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Rezension Ingo Kramer (Hg.): Herausforderung Bildungsgerechtigkeit
Kaum irgendwo auf der Welt sind Bildungschancen so ungerecht verteilt wie in Deutschland. Die Folge: Potenziale bleiben ungenutzt, nicht zuletzt in der Wirtschaft. Bildungsgerechtigkeit wird daher zu einer zentralen Forderung. Nicht zuletzt aus der Wirtschaft.
Ressource Ich. Das Standardwerk von Hans Eberspächer in erweiterter Neuauflage.
"Ach bin ich im Stress!" Für viele ist das Ausweis der eigenen Leistungsfähigkeit. Wer gestresst ist, ist gefragt, hat zu tun, ist dabei. Ein renommierter Sportpsychologe ist da anderer Meinung. Er hält dagegen: Stress ist die Folge eines nachlässigen Umgangs mit den eigenen Ressourcen. Das Gegenmittel: Sich selbst neu entdecken und sich mehr zutrauen. Denn Leistungsfähigkeit ist eine Sache des Kopfes. / 13.05.09
Aus eigenem Antrieb. Erfahrungen eines erfolgreichen Extremsportlers - das neue Buch von Hubert Schwarz.
Was treibt Menschen zu Höchstleistungen? Was bringt sie dazu, über ihre Grenzen zu gehen, physisch wie psychisch? Was motiviert sie, wenn nichts mehr zu gehen scheint? Deutschlands erfolgreichster Extremsportler sagt, woher er seine Motivation bezieht: Es ist der innere Antrieb, etwas aus eigener Kraft bewegen und verändern zu wollen. Denn wer in seiner Komfortzone verharrt, verpasst seine Chancen. / 11.05.07
Wirtschaft heute: Menschen auf der Suche nach Anerkennung, Verantwortung und Sinn - ein Essay von Niels Pfläging.
Wirtschaft und Gesellschaft haben sich grundlegend verändert, aber Menschenbild und Managementmethoden sind in vielen Unternehmen die alten geblieben. Mit Belohnung und Bestrafung werden erwachsene Menschen weiterhin konditioniert. Brauchen wir das alles noch? Zielverhandlungen, vorfixierte Ziele, individuelle Mitarbeiterbewertungen, leistungsorientierte Vergütung, Budgets und Plan-Ist-Vergleiche. Oder wie kann man es besser machen? Niels Pfläging zeigt in seinem Essay, wohin die Reise geht. Ein glänzendes Plädoyer für ein neues Verständnis von Motivation, Leistung und Verantwortung.
Einspruch 7: Leistung, Menschen, Organisationen
Erich Feldmeier über Leistung und den gesunden Menschenverstand. Einspruch! heißt seine monatliche Kolumne - ein konstruktiv-kritisches Format, das die oft unreflektierten, scheinbar unabänderlichen Selbstverständlichkeiten humorvoll und ketzerisch-herausfordernd in Frage stellt.
Ausgewählt von der changeX-Redaktion.
Knapp 200 Bücher haben wir dieses Jahr wieder rezensiert. Haben mit über 100 Experten und Autoren Interviews und Hintergrundgespräche geführt. Jetzt ist es Zeit, die Besten zu küren und die größten Flops des Jahres zu benennen. Jedes Jury-Mitglied stellt seine Wahl vor: bestes Sachbuch, bester Ratgeber, größter Flop. Neu: Die 13 Highlights können schnell, direkt und versandkostenfrei über changeX bestellt werden.
Der Weg zur persönlichen Höchstleistung - ein Gespräch mit Michael Despeghel.
Die Deutschen schwächeln. Bereits viele Mittdreißiger quälen sich müde aus dem Bett und durch den Tag, sinken abends ermattet in den Sessel und schalten die Glotze an. Sex findet sowieso nur noch im Kopf statt. Selbst schuld, sagt ein Sportwissenschaftler. Und bietet körperliche und mentale Fitnessprogramme zur Runderneuerung an - inklusive eines Viertels Rotwein pro Tag! Wow, das haut uns ja richtig vom Hocker. Und so rätseln wir auch nach diesem Interview ein wenig, warum wir so viele blitzgescheite, leistungsfähige und aktive Übergewichtige, Raucher, Genießer und attraktive Nicht-Jogger kennen und wertschätzen?
Und definieren das Land neu. | Folge 20: Leistung |.
"Vier" ist eine vierköpfige Gruppe von bekannten Publizisten. Sie denken die wichtigsten Schlüsselbegriffe in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neu: von Arbeit bis Freiheit, von Solidarität bis Wohlstand, von Leistung bis Erfolg. Ihre Namen treten jedoch hinter die Inhalte zurück. Sie sprechen aus, was viele Menschen in diesem Land wirklich denken und ersehnen. Ein Großteil hat das Reformgerede satt. Tausend Vorschläge, tausend Quatschköpfe, endlose Diskussionen - und nichts passiert. "Vier" sind ein Sprachrohr. Sie lehnen sich auf gegen die herrschende Stagnation und Müdigkeit. "Vier" hassen Reformhuberei und Wortfälschungen und lassen sich den Traum von einer besseren Gesellschaft nicht abschwatzen.
Wie kann man im Job auf den Punkt genau erfolgreich sein? - Ein Gespräch mit dem Sportpsychologen Hans Eberspächer.
Was können wir Normalsterbliche von Leistungssportlern lernen? Gut sein, wenn's drauf ankommt. Oder im Business-Jargon: Sich selbst so aufstellen, dass man eine Leistung dann erbringen kann, wenn sie notwendig ist. Ein bekannter Sportpsychologe hat diesbezüglich ein mentales Trainingsprogramm für den Job entwickelt. Die vier Grundregeln lauten: "Konzentriere dich auf das, was du hast. Befasse dich mit dem, was du im Moment tust. Mache das, was du jetzt tust, optimal. Lasse zu, was du kannst, und nicht, was du denkst, dass du jetzt können müsstest - dann hast du die besten Voraussetzungen für das, was kommt." Dahinter steckt eine alte Zen-Weisheit: Das Wichtigste im Leben ist das, was man jetzt tut. Mit allem, was man hat.
"Zur Leistung (ver)führen" - ein Gespräch mit Gerhard Zapke-Schauer über eine neue Führungskräfte-Studie.
Überraschendes Ergebnis einer neuen Studie über deutsche Manager: Die meisten Führungskräfte sind mit ihrem Job zufrieden. Kein Wunder, denn sie dürfen etwas, was ihren Mitarbeitern vielfach vorenthalten wird: Sie dürfen planen und Zukunft gestalten. Leistung bringt nur, wer in Planung und Realisierung mitmachen darf. Und nicht per Befehl und Kontrolle gesteuert wird. Übrigens: Wer heute genau hinsieht, stellt fest, dass viele Unternehmen mit schlechten Bilanzzahlen von Männern geführt werden, welche die Keule schwingen und ihren Mitarbeitern Angst machen.





