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Ihre Suche nach "Tag: Karriere" ergab 46 Treffer.
Frauen haben das Zeug zum Chef - doch sie planen ihre Karriere anders als Männer.
Frauen ticken anders. Geht es den Männern in erster Linie um Macht, ist für Frauen Führung Mittel zum Zweck. Im Mittelpunkt steht für sie die Aufgabe. Das ist nicht der einzige Unterschied. Frauen bewerten ihre Arbeit qualitativ, nicht quantitativ. Bei der Projektorganisation setzen sie auf kontinuierlichen Wandel und Entwicklung statt auf starre Projektpläne. Und sie verstehen sich als Mitglied eines Teams. Ihr Motto: mittendrin statt oben drüber.
Vortrag von Peter Felixberger im Siemens-Forum München am 26. März 2001.
"Keine Macht für Niemand" tönten die 68er vor über drei Jahrzehnten. Jetzt sitzen sie an den Schalthebeln der Macht und haben die Parolen von einst vergessen. Die deutsche New Economy treibt den Wandel in der Arbeitsgesellschaft heftig voran. Selbstverwirklichung für alle ist angesagt.
Eine neue Buchreihe hilft Bewerbern, sich zu Wunschkandidaten zu trimmen.
Aus den Seminaren der beiden Coaches Christian Püttjer und Uwe Schnierda entstand eine erfolgreiche Ratgeberreihe zu den Themen Bewerbung und Karriere. Rat zu diesen Fragen ist, so Christian Püttjer, nötig wie eh und je, denn trotz der vielen freien Stellen ist das Bewerben nicht unbedingt einfacher geworden.
Ein Ratgeber für die "High Potentials" von morgen.
Ganz oben sei die Luft dünn, heißt es im Volksmund. Ist sie aber nicht, erwidern zwei Kienbaum-Berater eloquent.
Networking ist in der New Economy en vogue.
Networking ist eine Kernkompetenz und ein wichtiger Erfolgsfaktor in der New Economy. Vertrauen ist das dazugehörige Pfand. Egal, ob im rauen Internet oder in gediegener Clubatmosphäre, Communities sprießen derzeit an allen Ecken und Enden hervor: Die Münchner manager-lounge AG widmet sich der Vermittlung von Führungskräften via Internet. Im Kölner Rotonda Business Club hingegen sollen Manager in gediegener, geschützter Atmosphäre networken.





