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Ihre Suche nach "Tag: Unternehmensgründung" ergab 107 Treffer.
Im Berliner SelfHUB wächst eine neue Kultur des Unternehmertums - eine Reportage von Anja Dilk. Folge 12 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Gutes tun und davon leben. Geht das denn? Es geht. Allmählich gewinnt die Idee des sozialen Unternehmers auch in Deutschland an Boden. Ganz vorne mit dabei ist das SelfHUB in Berlin: ein Denk- und Arbeitsraum für Menschen, die selbst organisiert arbeiten und sich sozial engagieren, die wirtschaftlichen Erfolg mit sinnstiftender Arbeit verbinden wollen. Und die den Austausch mit anderen suchen: mit Querdenkern, Neuerfindern, Gleichgesinnten aus anderen Branchen und Arbeitsfeldern. Das SelfHUB ist eine Brutstätte nicht nur für Social Entrepreneurship. Sondern für die vernetzte Arbeitswelt von morgen. / 09.07.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 22: Der KfW-Gründungsmonitor 2008.
Die Wirtschaft brummt. Und was tun die Deutschen? Nutzen den wirtschaftlichen Rückenwind für den Sprung in die Selbständigkeit? Nein, sie flüchten in den Schoß einer gesicherten Festanstellung. 2007 erreichte die Zahl der Unternehmensgründungen den niedrigsten Stand seit Jahren. Der Gründungsmonitor 2008 zeigt aber auch, dass statistischen Durchschnittswerten nur begrenzt zu trauen ist. Denn in den Brut-Städten der Kreativökonomie weht der Gründergeist. Die unternehmerische Zukunft ist da, nur ungleich verteilt. / 30.06.08
Die Gründerfallen. Die häufigsten Fehler bei Strategie, Marketing und Management - das neue Buch von Lorenz Wied.
Warum scheitern so viele Unternehmensgründungen schon in den ersten Monaten? Vermutlich daran, dass die meisten Gründer keinen blassen Schimmer haben, worin sich ihr Laden von den Mitbewerbern unterscheidet. Darauf aber kommt es in einer Welt des Überangebots und wachsender Konkurrenz an: Dinge anders zu machen als die anderen. Sich zu unterscheiden. Das wichtigste Wort in der Wirtschaft von heute ist Differenzierung. Ein Gründungsratgeber zeigt, dass Gründer vor allem eines benötigen: Klarheit. / 15.04.08
Im Berliner Labor für Entrepreneurship wächst eine offene Kultur des Unternehmerischen - eine Reportage von Anja Dilk. Folge 7 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Kein Bunsenbrenner, keine Reagenzgläser. In diesem Labor brodelt keine Chemie. Hier entstehen innovative Geschäftskonzepte und neue Unternehmenswelten. Vor 20 Jahren hat Günter Faltin die Teekampagne gegründet. Heute leitet der Berliner Professor das Labor für Entrepreneurship. Das Ziel: Er will eine offene Kultur des Unternehmerischen etablieren. Will weg vom überkommenen Klischee des klassischen Unternehmertums. Will Menschen auf dem Weg in eine andere Arbeitswelt voranbringen, sie damit vertraut machen, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Denn die Arbeitswelt der Zukunft gehört den Entrepreneuren. / 09.01.08
Die besten Bücher des Jahres - ausgewählt von der changeX-Jury.
Mehrere hundert Bücher haben wir in diesem Jahr wieder gesichtet und kritisch auf ihren Neuigkeitswert hin abgeklopft. Beinahe 200 davon haben wir rezensiert oder mit den Autoren Interviews und Hintergrundgespräche geführt. Jetzt ist es Zeit, die besten zu küren. Die Mitglieder der changeX-Jury haben ihre Toptitel des Jahres 2007 gewählt. Es wurden zwölf. Here are the Top Twelve 2007! / 06.12.07
keine große sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht - das neue Buch von Vanessa Kullmann.
Der Traum von der Selbständigkeit wird hierzulande unter Bergen von Papier begraben. Businessplan, Anträge, Anmeldungen, Behördengänge - rund 45 Tage dauert eine Firmengründung bei uns. Dabei könnte es so einfach sein: Sich selbständig zu machen ist keine große Sache, sagt die Unternehmerin des Jahres 2006. Sie beschreibt, wie sie ihre Firma gegründet und zum Erfolg geführt hat. Entscheidend für sie war nicht ein Businessplan. Sondern ihre Idee, ihre Vision und die Leidenschaft, diese in die Tat umzusetzen. / 12.06.07
Wir müssen in Schule und Ausbildung mehr Anleitung zur Selbständigkeit vermitteln - ein Gespräch mit Rolf Sternberg.
Vielfach beklagt: Bei den Unternehmensgründungen belegt Deutschland im internationalen Vergleich nur hintere Ränge. Aber es tut sich was: Gerade bei den wissensbasierten und wachstumsstarken Gründungen schneidet die Bundesrepublik mittlerweile deutlich besser ab. Ein Lichtblick? Vielleicht. Das große Hindernis auf dem Weg zu mehr Selbständigkeit ist aber das bleierne Beharren auf der Festanstellung: Nach wie vor gilt sie als soziale Norm im Lande, wird Kindern und Jugendlichen als Maßstab eingetrichtert. Erziehung zu mehr Selbständigkeit tut not. / 13.03.07
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 4: Der KfW-Gründungsmonitor 2006.
Risikobereitschaft und Optimismus sind in Deutschland nicht sonderlich verbreitet. Und Eigeninitiative gilt nicht viel in einem Land, in dem der Staat traditionell eine bestimmende Rolle innehat. So ist die Zahl der Menschen, die sich selbständig machen, seit jeher niedriger als in vergleichbaren Ländern. Und sie sinkt aktuell auf den tiefsten Stand seit Jahren. Selbständigkeit hat einen schweren Stand in Deutschland. So paradox es klingt, ändern wird sich das erst, wenn mehr Menschen ihre Dinge in die eigenen Hände nehmen. / 23.01.07
Ein Gespräch mit Werner Hickel über die Kunst, eine Firma zu gründen.
Gründen ist super, man ist sein eigener Herr im eigenen Unternehmen. Aber wie ist es, wenn man Pleite geht? Wenn man mit einem riesigen Berg Schulden auf der Straße steht, die Nachbarn tuscheln und die Bekannten sich wegdrehen? Werner Hickel hat es erlebt und seine Erfahrungen in einem Buch verarbeitet. Mit changeX sprach er über Gründen und Scheitern. Und über sein Leben danach.
Gründerverhalten in Deutschland - ein Bericht über die Ergebnisse der REM-Studie.
Die Deutschen trauen sich nicht viel zu. Anstatt anzugreifen, neue Wege zu gehen, Existenzen zu gründen, warten sie auf bessere Zeiten. Für den Standort Deutschland ein Problem. Im globalen Wettbewerb zählt die Leistung des einzelnen Unternehmens immer weniger - entscheidend ist künftig die Wirtschaftskraft einer Region. Und die ist abhängig von engagierten Gründern. Deswegen besteht akuter Handlungsbedarf. Das Selbstwertgefühl muss gestärkt und die Bildungsdebatte unter neuen Gesichtspunkten geführt werden.





