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Ihre Suche nach "Tag: Informationstechnologie" ergab 12 Treffer.
Smart Cities – eine Tagung beschäftigt sich mit der intelligenten Stadt der Zukunft.
Das Auto weiß, wo der nächste freie Parkplatz ist. Der Müllcontainer meldet sich, wenn er voll ist. Das Handy kennt die Tagesangebote aller Restaurants in der Umgebung. In der Stadt der Zukunft fließen alle Informationen in einer Informationswolke zusammen. Smart Cities sollen ihren Bewohnern das Leben leichter machen. Aber hierzulande kommt die Idee nicht recht voran.
Unternehmen 2020 – Tim Cole ruft die Unternehmen auf zur Veränderung.
Was passiert, wenn die Personenwaage und der Kühlschrank anfangen, über das Internet miteinander zu kommunizieren? Mit Sicherheit etwas Neues, Überraschendes. Denn Vernetzung bedeutet Veränderung. Unternehmen sollten sich das zunutze machen, fordert ein Internet-Experte. Und IT einsetzen, um Unternehmen veränderungsbereit zu machen.
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 32: Information Work 2009 - eine Studie des Fraunhofer IAO.
Die Zukunft gehört der Wissensarbeit - darin sind sich alle einig. Doch sie produktiv zu gestalten will nicht recht gelingen. Noch immer steht Wissensarbeit unter dem Einfluss industrieller Arbeitsorganisation, doch gedeiht sie nur unter anderen Bedingungen. Eine neue Studie zeigt: Wissensarbeit verlangt Zufriedenheit im Job. Die aber stellt sich nur ein, wenn die Leute weitgehend selbst bestimmen können, wie und was sie tun. Wenn die Informations- und Kommunikationstechnologie passt. Und wenn der Wohlfühlfaktor bei der Arbeit stimmt. / 28.04.09
Mehr Reaktionsschnelligkeit und Flexibilität durch eine neuartige IT-Architektur.
In den meisten Unternehmen liegen die Informationen verstreut in ganz verschiedenen "Silos" - das bremst Mitarbeiter und Management aus. Doch inzwischen gibt es eine Integrationslösung, die die unterschiedlichsten Systeme aus mehr als 40 Jahren Informationstechnologie im Unternehmen auf einen gemeinsamen Nenner bringt, um wichtige Daten in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Und die außerdem die Geschäftsprozesse optimiert.
Einspruch 6: Die wunderbaren Werkzeuge der Informationstechnologie.
Erich Feldmeier über die Tücken der Kommunikation mit der Technik. Einspruch! heißt seine Kolumne - ein konstruktiv-kritisches Format, das die oft unreflektierten, scheinbar unabänderlichen Selbstverständlichkeiten humorvoll und ketzerisch-herausfordernd in Frage stellt.
E-World - Technologien für die Welt von morgen - das neue Buch von Francis Kuhlen.
Die E-Welt schreitet weiter in Tausendmeilenstiefeln voran. Der technologische Wandel ist revolutionär. Auch wenn ihn deutsche Mainstream-Medien hartnäckig verschlafen. Die Revolution, so ein IT-Manager, spielt sich deshalb unter der Oberfläche ab. Dort vernetzen sich Computer immer stärker und schaffen eigene Welten. Stichworte: Autonomic Computing und Grid Computing. Die Debatte über die sozialen Folgen findet nur in eingeweihten Kreisen statt. Wie aber soll sich der Mensch gegenüber dieser selbst geschaffenen Maschinenwelt verhalten? Die positive Variante: Computer befreien uns von lästigen Routineaufgaben. Dadurch haben wir mehr Zeit für ein kreatives Leben.
LS training and services bietet Seminare zu ITIL an, das sich in der Praxis als neuer Standard für IT-Serviceleistungen etabliert hat.
ITIL beschreibt die Prozesse, die einen effizienten Betrieb der gesamten Computer-Infrastruktur einer Firma möglich machen. Jetzt hat endlich auch der Bereich Service-Management Standards, über die Leistungen genauer definiert werden können. Für Manager mit Verantwortung für die IT und IT-Fachleute lohnt sich die Weiterbildung zu diesem Thema.
Ein Gespräch mit Erwin Staudt, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH.
Was ist los mit den Deutschen? Unser Land steckt fest in der Krise, doch keiner scheint sich dafür zu interessieren. Wir wägen uns in Sicherheit: Deutschland - die gute alte Konjunkturlokomotive - werde es schon schaffen und uns auch ins neue Zeitalter transportieren. Erwin Staudt ist sich da nicht so sicher. Wenn wir jetzt nicht angreifen, werden wir die Wissensgesellschaft verschlafen. Und an Attraktivität verlieren.
Ein Gespräch mit dem Osnabrücker Mathematiker Uwe Afemann über IT in Afrika.
Vom Einsatz der Informationstechnologien versprechen sich die Industrieländer mehr Wohlstand im armen Süden. Alles Quatsch, sagt Uwe Afemann. Ungerechtigkeit, Armut und ungleiche Einkommensverhältnisse haben fast nichts mit fehlender Technik zu tun. Eine Chance kann die IT trotzdem sein - wenn die Geberländer endlich ihre Konzepte selbstkritisch überprüfen. Sonst wird das Internet für Afrika womöglich zum Trojanischen Pferd.
Ein Blick in die neue PROKLA-Zeitschrift lohnt sich - zumindest stellenweise.
Die neomarxistischen Theoretiker sind sich noch nicht einig, wie sie der New Economy begegnen sollen: ein neues Akkumulationsregime, eine kurzfristige Sonderentwicklung oder eine neue Phase des Kapitalismus?





