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Ihre Suche nach "Tag: Kant, Immanuel" ergab 6 Treffer.
Die zehn wichtigsten Eigenschaften für Menschen mit Zukunft - eine Serie von Ulf D. Posé. | Folge 9 |
Der Sommer ist kurz. Zeit, darüber nachzudenken, wie man sein Leben endlich ändern könnte: glücklicher leben, sinnvoller arbeiten und intensiver lieben. Aber wie? changeX-Autor Ulf D. Posé macht in seiner zehnteiligen Serie Vorschläge, welchen Handlungsregeln wir künftig mehr Beachtung schenken sollten. In der neunten Folge geht es um die Tugendhaftigkeit. Besser gesagt, um die Primärtugenden, sprich: notwendige Konflikte auszutragen, kreativ ungehorsam zu sein, für Minderheiten einzutreten und kritische Gerechtigkeit walten zu lassen. Doch Vorsicht vor der Macht der Sekundärtugenden.
Die zehn wichtigsten Eigenschaften für Menschen mit Zukunft - eine Serie von Ulf D. Posé. | Folge 1 |
Der Sommer ist kurz. Zeit, darüber nachzudenken, wie man sein Leben endlich ändern könnte: Glücklicher leben, sinnvoller arbeiten und intensiver lieben. Aber wie? changeX-Autor Ulf D. Posé macht in seiner zehnteiligen Serie Vorschläge, welchen Handlungsregeln wir künftig mehr Beachtung schenken sollten. In der ersten Folge geht es um das Prinzip der Generativität. Sprich: anderen etwas zu geben, ohne gleich Dank oder Gegenleistung zu erwarten. Das dahinter liegende Phänomen lautet: Du bekommst in deinem Leben das, was du gibst! Vor allem, wenn du nicht die Masterfrage der Egoisten stellst: Was habe ich davon?
Die Enzyklopädie der Faulheit - das neue Buch von Wolfgang Schneider.
Die alten Griechen waren ein faules Gesindel. Für die Arbeit waren Sklaven zuständig. Das Modell klappte vorzüglich. Bis ein Mann namens Luther des Weges kam und den Fleiß als Quelle des Seins ausrief. Von nun an ging's bergab - mit dem Müßiggang. Adam Smith, Karl Marx und Hannah Arendt bejubelten fortan die Arbeit als Sinnstiftung. Jetzt erinnert ein Historiker wieder an Sinn und Nutzen der Faulheit: eine Quelle der Inspiration und Kreativität, ein Lebenselixier mit viel Lustgewinn. Wie wahr! Da könnte doch die Arbeit eine Menge von der Faulheit lernen.
Dagmar Deckstein über die blinde, männliche Hybris - und ihren Untergang.
"Die Helden des 21. Jahrhunderts sind höchstwahrscheinlich die Frauen." Das prophezeit der Soziologe und Medientheoretiker Norbert Bolz - und unsere Essayistin Dagmar Deckstein schließt sich ihm an: Früher oder später werden Unternehmen begreifen, dass Frauen Kompetenzen eingeübt haben in ihrer Multibeschäftigtheit zwischen Haushalt und Firma, die man Männern erst mühsam und mit hohen Versagensraten beibringen muss. Die Betonung liegt auf muss. Denn was wir brauchen, ist ein Wirtschaften, das nicht nur nach Leistung und Produktivität fragt, sondern immer mehr auch nach Sinn.
Dagmar Deckstein über die blinde, männliche Hybris - und ihren Untergang. | Folge 2 |
"Die Helden des 21. Jahrhunderts sind höchstwahrscheinlich die Frauen." Das prophezeit der Soziologe und Medientheoretiker Norbert Bolz - und unsere Essayistin Dagmar Deckstein schließt sich ihm an: Früher oder später werden Unternehmen begreifen, dass Frauen Kompetenzen eingeübt haben in ihrer Multibeschäftigtheit zwischen Haushalt und Firma, die man Männern erst mühsam und mit hohen Versagensraten beibringen muss. Die Betonung liegt auf muss. Denn was wir brauchen, ist ein Wirtschaften, das nicht nur nach Leistung und Produktivität fragt, sondern immer mehr auch nach Sinn.
Elend und Tod der Tiere sind tabu, weil uns ihr Schicksal peinlich ist.
Der Mensch formt die Tiere im Stall nach seinen Prioritäten - ohne Rücksicht auf deren Bedürfnisse. Umgekehrt werden Haustiere vermenschlicht und zu Personen erklärt. In beiden Fällen geht es um Macht. Der Mensch erschafft eine Welt nach seinem Willen. Die Absage an Parallelwelten, die unabhängig vom Menschen existieren, hat eine lange geistesgeschichtliche Tradition.





