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Ihre Suche nach "Tag: Gerechtigkeit, soziale" ergab 5 Treffer.
Profit für alle – Norbert Bolz denkt den Kapitalismus neu.
Soziale Gerechtigkeit ist die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts. Soziale Gerechtigkeit zu schaffen bedeutet nicht zwangsläufig staatliche Umverteilungspolitik und sozialstaatliche Gängelung. Die Alternative liegt in der Transformation des Kapitalismus zu einem gebenden, sorgenden Sozialkapitalismus. Kurz: in der Produktion sozialen Reichtums.
Die Bücher des Jahres – ausgewählt von der changeX-Jury.
Stapel von Büchern haben wir auch in diesem Jahr wieder gesichtet und kritisch auf ihren Neuigkeitswert hin abgeklopft. Viele davon haben wir rezensiert oder mit den Autoren Interviews geführt. Jetzt ist es Zeit, die besten Bücher des Jahres zu küren. Die changeX-Jury hat ihre Toptitel 2009 gewählt. Es war eine klare Entscheidung mit einem klaren Sieger: Nudge.
Die gefühlte Ungerechtigkeit. Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen. Das neue Buch von Michael Hüther und Thomas Straubhaar.
Die Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft nimmt zu. Klar, oder? Zwei Ökonomen sind da anderer Ansicht. Sie sagen: Die gefühlte Ungerechtigkeit wächst. Ihre These: Verteilungsgerechtigkeit ist der falsche Weg. Der Wunsch nach Gleichheit bleibt in einer globalisierten und individualisierten Welt eine Utopie. Vielmehr geht es darum, faire Chancen auf Teilhabe zu sichern. Und das heißt vor allem: Bildung, Bildung, Bildung! / 11.03.09
Wir brauchen eine neue Redlichkeit - ein Essay von Ulf D. Posé.
Was kümmert mich Wissen, wenn ich doch schon eine Meinung habe? Nach diesem Motto wird munter drauflosgequatscht: in Talkshows, Interviews, Reden, im alltäglichen Miteinander. Zu kurz kommt die Sache, um die es geht. Wir müssen uns klar vor Augen halten, worüber wir sprechen, fordert changeX-Autor Ulf D. Posé. Anhand zentraler Begriffe zeigt er, was es heißt, ehrlich, rechtschaffen und aufrichtig zu sein. Seine Anleitung zu einer neuen Redlichkeit ist ein hilfreicher Wegweiser in einer Zeit allgegenwärtiger Begriffsverwirrungen, Missverständnisse und Manipulationen. / 15.02.07
Kein schöner Land. Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit - das neue Buch von Heribert Prantl.
Heute erscheint der neue Prantl. Der Politik-Chef der Süddeutschen Zeitung schwingt sich zum Robin Hood der Arbeitslosen auf. Er will den Reichen nehmen und den Armen geben. Doch Deutschland ist nicht Sherwood Forest. Keine Zeit für Romantik! Das Industriezeitalter geht zu Ende. Während die Wirtschaft mit Siebenmeilenstiefeln und Milliardengewinnen voranschreitet, laufen Demokratie und Sozialstaat Gefahr, abserviert zu werden. Das darf nicht sein. Soziale Gerechtigkeit ist ein Menschenrecht und muss erhalten werden. Nur wie? Die Reichen schröpfen, der Wirtschaft Fesseln anlegen, von oben nach unten regulieren? Kapitalismus als Haifischbecken? Das ist der Holzweg.





