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Ihre Suche nach "Tag: Lobo, Sascha" ergab 8 Treffer.
Der Entrepreneurship Summit 2011: Gründen als Gegenmacht
Gründen, das heißt nicht nur: Sein eigenes Unternehmen aufbauen. Gründen, das ist auch die Verwirklichung einer anderen Vorstellung von Wirtschaften: selbstbestimmt statt fremdgesteuert, kooperativ statt mit Ellenbogen, für die Menschen statt nur für Profit. Entrepreneurship formiert sich als Gegenmacht zu einer Wirtschaftsweise, die an ihr Ende gekommen ist.
re:publica XI - nachdenken über die Zukunft der digitalen Gesellschaft
Information ist frei. Information ist - schon heute - frei von Kontrolle. Das Ergebnis: Kontrollverlust. Unausweichlich, denn es gibt kein analoges Leben im digitalen. So nachvollziehbar die Diagnose, so problematisch ist der Ausweg, der auf der re:publica in die Debatte geworfen wurde: Vertrauen in "den Algorithmus". Technikgläubigkeit in der post-atomaren Ära?
Die besten Bücher des Jahres - ausgewählt von der changeX-Jury.
Stapel von Büchern haben wir in diesem Jahr wieder gesichtet und kritisch auf ihren Neuigkeitswert hin abgeklopft. Eine Vielzahl davon haben wir rezensiert oder mit den Autoren Interviews und Hintergrundgespräche geführt. Jetzt ist es Zeit, die besten zu küren. Die Mitglieder der changeX-Jury haben ihre Toptitel des Jahres 2008 gewählt. Es wurden 14. Zwei davon drängen sich auf Platz eins. / 12.12.08
Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin. Das neue Buch von Kathrin Passig und Sascha Lobo.
Na, wie viele unerledigte To-dos schleppen Sie mit in die neue Woche? Und haben wieder fünferlei Sachen aufgeschoben, die eigentlich längst erledigt sein sollten? Dann gibt es gute Nachrichten: Der Hang, Dinge aufzuschieben, ist zutiefst menschlich, sagen zwei Autoren. Und Selbstdisziplin eine Untugend aus industriellen Zeiten. Besser ist: Ausbauen, was man von sich aus gern macht und was man gut kann. Und das andere auf ein möglichst geringes Maß begrenzen. Dieses Buch besprechen wir aber gerne - deshalb pünktlich zum Erscheinen. / 06.10.08
Arbeiten in der digitalen Boheme - eine Reportage von Anja Dilk. Folge 2 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Arbeit verändert ihr Gesicht. Sie wird fluide, Grenzen verschwimmen. Zwischen Arbeitsplatz und Privatem, zwischen Arbeit und Leben. Neue Arbeitsorte tun sich auf. Zum Beispiel Hot Spots. Orte mit WLAN, mit drahtlosem Zugriff auf das weltweite Datennetz. Sie sind zu Anziehungspunkten für die mobilen Arbeiter des 21. Jahrhunderts geworden. Doch was tun die eigentlich? Surfen und bei einem Latte schnell die Mails checken? Oder wirklich arbeiten? Unser Streifzug durch die neue Arbeitswelt führt heute zu den Coffee-Workern der digitalen Boheme. Im Café Sankt Oberholz am Rosenthaler Platz in Berlin. / 24.10.07
Drei Nächte lang tagte in Berlin die Avantgarde der Kreativwirtschaft - eine Reportage von Anja Dilk.
Nine to five. Für ein Heer von Angestellten ist das tägliche Tortur. Maloche. Zeit, die man irgendwie 'rumbringen muss. Bis zum Feierabend, bis zum Abhängen, bis zum Leben. Die Avantgardisten der Berliner Kreativwirtschaft indes machten die Nacht zum Tage und münzten das Trauma der Angestellten um zum Motto derjenigen, die gar nicht mehr spüren, ob sie arbeiten oder nicht. Für die Leben Arbeit und Arbeit Leben ist. Drei Tage lang tagte in der Hauptstadt ein Kongress der Werktätigen der anderen Art. Von neun Uhr abends bis fünf Uhr früh. Ohne Nachtzuschlag. / 29.08.07
Die besten Bücher des Jahres - ausgewählt von der changeX-Jury.
Mehrere hundert Bücher haben wir in diesem Jahr wieder gesichtet und kritisch auf ihren Neuigkeitswert hin abgeklopft. Beinahe 200 davon haben wir rezensiert oder mit den Autoren Interviews und Hintergrundgespräche geführt. Jetzt ist es Zeit, die Besten zu küren. Die Mitglieder der changeX-Jury haben ihre Top Ten des Jahres 2006 gewählt. Here are the results! / 01.12.06
Wir nennen es Arbeit - das neue Buch von Holm Friebe und Sascha Lobo.
Es gibt intelligentes Leben jenseits der Festanstellung. Die digitale Boheme pfeift auf Kohle und Sicherheitsdeutsch. Lebensunternehmer, Prekäre, Jobnomaden, freie Agenten und Mikrounternehmer tun, was sie wollen. Auch wenn sie am Existenzminimum herumkrebsen. Sie hören Muse, Gang of Four und Kaiser Chiefs. Und sie haben keine Lust, den Weg des geringsten Leids zu gehen, sondern den Weg der größten Freude - besonders bei der Arbeit. Hereinspaziert in eine neue, fröhliche Arbeitswelt, deren Wertschätzung erst noch bevorsteht.





