig abheben. Und auch die Alterung der Gesellschaft ist eine Chance für die Wirtschaft - wenn sie sie zu nutzen versteht.
Menschen zu faszinieren ist eine Kunst für sich - ein Essay von Mokka Müller.
Wer die Welt verändern will, braucht fitte Köpfe. Nicht nur in der Produktion, sondern auch im Vertrieb. Die kreativ hochgerüsteten, coolen Werbespots lösen nur noch selten den Kaufreflex aus. Man konsumiert sie wie Comedy oder MTV-Clips. Deswegen ist es sinnlos, ungewollte Botschaften zu verschicken. Harry Potter ist so erfolgreich, weil das Buch in ein Vakuum stieß. In einer bis zur Sinnlosigkeit entzauberten Welt der Action- und Sciencefiction-Storys sehnen sich die Menschen nach Magie und Zauberei. Doch Vorsicht. In einer the-winner-takes-it-all-Welt ist ein Erfolgsvakuum schnell verpufft.
Menschen zu faszinieren ist eine Kunst für sich - ein Essay von Mokka Müller. | Folge 2 |
Wer die Welt verändern will, braucht fitte Köpfe. Nicht nur in der Produktion, sondern auch im Vertrieb. Die kreativ hochgerüsteten, coolen Werbespots lösen nur noch selten den Kaufreflex aus. Man konsumiert sie wie Comedy oder MTV-Clips. Deswegen ist es sinnlos, ungewollte Botschaften zu verschicken. Harry Potter ist so erfolgreich, weil das Buch in ein Vakuum stieß. In einer bis zur Sinnlosigkeit entzauberten Welt der Action- und Sciencefiction-Storys sehnen sich die Menschen nach Magie und Zauberei. Doch Vorsicht. In einer the-winner-takes-it-all-Welt ist ein Erfolgsvakuum schnell verpufft.





