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Ihre Suche nach "Tag: Albers, Markus" ergab 6 Treffer.
Der Entrepreneurship Summit 2011: Gründen als Gegenmacht
Gründen, das heißt nicht nur: Sein eigenes Unternehmen aufbauen. Gründen, das ist auch die Verwirklichung einer anderen Vorstellung von Wirtschaften: selbstbestimmt statt fremdgesteuert, kooperativ statt mit Ellenbogen, für die Menschen statt nur für Profit. Entrepreneurship formiert sich als Gegenmacht zu einer Wirtschaftsweise, die an ihr Ende gekommen ist.
Zitate aus Essays, Rezensionen und Interviews von changeX - die Online-Version zu unserer App
Die besten Zitate aus gut einem Jahr Ideenarbeit von changeX. Zu Führung, Management, Wirtschaft, Bildung, Denken, Innovation, Zukunft und anderen Themen des Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft. Aus Essays, Interviews und Buchrezensionen von changeX-Autoren, garniert mit Schlüsselzitaten aus besprochenen Büchern. Die Online-Version zu unserer App.
Der Buchautor Markus Albers über die Zukunft digitalen Publizierens. Ein Skype-Interview [Audio 8:47 min].
Vor drei Monaten hat Markus Albers sein Buch Meconomy herausgebracht – im digitalen Selbstverlag. Im Skype-Interview berichtet er über seine Erfahrungen: Noch nie war es so einfach, Inhalte selbst zu vermarkten, wie heute.
In der Meconomy wird die eigene Person zur kleinsten wirtschaftlichen Einheit. Ein Interview mit Markus Albers.
Ein Buchautor gibt seinem Verlag den Laufpass und bringt sein neues Buch im digitalen Selbstverlag heraus. Ein Beispiel für das, was er beschreibt: eine Ökonomie, in der die eigene Person zur kleinsten wirtschaftlichen Einheit wird. Und das eigene Wissen zum Produktionsmittel und Wertschöpfungsfaktor.
Wer mehr Freiheit im Job will, der sollte sie einfordern - ein Essay von Markus Albers.
Wir erleben die fundamentale Neudefinition eines der mächtigsten Ordnungsmuster unseres Lebens: des Arbeitstages im Büro. Anwesenheitszwang, Zeitkontrolle und Schreibtischfron sind Relikte einer vergehenden Arbeitswelt. In Zukunft bestimmen wir selbst, wann, wo und wie wir unsere Arbeit tun. Doch ganz von allein wird die neue Freiheit nicht kommen. Unser Autor empfiehlt: Wer mehr Freiraum im Job will, der sollte ihn einfordern. Und sich - und seinen Chef - allmählich an das neue Arbeiten gewöhnen. / 30.10.08
Freiheit im Job gibt es auch diesseits der Festanstellung - ein Gespräch mit Markus Albers.
Arbeiten, wann und wo man will - was bislang als Privileg von Selbständigen, Freiberuflern und digitalen Bohemiens galt, verbreitet sich zunehmend auch in der Arbeitswelt diesseits der Festanstellung. Mehr und mehr Bürosklaven emanzipieren sich von Anwesenheitszwang und Zeitkontrolle und bestimmen selbst, wann, wo und wie sie ihre Arbeit tun. Doch ganz von allein wird die große Freiheit nicht ausbrechen. Sagt ein Buchautor. Und empfiehlt: Wer mehr Freiheit im Job will, der muss sie einfordern! / 08.09.08





