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Ihre Suche nach "Tag: Kreativwirtschaft" ergab 17 Treffer.
Serie Gründergeist 48: Die Ideenmacher - der Gründungsratgeber für die Kultur- und Kreativwirtschaft von Andrea Rohrberg und Alexander Schug
Die Kulturwirtschaft boomt, dennoch tun sich viele eher geisteswissenschaftlich oder künstlerisch geprägte Menschen mit der Existenzgründung schwer. Speziell für sie gibt es jetzt einen Gründungsratgeber.
Spinnen für den Erfolg - wie man eine gute Geschäftsidee findet. Der Essay von Simone Janson als Audio
Gründer müssen spinnen - wenn sie sich das antun! Dies ist die Lesart, der man hierzulande zu gerne zuneigt: Gründer sind Spinner, die sich auf eine unsichere Zukunft einlassen. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Gründer müssen spinnen. Denn Spinnen muss sein, um auf innovative Geschäftsideen zu kommen. Und um sie zum Erfolg zu führen.
Spinnen für den Erfolg - wie man eine gute Geschäftsidee findet. Ein Essay von Simone Janson
Gründer müssen spinnen - wenn sie sich das antun! Dies ist die Lesart, der man hierzulande zu gerne zuneigt: Gründer sind Spinner, die sich auf eine unsichere Zukunft einlassen. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Gründer müssen spinnen. Denn Spinnen muss sein, um auf innovative Geschäftsideen zu kommen. Und um sie zum Erfolg zu führen.
Spinnen für den Erfolg - wie man eine gute Geschäftsidee findet. Ein Essay von Simone Janson (Folge 2)
Gründer müssen spinnen - wenn sie sich das antun! Dies ist die Lesart, der man hierzulande zu gerne zuneigt: Gründer sind Spinner, die sich auf eine unsichere Zukunft einlassen. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Gründer müssen spinnen. Denn Spinnen muss sein, um auf innovative Geschäftsideen zu kommen. Und um sie zum Erfolg zu führen.
Das Buch der Woche - Richard Florida: Reset
Erlebt unsere Wirtschaft den großen Umbruch: eine grundlegende Neudefinition von Wirtschaftsweise und Wirtschaftslandschaft? Den großen Reset? Sicher ist: Jede Wirtschaftsweise prägt ihre eigene Geografie und Lebensweise. Viel spricht dafür, dass in der Wissensökonomie die Megaregion sein wird. Eine Rezension.
In der Meconomy wird die eigene Person zur kleinsten wirtschaftlichen Einheit. Ein Interview mit Markus Albers.
Ein Buchautor gibt seinem Verlag den Laufpass und bringt sein neues Buch im digitalen Selbstverlag heraus. Ein Beispiel für das, was er beschreibt: eine Ökonomie, in der die eigene Person zur kleinsten wirtschaftlichen Einheit wird. Und das eigene Wissen zum Produktionsmittel und Wertschöpfungsfaktor.
Die Ideenwirtschaft braucht mehr ökonomischen Sachverstand - ein Gespräch mit Herbert Grüner.
Kreative gründen anders. Sie sind getrieben von ihrer Idee. Sie wollen kreativ arbeiten und davon leben können. Ihre kreative Freiheit ist ihnen wichtiger als unternehmerisches Kalkül. Deshalb haben sie oft Defizite in rechtlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how. Und können sich mit ihrer Arbeit mehr schlecht als recht über Wasser halten. Ein Experte für Kreativwirtschaft plädiert für mehr unternehmerische Kompetenz und mehr Selbstbewusstsein bei der Preisgestaltung. Denn die Ideenwirtschaft muss sich auch ökonomisch tragen. / 08.07.09
Was wir an kreativen Chaoten haben - und was Unternehmen tun können, um sie zu fördern. Ein Essay von Cordula Nussbaum.
Sie halten keine Termine ein. Stoßen einmal getroffene Entscheidungen um. Springen dauernd von einem Projekt zum nächsten. Suchen ständig und finden doch nichts. Mit ihnen kann man einfach nicht arbeiten ... Sollte man aber! Denn ein Schuss Chaos kann nur guttun - wenn es kreativ ist. Kreativ-chaotische Stärken sind in Wirtschaft und Gesellschaft wichtig wie nie. Wir sollten sie nutzen, sagt unsere Autorin. Auch wenn sich Controllertypen die Haare raufen. / 19.03.09
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 31: Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland - eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
In der Automobilindustrie spielen Klein- und Kleinstunternehmen so gut wie keine Rolle. Weniger als ein Prozent beträgt ihr Anteil. Ganz anders in der Kultur- und Kreativwirtschaft - sie stellt die industriellen Verhältnisse auf den Kopf: 97 Prozent sind Kleinstbetriebe, die mit zündenden Ideen für den entscheidenden Wissensvorsprung sorgen. Ein neues Forschungsgutachten zeigt: Die Minipreneure, Freiberufler und Kleinunternehmer sind die Vorreiter auf dem Weg in eine wissensbasierte Ökonomie. / 25.02.09
Die kreative Revolution. Was kommt nach dem Industriekapitalismus? Das neue Buch von Wolf Lotter.
Kreativität, Kreativität, Kreativität, schallt es von überall her. Kreativität gilt als Hoffnungsschimmer in der Abenddämmerung der Industriegesellschaft. Falsch, sagt Wolf Lotter in seinem neuen Buch. Tatsächlich handelt sich um zwei nicht kompatible Organisationsstrukturen: industriekapitalistisch die eine, wissensbasiert die andere. Die Transformation, die wir erleben, ist fundamental. Eine neue Ökonomie entsteht, in der Ideen wichtiger sind als Produkte. In der Ideenwirtschaft schaffen Ideen passgenaue Lösungen für individuelle Bedürfnisse. Zu gewinnen ist eine bessere Welt. / 16.02.09





