Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Klimaschutz" ergab 13 Treffer.
„Wir arbeiten klimaneutral“ – ein Interview mit Olaf Irlenkäuser.
„Wir arbeiten klimaneutral“ steht seit Kurzem auf der neu gestalteten Website des Murmann Verlags. changeX sprach mit dem Verlagsleiter Olaf Irlenkäuser über diese Initiative. Er sagt: „Good Business“ wird zunehmend gefragt sein. Auch im Verlagswesen.
Zur Konferenz „Die große Transformation – Greening the Economy“.
Der Anspruch war hoch. Um nichts Geringeres ging es, als um eine „große Transformation“ der Wirtschaft: um eine neue, „grüne“ industrielle Revolution. Doch statt neuer Allianzen und frischer Ideen: die bekannten Antworten, die bekannten Gräben. Und der Eindruck, dass eine grüne Elite den Anschluss verpasst hat.
Klimaschutz fängt bei jedem Einzelnen an. Ein Konferenz-Report.
Wir stehen am Abgrund, aber schauen lebensfroh nach vorn, das war die Botschaft der Utopia-Konferenz in Berlin. Ihr Thema: die Suche nach Strategien für den Klimaschutz. Deutlich wurde: Diese dürfen nicht bei Konsumstil oder Technik enden, gefragt ist, politisch aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Dort, wo jeder ist, lebt, arbeitet.
Was Unternehmen bewegt, ihr Flottenmanagement ökologisch auszurichten - am Beispiel der Arcandor AG.
Klimaschutz wird auch in den Unternehmen zum Thema. Nicht mehr Prestige und PS-Zahl entscheiden über die Wahl der Dienstfahrzeuge, zunehmend werden Verbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß zu Kriterien für das Flottenmanagement. So legt die Arcandor AG nicht nur großen Wert auf Wirtschaftlichkeit und niedrige Emissionswerte, sondern schult auch die Mitarbeiter im Spritsparen. / 19.09.08
Die andere Klima-Zukunft - Claudia Kemfert im Autorenvideo.
Der Klimawandel ist ein Fakt. Doch die Unklarheit über Ursachen und Konsequenzen ist größer denn je. Wirtschaftsprofessorin Claudia Kemfert stellt klar: Klimaschutz zahlt sich aus. Wer heute schon in Klimaschutz und Energieeffizienz investiert, spart Geld. Und sieht, dass ein klimaneutrales Leben keinen Verzicht bedeutet. / 16.09.08
Wie Deutschland Klima-Weltmeister wird - ein Essay von Claudia Kemfert.
Es ist weder fünf vor zwölf, noch steht die Apokalypse unmittelbar bevor. Die Welt wird nicht untergehen. Aber die Ereignisse überschlagen sich. Was neben Öl und Gas wirklich knapp wird, ist eine viel wertvollere Ressource: die Zeit. Je länger wir überlegen, was zu tun ist, desto weniger werden wir eine andere Klima-Zukunft gestalten können. Wir sollten also sehen, dass wir endlich in die Puschen kommen! Sagt Deutschlands bekannteste Wirtschaftsprofessorin. Sie fordert: Innovation statt Depression! / 11.09.08
Nachhaltigkeit muss Chefsache werden - ein Einwurf von Ulrike Fokken.
Seit der Klimawandel zum politischen Megathema geworden ist, will kein Unternehmen hintanstehen, wenn es um den Schutz der Atmosphäre geht. Wir tun was! - signalisiert die deutsche Industrie. Ja: so, als ob - sagt unsere Autorin. Das aber ist nicht innovativ. Und führt zu nichts. Statt mit ressourcenschonenden und effizienten Innovationen technologisch voranzugehen, setzt die Industrie aufs Greenwashing. Doch das ist kurzsichtig, denn Nachhaltigkeit ist längst zum Wettbewerbsfaktor geworden. / 20.03.08
Ideen für eine bessere Welt – Anja Dilk berichtet vom Vision Summit in Berlin.
Kurz bevor auf dem G-8-Gipfel die führenden Staatschefs der industrialisierten Welt in Heiligendamm über Afrika, Umwelt und Klima reden, trafen sich in Berlin jene, die längst angefangen haben, etwas zu tun. Auf dem Vision Summit, dem Gipfel der Visionen, wurden zehn Zukunftskonzepte ausgezeichnet. Ihre Spannbreite ist gewaltig: Klimaschutz und globale Entwicklung, neue Arbeitswelt und neues Unternehmertum, Mikrokredite und neue Finanzierungsinstrumente. Doch was überzeugt, das ist die Einfachheit und Schlagkraft der Ideen. / 06.06.07
Mit einer Effizienzrevolution kann Deutschland Maßstäbe für die postindustrielle Ära setzen - ein Essay von Ulrike Fokken.
Die Hoffnung fährt hernieder auf den Standort Deutschland, und sie ist grün. Während die Welt vor Schreck über die Klimakatastrophe erstarrt, sollte unsere Industrie kühl deren Chancen erkennen und beherzt handeln. Denn die einzig sinnvolle Strategie gegen Kohlendioxid und für weltweite Entwicklung heißt Energieeffizienz. Mit weniger mehr zu erreichen, das ist eine Aufgabe nach dem Geschmack unserer Erfinder, Tüftler und Ingenieure. Die technologischen und industriellen Grundlagen sind gelegt. Darauf lässt sich aufbauen. Anpacken ist gefragt. Die Vision: Weniger ist mehr. / 05.04.07
Auf Schuldächern ist viel Platz für Solarzellen - jetzt wird er genutzt.
Schon bald wird ein Gymnasium in Nordrhein-Westfalen seinen kompletten Strombedarf über die Sonne decken. Finanziert wird es zum Teil von den Bürgern: Wer in das Projekt investiert, der kann mit einer guten Verzinsung rechnen und tut auch noch etwas für den Klimaschutz. Für das Wuppertal Institut sind solche "grüne Kapitalanlagen" angesichts steigender Energiepreise ein gutes Modell für die Zukunft.





