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Das Leben wagen - das neue Buch von Lydie Violet und Marie Desplechin.
Freiheit - ja bitte! Risiko - nein danke! Bewegung erwünscht - aber nur auf statischen Bahnen. Veränderung willkommen - wenn sonst alles beim Alten bleibt. Eine seltsame Schizophrenie zeichnet sich da in unseren Lebensentwürfen ab: Gerne würden wir das Leben wagen - aber wir trauen uns nicht. Doch was passiert, wenn plötzlich alles anders ist? Gemeinsam mit der französischen Schriftstellerin Marie Desplechin hat Lydie Violet ein Buch darüber geschrieben, wie es sich anfühlt und was sich verändert, wenn der Lebensweg plötzlich durch eine unheilbare Krankheit verstellt wird. Keine anrührende "Wie ich den Krebs besiegte"-Story, sondern harte Provokation. Ein volles Pfund Revolte gegen all die Manöver, mit deren Hilfe wir uns tagtäglich vor den eigenen Lebenszielen wegducken.
Eine neue changeX-Serie in 6 Folgen. | Folge 1: Sedna oder die Liebe zum Leben - von Hans-Peter Dürr. |
Jeder hat Bücher, die ihn geprägt oder gar in neue, unbekannte Höhen katapultiert haben. Bücher, an die er sich heute noch erinnert, wenn er gefragt wird: Welches Buch war es denn nun wirklich? changeX-Autoren werden über den Sommer Vertreter dieser besonderen Gattung vorstellen. In der ersten Folge erinnert Peter Felixberger an den Heidelberger Ethnologen Hans-Peter Dürr. Vor allem an sein (leider) vergriffenes Meisterwerk Sedna oder die Liebe zum Leben. Bis heute zehrt er von der wunderbaren Erkenntnis: "Die Liebe zum Leben bedeutet für mich, in den Tag hineinleben zu können, bis man etwas bewegt oder bewegt wird."
Wie sieht eine glückliche Gesellschaft aus? - Ein Essay von Franz Stadler. | Folge 2 |
Wie kann eine Gesellschaft aussehen, die dem Einzelnen die Möglichkeit gibt, sich nach seinen Wünschen bestmöglich zu entwickeln und sein Glück zu finden? changeX-Autor Franz Stadler hat sich auf diese Erkenntnisreise begeben. Seine These: Jeder zimmert zeitlebens an seinem eigenen Paradies, ohne es je erreichen zu können. Auf diesem Weg brauchen wir weder einen allmächtigen Gott, eine übermächtige Wirtschaft noch einen überbordenden Staat. In der zweiten Folge skizziert er einen Bürgerstaat mit individueller Grundsicherung und direkter Demokratie. In dem der Einzelne wieder mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen soll.
Zu Folge 1 >>
Wie sieht eine glückliche Gesellschaft aus? - Ein Essay von Franz Stadler.
Wie kann eine Gesellschaft aussehen, die dem Einzelnen die Möglichkeit gibt, sich nach seinen Wünschen bestmöglich zu entwickeln und sein Glück zu finden? changeX-Autor Franz Stadler hat sich auf diese Erkenntnisreise begeben. Seine These: Jeder zimmert zeitlebens an seinem eigenen Paradies, ohne es je erreichen zu können. Auf diesem Weg brauchen wir weder einen allmächtigen Gott, eine übermächtige Wirtschaft noch einen überbordenden Staat. Am Ende zufrieden sterben ist das höchste Glück. Im Leben also sein Möglichstes tun, um sein Potential so weit wie möglich zu verwirklichen. Und damit gleichzeitig andere Menschen auf deren Selbstentfaltungslinie zu unterstützen.





