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Ihre Suche nach "Tag: Ökonomie" ergab 18 Treffer.
Ökonomics. Warum die Reichen reich sind und die Armen arm und Sie nie einen günstigen Gebrauchtwagen bekommen - das neue Buch von Tim Harford.
Ein Kolumnist des amerikanischen Financial Times Magazine erklärt, wie Wirtschaft funktioniert. Sein Vorteil: Er tut dies auf unnachahmlich originelle Art und Weise. Klar, scharfzüngig und ideologiefrei. Wirtschaft durch die Röntgenbrille: Wie kommt der Preis eines Cappuccinos zustande? Warum kann das Gesundheitssystem nicht funktionieren? Warum wird man beim Kauf eines Gebrauchtwagens immer benachteiligt? Ideologische Verkleisterungen von rechts oder links sind dem Autor erfreulicherweise fremd. Endlich ein Buch, das Bob Geldof erklärt, warum arme Länder durch Entwicklungshilfe arm bleiben.
Damit es uns in Zukunft nicht mehr so mies geht - ein Essay von Wolf Lotter.
Verschwendung ist unsinnig, asozial, moralisch verwerflich. Das hat man uns lange eingeredet. Dadurch wird es nicht richtiger. Ohne Verschwendung gibt es keine Vielfalt. Verschwendung bedeutet nicht, Ressourcen oder Ideen zu vergeuden. Verschwendung kennzeichnet den Prozess, aus Gutem Besseres machen zu wollen. Alles, was wir an Kulturleistung errungen haben, verdanken wir der menschlichen Fähigkeit, in der Vielfalt an Möglichkeiten, die uns die Welt bietet, Verschiedenartigkeiten auszumachen. Deswegen lautet das wahre Wesen der Ökonomie: Verschwendung. Investition. Grenzenloses Ausprobieren. Überfluss. Und eben nicht: Einheit, Gleichheit, Plan.
Freakonomics - das neue Buch von Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner.
US-Lehrer sind genauso korrupt wie japanische Sumo-Ringer. Die sinkenden Verbrechenszahlen in den USA sind nicht etwa einer besseren Polizeiarbeit zuzuschreiben, sondern einer höheren Zahl an Abtreibungen. Und der Dealer ist in seiner Gang genau das, was auch der Kassierer beim Fastfood-Riesen ist: ein hoffentlich gut funktionierendes Rädchen in einem streng hierarchischen System, in dem wenige Ausgesuchte von Arbeit und Einsatz zahlreicher anderer leben. Ein amerikanischer Wirtschaftsprofessor und ein New York Times-Journalist hinterfragen Wahrheiten des Alltags und werfen sie allesamt über den Haufen.
Geld regiert die Welt? Mitnichten! Ein Essay von Gundula Englisch.
Tiefrote Bilanzen ziehen sich quer durch die Wirtschaft und in den Sparstrümpfen der Nation herrscht gähnende Leere. Also wird kurzerhand an der Kostenschraube gedreht und Geiz als Aufgeiler empfohlen. Trotzdem geht die Stimmung gegen null, jeder hat Angst vor dem Ruin. Und das in einer Zeit, in der die bunten Papierfetzen nicht mehr eindeutig zu verorten sind. Die Bugwelle der Wissensgesellschaft hat die alte Geldwelt erfasst und zwingt die Menschen zu einer neuen Definition: Was ist Geld? Und was sind die Zahlungsmittel auf den Mikromärkten der Zukunft?
Unser effizientes Leben. Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen - das neue Buch von Dirk Kurbjuweit.
Die Welt ist böse, die Wirtschaft noch viel mehr. So lautet der Befund des "Spiegel"-Journalisten Dirk Kurbjuweit. Er praktiziert Autobahn-Journalismus. Mit 220 Sachen rast er auf der linken Spur entlang. Die Landschaft saust an ihm vorbei. Es bleibt kein Blick mehr für Details. Wahrgenommen wird ein kaputtes Land, in dem sich die Ökonomie durch blühende Landschaften und in unschuldige Herzen frisst. Hinter dieser Sichtweise verbirgt sich jedoch die pure Ratlosigkeit. Keine Perspektive, kein Aufbruch, kein Wille zum Wandel. Autobahn-Journalisten haben dafür keine Zeit.
Die Logik des Kapitalismus hat sich scheinbar mühelos über den Globus verbreitet. Doch der Aufstand der Ausgegrenzten bricht sich Bahn.
Sechs Wochen hat changeX die Monströsität des 11. September nicht kommentiert. Der Grund: Wir wollten den tausenden klugen Kommentaren und Analysen nicht unsere vielleicht redundanten Einschätzungen hinzufügen. Jetzt aber merken wir, dass Terrorismus und Kapitalismus zusammen in eine neue Beziehungsära eintreten. Osama bin Laden hat die virtuelle Netzwerkökonomie aufs Grausamste für sich adaptiert und sie dadurch fundamental ins Mark getroffen.
Die Logik des Kapitalismus hat sich scheinbar mühelos über den Globus verbreitet. Doch der Aufstand der Ausgegrenzten bricht sich Bahn. | Folge 2 |
Sechs Wochen hat changeX die Monströsität des 11. September nicht kommentiert. Der Grund: Wir wollten den tausenden klugen Kommentaren und Analysen nicht unsere vielleicht redundanten Einschätzungen hinzufügen. Jetzt aber merken wir, dass Terrorismus und Kapitalismus zusammen in eine neue Beziehungsära eintreten. Osama bin Laden hat die virtuelle Netzwerkökonomie aufs Grausamste für sich adaptiert und sie dadurch fundamental ins Mark getroffen.
Vortrag von Peter Felixberger im Siemens-Forum München am 26. März 2001.
"Keine Macht für Niemand" tönten die 68er vor über drei Jahrzehnten. Jetzt sitzen sie an den Schalthebeln der Macht und haben die Parolen von einst vergessen. Die deutsche New Economy treibt den Wandel in der Arbeitsgesellschaft heftig voran. Selbstverwirklichung für alle ist angesagt.





