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Video: Intelligenter Umgang mit Risiken ist die treibende Kraft in unserem Leben - ein Interview mit Brigitte Witzer
Risiken sind emotional. Und rational nicht zu bewältigen. Sie emotional zu nehmen aber ist vollkommen vernünftig - rational im besten Sinne. Risikointelligenz nennt Brigitte Witzer das. Und begreift intelligenten Umgang mit Risiken als treibende Kraft in unserem Leben. Man könnte auch sagen: als gelingende Gratwanderung auf dem Berg der Komplexität.
Intelligenter Umgang mit Risiken ist die treibende Kraft in unserem Leben - ein Interview mit Brigitte Witzer
Risiken sind emotional. Und rational nicht zu bewältigen. Sie emotional zu nehmen aber ist vollkommen vernünftig - rational im besten Sinne. Risikointelligenz nennt Brigitte Witzer das. Und begreift intelligenten Umgang mit Risiken als treibende Kraft in unserem Leben. Man könnte auch sagen: als gelingende Gratwanderung auf dem Berg der Komplexität.
Intelligenter Umgang mit Risiken erfordert, deren Emotionalität anzuerkennen - ein Interview mit Brigitte Witzer
"Versachlichung!", forderten Politik und Betreiberunternehmen, als in den 1970er-Jahren Bürger gegen deren Atomkraftplanungen aufbegehrten. Die fatale Konsequenz: Konzentration auf das Berechenbare. Doch Risiken sind unweigerlich emotional. Und gerade ihre emotionale Komponente kann Wissen bergen, das dem rationalen Kalkül abgeht: die Ahnung des Unvorhersehbaren statt der Kalkulation des nur Wahrscheinlichen.
Fühlen nützt nichts, hilft aber - das neue Buch von Dan Ariely
Wir sind irrational, sind uns dessen meist aber nicht bewusst. Sagt einer der bekanntesten Verhaltensökonomen. Und zeigt in ausgefuchsten Experimenten, wie Menschen wirklich ticken: komplett anders, als die klassische ökonomische Lehre annimmt. Auf jeden Fall aber menschlicher.
Christian Mikunda erklärt, warum wir uns Gefühle kaufen.
Früher waren es Tempel und Kathedralen, die in Menschen Hochgefühle auslösten. Heute bedienen sich Unternehmen der grandiosen Inszenierung, um ihre Kunden zu begeistern. Der Mensch ist nämlich auch Homo aestheticus: Ich fühle, also bin ich.
Wie wir entscheiden und wie man kluge Entscheidungen anstößt. Zwei Bücher zum Thema Entscheidungen.
Nicht Kopf oder Bauch bestimmt, wie wir entscheiden. Vielmehr ringen alle Teile unseres Gehirns permanent um Aufmerksamkeit und Entscheidungsmacht. Es gilt zu lernen, auf welches System man sich in welcher Situation am besten verlassen kann. Zugleich eröffnet das wachsende Wissen darum, wie wir entscheiden, neue Möglichkeiten der Beeinflussung: Menschen zu besseren Entscheidungen zu lenken.
Coaching wirkt als Trojanisches Pferd, das Emotionen den Zugang zur Businesswelt eröffnet. Eine Reportage von Imke Wangerin.
Gefühle? Vor nicht allzu langer Zeit war das was fürs Private - aber doch nicht in der Firma! Heute erkennen immer mehr Unternehmen, dass Investitionen in die Persönlichkeits- und Teamentwicklung nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern sich unmittelbar auszahlen. Coaching wirkt dabei als Trojanisches Pferd, das ehemals verbannten emotionalen Belangen den Weg in die Unternehmenswelt eröffnet. Unsere Autorin beschreibt, wie Coachingtechniken funktionieren und wie Unternehmen sie einsetzen können. / 07.05.09
Innere Veränderungskompetenz gewinnt man, indem man das Unbewusste in Entscheidungen einbezieht - ein Gespräch mit Gabriele Schendl-Gallhofer.
Sich verändern, sich entwickeln, der werden, der man sein will. Doch wie, wenn man schon mit dem Vorsatz scheitert, zweimal die Woche ein bisschen Sport zu machen? Entscheidend ist, sich klarzumachen, wie wichtig Emotionen in Entscheidungsprozessen sind. Sagt eine Expertin. Wer sich verändern möchte, sollte darauf achten, ob das Unbewusste mitspielt oder nicht. Und seine Gefühle in Entscheidungen einbeziehen. Sind die an Bord, kann ein Kurswechsel gelingen. / 16.06.08
Das Lust-Prinzip. Emotionen als Karrierefaktor - das neue Buch von Ingo Vogel.
Unlust zählt nicht. Unsere innere Motivation ist der Schlüssel zu mehr Erfolg und Lebensqualität. Sagt ein bekannter Verkaufstrainer. Und erklärt, wie man die brachliegenden Potenziale der Lust erschließen kann: Indem man sich "regelmäßig eine gute Portion Glücksgefühle" gönnt. / 22.04.08
Erst Gefühle machen Entscheidungen zu guten Entscheidungen - ein Gespräch mit dem Hirnforscher Ernst Pöppel.
Der Mensch ist zum Entscheiden geboren. Sagt einer der führenden Hirnforscher in Deutschland. Entscheidungen zu treffen ist ein Merkmal des Lebens überhaupt. Nur täuschen sich Menschen zu gerne über die Art und Weise, wie sie sie fällen. Die Hirnforschung zeigt: Rein rationale Entscheidungen sind eine Illusion. Mehr noch: Ohne Emotionen werden Entscheidungen irrational. Denn unser Gehirn gibt allem, was es tut, eine emotionale Bewertung mit - es ist auf Sowohl-als-auch programmiert. / 17.03.08





