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Ihre Suche nach "Tag: Angst" ergab 14 Treffer.
Auf Emotionen kann man Einfluss nehmen, nur nicht über den Verstand - ein Interview mit Michael Bohne
Auf Emotionen haben wir keinen Einfluss. Ändern können wir sie nur über unser Verhalten und unsere Glaubenssätze. Das war akzeptierte Lehrmeinung in der Psychologie. Bis das Klopfen kam. Eine einfache Selbsthilfemethode stellt nicht nur erkenntnistheoretische Glaubenssätze auf den Kopf, sondern öffnet den Weg hin zu einer Demokratisierung von Psychotherapie. Sagt ein Arzt und Coach, der das Verfahren aus der esoterischen Ecke holen will.
Angst vor Arbeitslosigkeit bestimmt das Wohlbefinden stärker als gedacht – ein Interview mit Ingo Geishecker.
Menschen kalkulieren nicht nur die Wahrscheinlichkeit, den Job zu verlieren. Sie fürchten vor allem die persönlichen Konsequenzen. Die Angst vor dem Jobverlust ist daher größer als angenommen. Ein Grund, nicht materiellen Faktoren von Wohlstand mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Mut haben heißt authentisch leben - ein Gespräch mit Johannes Czwalina.
Überall wird uns beigebracht, wie wir uns anpassen, geschickter Karriere machen, aalglatt mitschwimmen im Strom. Doch unsere Gesellschaft braucht keine Mitläufer. Sondern Menschen mit Mut und Zivilcourage. Mut aber ist keine besondere Eigenschaft, sagt ein Schweizer Theologe und Unternehmensberater: Jeder kann mutig sein! Mut haben heißt: authentisch sein auch unter Druck. Sich treu bleiben, auch wenn Gegenwind weht. Das aber lernt man nicht in Seminaren. Sondern nur, indem man für sich und sein Leben Verantwortung übernimmt. Nichts anderes heißt Freiheit. / 25.03.08
Wie man Ängste in Chancen verwandelt - ein Gespräch mit Walter Hoffmann.
Ängste nehmen zu. Doch sie sind nicht gern gesehen in unserer zupackenden Welt. Und werden deshalb verdrängt, verschwiegen, unter den Teppich gekehrt. Doch das ist falsch, sagt ein Psychoanalytiker. Denn Ängste sind wichtig zur Selbsterhaltung, sie sind ein Warnsignal unserer biologisch verankerten Alarmanlage. Die Konsequenz: Wer Angst hat, muss sich stellen, muss seiner Situation ins Auge sehen. Und seine Angst als Impuls zur Veränderung nutzen. Dann wird sie zur Kraftquelle, um sein Leben zu verändern. / 13.02.08
Jeder trägt selbst Verantwortung für das eigene Wohlergehen - ein Essay von Gundula Englisch.
Stress, Depressionen, Angst, Burn-out. Lawinenartig haben sich in den letzten Jahren stressbedingte Krankheiten ausgebreitet, quer durch alle Berufs- und Altersgruppen. Kaum hat sich die postindustrielle Arbeitswelt vom Joch physischer Ermattung befreit, schlägt ihr der mentale Verschleiß bedrohlich aufs Gemüt. Erneut fragt sich: Macht Arbeit krank? Nein, sagt changeX-Autorin Gundula Englisch. Wer immer auf Stand-by ist und die eigenen Werte der universellen Verfügbarkeit opfert, der gibt jene Ressourcen preis, aus denen Wissensarbeiter ihre Kraft und Inspiration schöpfen: Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein, Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit. Zeit für eine Umkehr. / 27.09.07
Nur Anerkennung und Zuwendung motivieren zum Lernen und zu guter Arbeit - ein Gespräch mit Joachim Bauer.
Über Jahrhunderte hielt sich das martialische Bild, das Hobbes und Darwin vom Leben zeichneten. Das Dasein ein Krieg aller gegen alle. Der Mensch des Menschen Wolf. Das Leben ein fortwährender Kampf. Die Neurobiologie räumt mit diesem Zerrbild auf: Kooperation ist die Wurzel aller menschlichen Motivation, Kampf macht uns krank. Sagt ein Medizinprofessor und Psychotherapeut. Nun heißt es umdenken. Denn mit Zwang, Disziplin und Kontrolle kommen wir nicht weiter. Angst und Stress töten die Aufmerksamkeit. Nur Anerkennung, Zuwendung und gelingende zwischenmenschliche Beziehungen motivieren uns zum Lernen und zu guter Arbeit. In der Schule wie am Arbeitsplatz. / 29.05.07
Wer sich überfordert, wird belohnt! - Ein Essay von Peter Felixberger.
Jeder Mensch hat Angst vor dem Unbekannten. Die Herausforderung besteht darin, das Fremde zu ertragen und es als Spiegelbild und Lernort für die persönliche Selbstverwirklichung zu begreifen. changeX-Autor Peter Felixberger beschreibt seine persönliche Angstreise zum Berliner Culture Counts Interview Marathon. Er erläutert, wie sich bei ihm das weit verbreitete Muster, Unglück aus der Zukunft vorwegzudenken, in nichts auflöste. Und warum man einfach mal die Schnauze halten sollte, wenn man keine Ahnung hat. / 24.05.07
Anleitung zum Zukunftsoptimismus. Warum die Welt nicht schlechter wird - das neue Buch von Matthias Horx.
Welche Katastrophe haben wir heute? Klima, Vergreisung, Feinstaub, Bienensterben? Die Themen wechseln, es bleibt die Angst. Angst frisst sich in die Gehirne, bestimmt unsere Wahrnehmung und prägt unsere Haltung zur Welt. Denn wir nehmen wahr, was wir erwarten. Es ist an der Zeit, die fatale Angstspirale zu durchbrechen. Sagt Deutschlands bekanntester Trendforscher. Heute erscheint sein neues Buch. Mit ansteckendem Optimismus fordert es einen Wechsel der Perspektive: Schluss mit der depressiven Stimmung! Weg mit der Angst vor der Zukunft! Her mit einem Optimismus, der sich aus Vertrauen und Zuversicht speist! Da kann man doch nicht einfach Nein sagen! / 15.03.07
Globalisierung fördert die Annäherung der Kulturen - ein Gespräch mit OM C. Parkin.
Immer schon löst das Fremde widersprüchliche Gefühle aus: Faszination und Angst sind die beiden Facetten der Begegnung mit dem Andersartigen. Sie gehören zusammen, wie auch das Fremde in jedem Menschen selbst liegt: Es ist das, was er von sich fernhält, womit er nichts zu tun haben will, sagt ein spiritueller Lehrer. Das Fremde ist das, was man auf einen anderen projiziert. Sich wirklich einer Kultur zu öffnen bedeutet daher, sein Denken zu verändern und neue Denkformen und Sichtweisen zuzulassen. / 19.01.07
spring! Das Froschprinzip: Risiko wagen - das neue Buch von Stuart Avery Gold.
Mut ist gefragt, denn die Verhältnisse sind widrig und die Risiken groß. Doch woher nimmt man den, wenn man mit beiden Beinen im Schlamassel steckt? Wenn man Angst hat vor Veränderung? Ein amerikanischer Autor und Unternehmer erzählt in einer kleinen, feinen Geschichte, wie man sein Leben selbst in die Hand nimmt. Und die Chancen, die es bietet, beim Schopf ergreift. Spring!, lautet das Gebot der Stunde. Wenn das Leben auch noch so zäh ist und die Landung im Ungewissen liegt. Ein Buch, das Mut macht, sich auf Neuland vorzuwagen. / 21.11.06





