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Die Zeit der Egomanen ist vorbei - ein Interview mit Horst W. Opaschowski. / 30.09.2010
Vom Ich zum Wir, das ist keine schnell aufpoppende Zeitgeistströmung, kein fixer Reflex auf die Krise, sondern ein grundlegender Wandel in der Lebenseinstellung der Menschen. Sagt der Gesellschaftsforscher Horst W. Opaschowski. Er verortet Vertrauen, Verantwortung, Verlässlichkeit als Kern eines neuen Gemeinschaftsgefühls auf Gegenseitigkeit.
Nassim Nicholas Talebs neuer Essay über die Konsequenzen aus der Krise. / 29.09.2010
Kaum ein Buch hat zuletzt in der Finanzwelt für mehr Aufsehen gesorgt als Nassim Nicholas Talebs Der Schwarze Schwan. Nun meldet sich der Essayist und Forscher erneut zu Wort. Mit weiteren Tipps zum Überleben in einer Welt des Unvorhersehbaren.
Wissen in Szene setzen - wie man das implizite Wissen einer Organisation erschließt. Ein Interview mit Claude Rosselet. / 27.09.2010
Sich einlassen, die Zukunft erspüren, sie experimentell erproben, ja sie mit den Händen erkunden. So kann man von einer im Entstehen begriffenen Zukunft lernen, sagt Claus Otto Scharmer. Zwei Organisationsberater präsentieren eine Methode, die das implizite Wissen von Organisationen aufschließt, um Anknüpfungspunkte für die Gestaltung von Zukunft zu gewinnen.
Unsere Themen in der 38. Kalenderwoche / 24.09.2010
Audio: Selbstbestimmt lernt sich's besser | Simone Janson: Selbstbestimmt lernt sich's besser | Klaus Eck: Starke schwache Bindungen | Klaus Eck im Video-Interview | Charlene Li: Open Leadership | Pocket Power: Innovationsmanagement |
Der Essay von Simone Janson als Audio. / 24.09.2010
27 Milliarden Euro lassen sich deutsche Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Jahr kosten. Ein Gutteil davon könnten sie genauso gut für Dauerlutscher ausgeben. Denn die üblichen Weiterbildungsmaßnahmen bringen nur wenig. Für menschliche Gehirne sind sie so attraktiv, wie der Begriff eben klingt - Bildung als Zwangsmaßnahme. Doch Menschen lernen besonders gut, wenn sie selbst bestimmen können, was sie lernen. Wenn sie die Narrenfreiheit haben, Neues auszuprobieren. So macht lebenslanges Lernen Sinn.
Lebenslanges Lernen braucht Selbstbestimmung, keine verordnete Weiterbildung. Ein Essay von Simone Janson / 24.09.2010
27 Milliarden Euro lassen sich deutsche Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Jahr kosten. Ein Gutteil davon könnten sie genauso gut für Dauerlutscher ausgeben. Denn die üblichen Weiterbildungsmaßnahmen bringen nur wenig. Für menschliche Gehirne sind sie so attraktiv, wie der Begriff eben klingt - Bildung als Zwangsmaßnahme. Doch Menschen lernen besonders gut, wenn sie selbst bestimmen können, was sie lernen. Wenn sie die Narrenfreiheit haben, Neues auszuprobieren. So macht lebenslanges Lernen Sinn.
Der Pocket-Reader Innovationsmanagement / 24.09.2010
Wie werden Unternehmen und Organisationen innovativer? Offener für neue Ideen? Ein Pocket Reader führt in das Thema ein. Und bietet eine schlüssige Definition: Innovation = Idee + Invention + Diffusion.
Das Zeitalter totaler Transparenz beginnt - ein Interview mit Klaus Eck / 23.09.2010
Erzähle, wie du arbeitest, wie du lebst, was du magst, wie du bist. Dadurch wirst du sichtbar, gewinnst Glaubwürdigkeit. Und investierst in Bindungen zu anderen: deinem Netzwerk: denen, mit denen du kooperieren kannst und vielleicht wirst. Das ist die Logik sozialer Netzwerke. Selbstprostitution und Gehirnerweichung ist rückwärtsgewandte Polemik. Rückzugsgefechte.
Video: Das Zeitalter totaler Transparenz beginnt - ein Interview mit Klaus Eck / 23.09.2010
Erzähle, wie du arbeitest, wie du lebst, was du magst, wie du bist. Dadurch wirst du sichtbar, gewinnst Glaubwürdigkeit. Und investierst in Bindungen zu anderen: deinem Netzwerk: denen, mit denen du kooperieren kannst und vielleicht wirst. Das ist die Logik sozialer Netzwerke. Selbstprostitution und Gehirnerweichung ist rückwärtsgewandte Polemik. Rückzugsgefechte.
Charlene Li plädiert für eine neue Führungskultur: Open Leadership / 21.09.2010
Kontrolle ist besser! Frei nach Lenin untersagt die Mehrzahl der Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz. Falsch, sagt Charlene Li und plädiert für Open Leadership als neues Führungsverständnis. Der erste Schritt: Social Media zulassen! Nicht einfach so - sondern in einem "Sandkastenbund" gemeinsam mit den Mitarbeitern Rahmen und Regeln festlegen.



