Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Ashoka" ergab 5 Treffer.
Die Ehrung der Ashoka Fellows zeigt Social Entrepreneurship im Aufwind
Jetzt hat auch die Politik Social Entrepreneurship für sich entdeckt: Die Unterstützung der Bundesfamilienministerin, ein Förderprogramm und die Ankündigung einer großen Konferenz im kommenden Jahr bildeten den politischen Rahmen für die professionell inszenierte Ehrung der Ashoka Fellows 2011. Zweifellos, Sozialunternehmertum ist im Aufwind - gleichwohl längst nicht so bekannt, wie seine Protagonisten glauben.
Vor dem Vision Summit: ein Rückblick auf ein Jahr im Social Business. Folge 1: Hi Fellows!
Das Soziale neu begreifen. Nicht als Schwamm, der Spenden und Transferleistungen aufsaugt, sondern als Aktionsfeld unternehmerischer Verantwortung: Das ist der Kern von Social Business. Das Ziel: Soziale Projekte tragen sich selbst. In Deutschland differenziert sich dieses Feld mehr und mehr aus. Annegret Nill hat für changeX die Diskussionen ein Jahr lang begleitet. Hier ihr Report.
Social Entrepreneurship. New Models of Sustainable Social Change - der Grundlagenreader von Alex Nicholls.
Überall auf der Welt probieren Menschen neue Wege aus, die Gesellschaft sozialer zu gestalten. Mit unternehmerischen Mitteln. Social Entrepreneurship erfindet das Soziale neu, diesseits von Sozialstaat und Almosen, als Kraft, die aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Ein Grundlagenreader des ersten Lehrstuhlinhabers für Social Entrepeneurship vermisst das Feld. Folge 2 unseres Streifzugs durch die englischsprachige Literatur zum Thema. / 22.05.09
Auf dem Weg zu einer sozialen Bewegung? Social Entrepreneurship beginnt in Deutschland Fuß zu fassen.
Social Entrepreneurship? Die Zeit, da man mit diesem Begriff vor allem Unverständnis erntete, scheint vorbei. Die neue Form sozialen Unternehmertums hat ihren Exotenstatus auch hierzulande abgeschüttelt und ist dabei, sich in die Mitte der Gesellschaft vorzuarbeiten. Dennoch sind viele Fragen offen. Nicht zuletzt beginnt sich ein gemeinsames Verständnis von Social Entrepreneurship erst herauszukristallisieren - ebenso wie die große Idee dahinter: Es war ein grandioses Missverständnis, Kapital nur in monetären Werten zu denken. / 08.04.09
Die Zahl der sozialen Unternehmer wächst weltweit, auch in Deutschland - ein Interview mit David Bornstein.
Ein kanadischer Journalist ist fünf Jahre durch die Welt gereist. Auf der Suche nach Unternehmern, die mithelfen, soziale Probleme vor Ort zu lösen. Sein Fazit: Immer mehr Menschen werden weltweit aktiv, um die Lebensverhältnisse für ihre Mitmenschen zu verbessern. Im Interview erzählt Bornstein, warum Politik und Konzerne zunehmend versagen, warum immer mehr Menschen nach einer sinnvollen Arbeit jenseits von Turbokapitalismus und Konsumgesellschaft suchen und warum die Lösung vieler sozialer Probleme in der Stärkung zivilgesellschaftlicher Entrepreneure liegt. Anja Dilk traf den Publizisten in Berlin.





