Geld frisst Glück
Die Menschen heute sind nicht glücklicher als vor 50 Jahren. Obwohl sie reicher und gesünder geworden sind. Was wiederum beweist: Geld ist nicht alles. Das wissen wir zwar schon längst. Aber wie ein Wirtschaftsprofessor von der London School of Economics das Thema beackert, ist höchst beachtenswert. Mit Siebenmeilenstiefeln pflügt er durch alle Glücksstudien dieser Welt, um am Ende festzustellen: Das eigentliche Ziel ist das größtmögliche Glück aller, auch wenn wir dieses Ideal nie erreichen werden. Nicht mehr das eigene Glück, sondern das Gemeinwohl ist also das größte Glück auf Erden. Ein wahrer Humanist, Applaus!
Weiterlesen
Liebe Leser,
Dieser Magazin-Beitrag ist unseren Abonnenten vorbehalten, die mit ihrem Abo zur Finanzierung unserer Arbeit beitragen.
Nicht-Abonnenten stehen das Partnerforum und der kostenlose Newsletter offen. Unser Testabo bietet die Möglichkeit, changeX kostenlos kennenzulernen.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Das Team von changeX
Eine Übersicht über unsere Abo-Angebote finden Sie hier: zur Abo-Übersicht
Sie möchten changeX kostenlos kennnenlernen? Testzugang anlegen
Sie möchten unseren kostenlosen Newsletter abonnieren? Für Newsletter registrieren
Wie Sie changeX nutzen können, erfahren Sie hier. Über uns
Artikeltags
Ausgewählte Beiträge zum Thema
Wie sieht eine glückliche Gesellschaft aus? - Ein Essay von Franz Stadler. | Folge 2 | zum Essay
Wie sieht eine glückliche Gesellschaft aus? - Ein Essay von Franz Stadler. zum Essay
Und definieren das Land neu. Jeden Freitag - | Folge 6: Glück | zum Essay
Lebenslang an sich arbeiten - ein Gespräch mit Stefan F. Gross. zum Interview
Verantwortung und Freiheit sind die Basis für ein zufriedenes Leben. zum Interview
Autor
Peter FelixbergerPeter Felixberger ist Publizist, Buchautor und Medienentwickler.
weitere Artikel des Autors
System Error – Ulrich Thielemanns Kritik der freien Marktwirtschaft. zur Rezension
Uwe Jean Heusers Ratschläge: Was aus Deutschland werden soll. zur Rezension
Horst W. Opaschowskis Plädoyer für einen erweiterten Wohlstandsbegriff: Wohlstand neu denken! zur Rezension





