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Ihre Suche nach "Tag: Wissen" ergab 71 Treffer.
Rezension GABALs großer Methodenkoffer Zukunft - Grundlagen und Trends
Die Zukunft ist ein weites Feld. Sie bereits in der Gegenwart sichtbar zu machen, dem hat sich die Trend- und Zukunftsforschung verschrieben. Doch ist Zukunft überhaupt vorhersehbar - und was leisten die Methoden wirklich? Der Methodenkoffer Zukunft bietet einen umfassenden und kritischen Überblick.
re:publica XI - nachdenken über die Zukunft der digitalen Gesellschaft
Information ist frei. Information ist - schon heute - frei von Kontrolle. Das Ergebnis: Kontrollverlust. Unausweichlich, denn es gibt kein analoges Leben im digitalen. So nachvollziehbar die Diagnose, so problematisch ist der Ausweg, der auf der re:publica in die Debatte geworfen wurde: Vertrauen in "den Algorithmus". Technikgläubigkeit in der post-atomaren Ära?
Wachstum ist die wirtschaftliche Umsetzung neuen Wissens - ein Interview mit Karl-Heinz Paqué
Wachstum, das bedeutet nicht mehr rauchende Schlote. Sondern qualitativ bessere und vielfältigere Produkte. Heute geht es längst um qualitatives Wachstum, nicht mehr um Wachstum um jeden Preis. Wachstum ist nichts anderes als die wirtschaftliche Umsetzung neuen Wissens, sagt ein Magdeburger Ökonom. Und fordert eine rationale Wachstumsdebatte.
30 Minuten Wissensmanagement als Wettbewerbsfaktor
Wissensmanagement erschöpft sich nicht im Strukturieren von Informationen in Ablagesystemen und Datenbanken. Sondern wurzelt tief in der Unternehmenskultur. Es geht um Vertrauen, Transparenz, Offenheit.
Geschäftsmodell Deutschland - Manfred Wittensteins Verteidigung der Globalisierung.
In kaum einem Land ist die Skepsis gegenüber der Globalisierung so groß wie in Deutschland. Und kaum ein Land profitiert so stark von ihr wie wir. Nur, Exportweltmeister sein zu wollen, möglichst aber ohne Globalisierung, das ist deutsche Schizophrenie. Ein Autor schreibt, warum wir mehr und nicht weniger Globalisierung brauchen.
Dumm 3.0 – Markus Reiters bedenkenswerter Zwischenruf.
Wenn die Informationsfülle weiter zunimmt, wer wählt dann aus? Trennt Gutes von Schlechtem? Recherchiertes von Kolportiertem? Braucht es nicht doch Profis in Sachen Information? Sicher ist: Medienbildung gehört ganz oben auf die gesellschaftliche Agenda. Netzkompetenz geht alle an. Deshalb schadet zu viel Polarisierung der Debatte.
Wie man lernt, von der Zukunft her zu führen - der Essay von Claus Otto Scharmer und Katrin Käufer als Audio [30:52 min].
Lernen hat einen großen Haken: Es ist ein Download von Mustern aus der Vergangenheit, denn wir lernen aus unseren Erfahrungen. Was aber tun, wenn die Erkenntnisse von gestern für morgen nicht mehr taugen? Die Herausforderung heute ist, unsere Wahrnehmungsfähigkeit weiterzuentwickeln - und von einer im Entstehen begriffenen Zukunft zu lernen. Hierin liegt die entscheidende Aufgabe von Führung: Den Prozess des Sehens von Realität so zu vertiefen, dass wir beginnen, entstehende Möglichkeitsräume wahrzunehmen. Und danach zu handeln.
Lernen mit Köpfchen. Tipps vom Lerncoach Rolf Meier.
Wissen ist Merkfähigkeit mal Aufmerksamkeit mal Zeit. All das lässt sich trainieren, sagt ein Lerncoach. Denn unser Gehirn ist ein Hochleistungsorgan, das sich zu Höchstleistungen trainieren lässt. Wie, das wusste man indes schon vor der Hirnforschung: mit Fleiß und Durchhaltevermögen.
Wissen schafft Wachstum - eine Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts.
Wissen ist der wirkliche Motor von Wachstum und Wohlstand, die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft die entscheidende Voraussetzung, um dieses Potenzial nutzen zu können. Eine Studie zeigt: Innovationen sind die Grundlage eines sich selbst tragenden, wissensbasierten Wachstumsprozesses. Doch im Innovationsranking hinkt Deutschland den skandinavischen Ländern hinterher. / 07.07.09
Wie man von einer im Entstehen begriffenen Zukunft lernen kann - ein Essay von Claus Otto Scharmer und Katrin Käufer.
Lernen hat einen großen Haken: Es ist ein Download von Mustern aus der Vergangenheit, denn wir lernen aus unseren Erfahrungen. Was aber tun, wenn die Erkenntnisse von gestern für morgen nicht mehr taugen? Die Herausforderung heute ist, unsere Wahrnehmungsfähigkeit weiterzuentwickeln - und von einer im Entstehen begriffenen Zukunft zu lernen. Hierin liegt die entscheidende Aufgabe von Führung: Den Prozess des Sehens von Realität so zu vertiefen, dass wir beginnen, entstehende Möglichkeitsräume wahrzunehmen. Und danach zu handeln. / 10.06.09





